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Ein paar Souvenir-Bildchen aus Nepal

 

Im Anschluss an unser Nepal-Telegramm hier nun eine kleine Auswahl unserer Nepal-Bilder, nicht repräsentativ für unsere 4 Monate im Land, aber immerhin….

 

 

Am 24. Oktober war es soweit, wir verliessen China/Tibet und reisten nach Nepal ein. Der Grenzübertritt war problemlos.

Bei der Ausreise von Tibet/China mussten wir uns von unserem Führer und seinem Fahrer verabschieden, schade irgendwie hatten wir uns an sie gewöhnt, aber die Weitereise ohne Konvoi hatte auch einiges für sich.

 

 

In der Schweiz wäre das kein spezielles Bild, für uns war es schön, nach langem wieder grüne Vegetation, Blüten und rauschende Bäche  zu sehen.

 

 

 

Nepal ist bekannt unter den Wildwasserfahrern, sei es mit Kanus, Kajaks oder Rafts. Das Ganze scheint sehr gut organisiert zu sein, hier fährt ein Guide mit dem Kajak voraus und ist zur Stelle, wenn mit dem Raft etwas passiert

 

 

Spezielle Moment werden speziell gefeiert, hier im Kathmandu-Guesthouse, unserer ersten Destination in Kathmandu.  Das erste Nepali-Meal war hervorragend!

Utpadels wählten, ebenfalls aus Erfahrungen früherer Jahre das Nirvana-Garden Hotel als erste Anlaufstelle.

 

 

Zu Gast bei Tara Bir Singh Tuladar und seiner Familie. Hier bei einem Hauskonzert, unterstützt von Prem Rana mit der Flöte und dem Sohn Satendra am Tabla

 

 

Unsere Frauen werden in die Geheimnisse der Momo-Herstellung eingeweiht, sie waren super!

 

 

Durch Tara’s Familie wurden wir zu diversen Festlichkeiten eingeladen, hier bei einem typischen Essen: Am Boden sitzend, es wird mit den Fingern (der rechten Hand!) gegessen. Oft, wie hier mit kompostierbaren Tellern!

 

 

Auch unser rollendes Heim hatte einiges nötig: Oelwechsel, Oel- und Dieselfilter wechseln, Luftfilter reinigen, Getriebeöl kontrollieren, und dann vor allem: Entstauben und Kocher und Heizung Entrussen!!

 

 

Wer’s nicht sieht, der glaubt es nicht: Im Winter 1972/73 war Robin mein Chef in der Schischule in Aviemore (Schottland). Er hatte Laura in meine Klasse eingeteilt und ist damit verantwortlich für alles was danach geschah ……

Wir sahen uns seit einigen Jahren nicht mehr und begegneten uns zufällig in Kathmandu bei seinem Hotel. Er war mit einer Gruppe Gleitschirmfliegern auf dem Mera Peak 6476m, eine harte Sache!!

 

 

Mehrere Male machten wir Ausflüge aus dem Kathmandu-Tal heraus, weg vom Staub und Smog, wo wir die herrliche Bergwelt bewundern konnten

 

 

 

Durbar Square in Kathmandu

 

 

Phantastische Holzschnitzereien

 

 

 

Auf dem Durbar Square in Patan

 

 

 

Das Stadtbild von Bhaktapur wurde mit der Hilfe von deutschen Hilfswerken restauriert und ist heute so etwas wie ein lebendiges Ballenberg. Sehr sehenswert!

 

 

 

Bhaktapur ist neben dem Stadtbild und den historischen Gebäuden ebenfalls berühmt für sein Kings Curd, ein frisches Joghurt

 

 

Die Hühner sind wohl reif für den Markt. Sie werden an den Füssen zusammen-gebunden und am Motorrad aufgehängt, lebend, wohlverstanden. Das Komische ist: Sobald die Hühner mit dem Kopf unten hingen, waren sie ruhig, kein Flattern oder Gekrächze, sobald sie den Kopf wieder obern hatten kehrte das Leben wieder zu ihnen zurück! Wer’s nicht glaubt, soll’s doch selbst versuchen!

