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Gujarat, Dwarka und Diu

 

 

 

 

Unterwegs auf der Hauptstrasse

 

 

 

 

Auch unterwegs, aber an der Arbeit

 

 

 

 

Die neuen Hauptstrassen mit getrennten Fahrbahnen werden alle in der Mitte bepflanzt, Bougainvillae und Oleander kilometerweit!

Sieht sehr zivilisiert aus, doch trotzdem ist jederzeit mit Geisterfahrern sowie Kühen auf dem Mittelstreifen oder auf der Strasse zu rechnen.

 

 

 

 

Barrierenwärter, kein stressiger Job und genügend Zeit um den schönen, farbigen Garten zu pflegen.

 

 

 

 

In Gujarat wird viel Baumwolle angepflanzt

 

 

 

 

Baumwolle, reif zum Pflücken

 

 

 

 

Dwarka, ein kleiner Fischerort. Obschon klein, ist Dwarka einer der grossen Pilgerort der Hindus.

 

 

 

 

Man trifft denn auch auf unzählige, grosse und kleine Hindu-Tempel.

 

 

 

 

Die Ghats bei Ebbe

 

 

 

 

Farbenfrohe Kleider, oft wie hier mit kleinen Spiegeln und Muscheln eingenäht

 

 

 

 

Der Fischerhafen gleich neben Dwarka. Was man vom Bild her nicht bemerkt: Hier trocknen die Fischer ihren Fang, es stinkt kilometerweit ums Dorf herum.

 

 

 

 

Diese knatternden, lärmenden und stinkenden Transportmittel von Rajastan und Gujarat, als Taxi oder als Kleinlaster, immer liebevoll und sehr individuell von seinen Besitzern dekoriert,  sind hier nicht wegzudenken. 

Er hat jede Menge Kunststoffstühle geladen, möglicherweise für eine Hochzeitsfeier.

 

 

 

 

Fröhliche Jugend, was werden sie wohl in 10 Jahren machen?

 

 

 

 

Dies Schönheit in den Strassen von Dwarka sieht aus, als hätte sie die Augenbrauen gemalt

 

 

 

 

Die Saris sind immer sehr farbenfroh, hier ein Teil einer Hochzeitsgesellschaft.

 

 

 

 

Wiedersehen nach 3 Monaten. Ottigers fuhren zuerst an die Ostküste, hinunter bis Vishakhapatnam über Nagpur, Indore, Ahmedabad nach Diu, wo sie ein paar Tage Ferien einschalteten.

 

 

 

 

Man hatte sich viel zu erzählen. Man merke: Obschon in den Gläsern Rum und Cola ist, steh eine Sirup-Flasche auf dem Tisch. Gujarat ist einer der trockenen Staaten, d.h., kein Alkohol. Darum durften auch wir die Rum-Flasche nicht auf den Tisch stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir suchten uns einen schönen Platz am Meer, den wir hier, etwa 14km westlich von Dwarka auch fanden

 

 

 

 

Die Ziegenherde kam jeden Tag 1 oder 2mal vorbei, …

 

 

 

 

…. Und ein paar Kühe und Buffalos suchten sich in den Sanddünen das spärliche Futter zusammen

 

 

 

 

Am Strand standen die Fischer und warteten auf ein paar vorbeischwimmende Fische um dann schnell das Netz zu werfen

 

 

 

 

Weiter draussen beim Riff legten sie die Netze aus. Wir profitierten natürlich vom frischen Fisch, wir waren fast täglich gute Kunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Riff, schade, dass wir Schnorchel und Brille nicht dabei hatten

 

 

 

 

Laura und der Krebs schauten sich gegenseitig lange an, und liessen einander in Ruhe.

 

 

 

 

Mira-Bai kam mit diesem Schädel daher, eine Schildkröte. An Strand fanden wir mehrere grosse Löcher und darum herum verstreut Schalen von Schildkröteneiern. Es muss also Schildkröten geben, die hier ihre Eier legen, unklar ist, ob es Tiere oder Menschen sind, die die Eier dann ausgraben.

 

 

 

 

Feierabend nach einem anstrengenden Tag von Nichtstun am Strand!

 

 

 

 

Schon wieder ein Sonnenuntergng!

