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Kumbhalgarh und Ranakpur

 

 

 

Auf dem Weg nach Kumbhalgarh machten wir einen kurzen Besuch beim Heritage Hotel in Deogarh. Die Anlage war der frühere Sitz des lokalen Maharadschas, der seinen Palast in ein Hotel umwandelte.

Heritage Hotels sind private Hotels, immer in historischen Gebäuden, deren Besitzer sich in der Kette der Heritage-Hotels zusammengeschlossen haben

 

 

 

 

Wirklich sehr schön gemacht, …

 

 

 

 

… und der Lunch auf der Dachterrasse schmeckte super

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Reception begegnete uns ein Herr in Arbeitskleidern, wir kamen ins Gespräch und er fragte, ob wir uns die Kings-Suite ansehen wollten. Natürlich wollten wir. Als er einen Bediensteten rief, der uns führen würde, realisierten wir, dass der freundliche Herr der Maharadscha persönlich war. Auf einem Bild an der Wand wird er als königliche Hoheit bezeichnet.

 

 

 

 

In der Kings-Suite mit vielen Spiegeln an den Wänden und Mosaik-Ornamenten mit Spiegeln und Halbedelsteinen

 

 

 

 

In der Kings-Suite, gemütlich und mit bester Aussicht

 

 

 

 

Natürlich mit Terrasse

 

 

 

 

Zum Hotel gehört auch dieser Swimmingpool, leider nur für Gäste ….

 

 

 

 

Zurück zur Realität: unterwegs tanken wir an einem Brunnen Wasser auf und bekommen sofort Hilfe von den Einheimischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Gegend nördlich von Udaipur gibt es zahlreiche Marmor-Steinbrüche, und ebenfalls sehr viel Verarbeitungsbetriebe. Der Block links besteht aus 77 Platten, 1.5m x 2.4m gross (die Maschine kann bis 120 Platten in einem Arbeitsgang schneiden).

Dieser Block mit den 77 Platten kostet ab Platz CHF 1'800.-.    Schade, dass wir keinen Lkw dabei haben!

 

 

 

 

Jeder geschnittene Block wird ausgelegt, um evtl. vorhandene Risse im innern zu sehen.

 

 

 

 

Im Arravalli-Gebirgszug gibt es eine riesige Befestigungsanlage: Kumbhalgarh.

 

 

 

 

Der Mauerring misst 12km

 

 

 

 

Die Tore sind auch für die grössten Elefanten gross genug

 

 

 

 

 

 

Könnte die chinesische Mauer sein. Scheinbar wurde die Befestigungsanlage nur einmal, Ende des 17. Jh. von islamischen Heeren eingenommen

 

 

 

 

Die Dornen dienten zur Abwehr von Angriffen mit Elefanten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben auf dem Hügel ist der Palast, wir konnten ihn besichtigen, doch ausser leeren Räumen gab es nichts zu sehen

 

 

 

 

Wieder auf der Fahrt auf Nebenstrassen trifft man das Indien, wie es wohl seit Jahrhunderten gleich geblieben ist, der Grossvater, der für die Bewässerung der Felder Wasser aus dem Sodbrunnen heraufholt.

 

 

 

 

Das Korn ist geerntet und wird zwischengelagert bis zum Dreschen

 

 

 

 

In der letzten Abendsonne erreichen wir Ranakpur, wo ein berühmter Jaintempel steht. Der Jainaismus ist eine Glaubensgemeinschaft (ca. im 6. Jahrhundert entstanden) mit ca. 4.5 Mio. Anhängern, beschränkt auf Indien. Die Gläubigen sind strickte für den Schutz jegliches Lebens. Sie sind also Vegetarier, damit nicht genug: Sie lehnen alles ab, was aus dem Boden kommt, …..

 

 

 

 

….  denn beim Pflanzen oder bei der Ernte könnten ja Lebewesen zu Schaden kommen. Sie arbeiten denn auch vorwiegend in Bürojobs, sind sehr gut ausgebildet und investieren ihr Geld in ihre Tempel. Die Jain-Tempel sind denn auch die schönsten, die wir in Indien gesehen haben.

Kaum ein Flecken auf den Säulen, der nicht behauen ist.

 

 

 

 

Jede Säule ist anders, mit unterschiedlichen Motiven.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob so viel Kunst muss man auch mal eine Pause machen und ein sms an Rhona schicken

 

 

 

 

 

 

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