 

 

Am 23. Dezember um 23.00hr war es soweit, mit 6 Stunden Verspätung, sehr müde aber sonst ok, kam Rhona in Kathmandu an. Auf den Moment hatten wir lange gewartet, wir sahen uns seit anfangs Mai 2006 nicht mehr.

 

 

Die NZZ, nur gerade Mal 1 Tag alt, das ist schon etwas!

Neben der Zeitung brachte Rhona eine Menge Weihnachtspost, Briefe, Karten und Geschenke: Schokolade, Biscuits, Fondue, usw., sowie all das Material für den Camper, das wir bei ihr bestellt hatten. Merci Rhona!!

 

 

Weihnachtsstimmung im Camper, die Kerze haben wir noch, doch die Zimtsterne (Merci Ernst!) gibt es leider nicht mehr!

 

 

Weihnachtsapéro und Weihnachtsgeschenke auf der Dachterrasse unseres Hotels

 

 

Auch der Hotelgarten war festlich geschmückt, obschon Weihnachten für die Nepalis ja eigentlich kein Fest ist.

 

 

Weihnachtsessen am 24. Dezember im Restaurant Third Eye in Kathmandu, das Menu war hervorragend, und wir hatten uns sehr viel zu erzählen!

 

 

Kathmandu und Umgebung hat sehr viel sehenswertes, und das wollten wir Rhona natürlich  (fast!) alles zeigen. Hier beim Swayambhunath, mit Blick über die Stadt.

 

 

 

Swayambhunath, ein buddhistischer Tempel auf einem Hügel im Westen Kathmandus, auch Affentempel genannt

 

 

 

Pashupatinath, ein Hindu-Tempel (kein Zutritt und keine Fotos für Nicht-Hindus) direkt am Bagmati-River. H ier stehen auch 6 Plattformen direkt am Wasser, wo Leichenverbrennungen durchgeführt werden.

 

 

Bei der Pashupatinath -Tempelanlage hat es zahllose Affen, Rhona konnte sich kaum von ihnen trennen

 

 

Dies 3 hatten es ihr besonders angetan!

 

Die grosse Bodhnath-Stupa ausserhalb von Kathmandu.

Hier sieht man viele tibetische Pilger, die ihre Kora (Rundgang um die Stupa, immer in Uhrzeigersinn) machen

Bereits um das Jahr 600 AD soll hier eine erste Stupa gestanden haben.

 

 

Rundgang auf der Bodhnath-Stupa

 

 

In Bodhnath entsteht zurzeit ein neuer tibetischer Tempel mit dieser riesigen Gebetstrommel.

 

 

 

Das gehört natürlich dazu, wenn man nach Nepal kommt, ein Himalaya-Rundflug

 

 

Am Wendepunkt des Rundfluges sind Everest und Lothse fast zum Greifen nahe

 

 

Ein Blick ins Cockpit und aus dem Cockpit gehört natürlich auch dazu.

 

 

 

 

Rhona brachte Fondue von zu Hause mit, es war super!!

 

Das war gleichzeitig auch der Test für unseren neuen Notkocher, der perfekt funktionierte!

 

 

Nach unseren touristischen Aktivitäten im Kathmandu-Tal war es Zeit für’s Terai (das Tiefland von Nepal), d.h., für den Chitwan National Park. Zusammen mit einem Führer suchten wir die grossen Tiere, doch diese versteckten sich an dem Tag sehr gut. Gerade ein Nashorn sahen wir, aber zu weit weg für unsere Kameras.

 

 

Dies Tigerspur ist frisch, doch die Katze zeigt sich nicht, schade!

 

 

Mehr Glück dann am nächsten Tag, vom sicheren Sitz auf dem Elefanten sahen wir mehrere Nashörner, teils auch mit Jungtieren.