 

 

 

 

Das Menu: Natürlich frischer Fisch vom Grill

 

 

 

 

Mira-Bai genoss das Paradies

 

 

 

 

Nach einer Woche war es wiederum Zeit, um sich zu verabschieden, Ottigers zogen weiter nach Rajastan und Delhi, wir wollten noch nach Diu.

 

 

 

 

Gleich hinter den Sanddünen gab es riesige Kakteen, schade, das sie nicht gerade blühten

 

 

 

 

Auf dem Weg nach Diu kommen wir am Fischerhafen von Veraval vorbei, noch nie sahen wir so viele Fischerbotte!

 

 

 

 

Auch neue Boote werden hier gebaut, diese 2 werden hier im Wasser noch fertig gebaut

 

 

 

 

Aus Holzstämmen und-brettern entstehen nach und nach schöne Fischerboote

 

 

 

 

Fast unglaublich ist die Grösse dieses Schiffes, vergleiche mit den 2 Leuten links!

 

 

 

 

Nein, nicht schon wieder ein Sonnenuntergang, das ist ein Sonnenaufgang auf der Insel Diu!

 

 

 

 

Die Insel Diu (gerade mal 100m durch einen natürlichen Kanal vom Festland getrennt und mit 2 Brücken verbunden), war einer der 3 portugiesischen Stützpunkte in Indien. 1534 eroberten die Portugiesen die Insel und benutzten sie als einer ihrer wichtigen Handelsplätze (vor allem für den Export von Opium!). 1961 übernahm Indien in einer Militäraktion die Herrschaft der 3 portugiesichen Stützpunkte Goa, Daman und Diu.

 

 

 

 

Hunger macht erfinderisch – auf dem Parkplatz in Diu Stadt

 

 

 

 

Heute sieht man noch einige grosse Kirchen und alte Gebäude, die an die portugiesische Zeit erinnern. Ein weiterer Anziehungspunkt, vor allem für Besucher aus dem trockenen Gujarat, ist der Alkoholausschank

 

 

 

 

Für den Nachschub von frischem Fisch ist gesorgt.

 

 

 

 

Indische Touristen vergnügen sich am Nagoa-Strand.  Die Frauen baden im Sari!

 

 

 

 

Schöne Palmen

 

 

 

 

Vom alten Fort steht nicht mehr viel, …

 

 

 

 

….  Vor allem die Burgmauer stehen noch.

Der Leuchtturm ist neu und in Betrieb.

 

 

 

 

Burggraben

 

 

 

 

Die Befestigung im Meer soll ca. 1650 als erstes gebaut worden sein, um den Eingang zum Hafen zu schüzen.

 

 

 

 

Oberhalb der westlich von der Nagoa-Bucht gelegenen namenlosen Bucht fanden wir unseren Stellplatz. Zwar nicht direkt am Strand, dafür aber mit einem …..

 

 

 

 

… herrlichen Sonnenuntergng!

 

 

 

 

Diese kleinen Häuschen sind Gedenkstätten für die Verstorbenen

 

 

 

 

Malermeister am Werk! Kleine Ausbesserungen von Steinschlag-Schäden und gröberen Kratzern.

 

 

 

 

Holi, das fröhliche und ausgelassene Fest zur Begrüssung des Frühlings erlebten wir in Diu. Man wirft mit Farbpulver um sich, auch die Touristen können sich dem nicht ganz entziehen.

 

 

 

 

Im Gespräch mit Einheimischen, im Hintergrund zufälligerweise das erste Internet auf unserer Reise, das wirklich schnelle Leitungen und neue Maschinen hatte!

 

 

 

 

Diese T-Shirt wird wohl nie mehr so sein, wie es vor dem Fest war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ganz ohne Farbe kamen auch wir nicht davon

 

 

 

 

Am Strand von Diu trifft man sich, hier Overlanders aus Deutschland, Belgien, Holland und Frankreich.

Das war denn auch die Attraktion für die Inder, scharenweise hingen sie um das Camp herum und staunten und fotografierten, darum ….

 

 

 

 

….. standen wir für ein paar Tage etwas weiter weg auch an diesem Strand.

 

 

 

 

Zum 2. Mal auf unserer Reise konnten wir wieder einmal die Hängematte geniessen.

 

 

 

 

Da wird jemand gleich nass. Im Hintergrund ein Teil der Stadtmauer.

 

 

 

 

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