 

 

Bequemer geht’s nicht mehr, nicht einmal nasse Füsse gab’s bei der Wanderung durch den Park!

 

 

Ein Einbaum ist ein recht unsicheres Gefährt, Schaukeln streng verboten!

 

 

Im milden Klima von Pokhara gedeihen die Weihnachtssterne besonders schön.

 

 

Pokhara, am Phewa Tal (See)

 

 

Unerfreuliche Überraschung beim Start zu unserer Bergwanderung in das Annpurna-Gebiet. Trotzdem, dass wir, wie es sich gehört, in Pokhara eine Trekking-Bewilligung gelöst hatten, haben uns die Vertretung der „neuen Regierung“, die Maoisten …..

 

 

…..  zur Kasse gebeten. Trotzdem sie ja jetzt offiziell an der Regierung beteiligt sind, kassieren sie immer noch eifrig Steuern von den Touristen!!

 

 

Diese Begegnung war da schon freundlicher.

 

 

Zum ersten Mal zeigt sich der Machhapuchhare (oder auch Fish Tail genannt) mit 6997m, in seiner vollen Grösse. Er ist sozusagen der Hausberg von Pokhara, er erinnert uns an’s Matterhorn. Der Berg gilt als heilig und wird daher nicht bestiegen. Wie es scheint, halten sich die Bergsteiger an das Verbot.

 

 

Ein Resthouse auf unserem Weg nach Gorophani. Als wir 1977 auch auf dieser Streck nach Gorophani unterwegs waren, gab es diese schönen und bequemen Häuser noch nicht, sogar Geranien am Fenstersims!

 

 

Der ganze Nachschub in dieser Gegend muss mit Maultieren oder mit den menschlichen Trägern bewerkstelligt werden. Dies Treppe von Tikedhunga nach Ulleri soll 3200 Stufen haben, wir haben nicht nachgezählt, aber anhand unseres Muskelkaters könnte es schon stimmen.

 

 

In Ulleri gibt’s eine schöne Aussicht zum Annapurna Süd.

 

 

Daulaghiri-Massiv in der Abendsonne vom Deorali-Pass, oberhalb von Gorophani, wo wir die Nacht in einem Guesthouse verbrachten

 

 

Annapurna vom Poon-Hill aus

 

 

Soooo gross ist die Spinne auf der Toilette!!!!

 

Wir glaubten es nicht, doch Rhona hatte recht, ein Riesentier hatte sich dort eingenistet, doch es blieb friedlich (und wir auch).

 

 

Ist hier jemand müde??

 

Bereits einen Tag nach dem Aufstieg ging’s die gleichen 3200 Treppenstufen wieder runter, das hatte uns geschafft!

 

 

Gemütlicher Ausklang unserer Wanderung

 

 

Diese Mulis haben die Strecke noch vor sich.

 

 

Erholung am Tag danach am Pokhara-See

 

 

Gipfeli, und sogar Schokogipfeli, das muss in Kathmandu sein!

 

 

 

Kathmandu ist ein Einkaufsparadies, aber man sollte sich auskennen.

 

 

Abschiedsfotos, es ist der 9. Januar, am Abend fliegt Rhona wieder ab in Richtung Schweiz, ……

 

 

… die 2 ½ Wochen mit ihr gingen im Flug vorüber, die nächsten Tage werden leer sein ….

 

 

Sonnenuntergang über Patan

 

 

 

Auf unserer Fahrt von Kathmandu an die indische Grenze gab’s in Narayanghat noch eine Zwangspause: Vor der Stadt hatten die Maoisten eine Strassenkreuzung gesperrt, da ging für ein paar Stunden nichts mehr. Kaum ging die Fahrt weiter, sperrten sie im Zentrum die Brücke über den Fluss, also warteten wir eben wieder 2 Stunden, und die Polizei schaute zu ……

 

 

 

Das war Nepal, wir sind an der Grenze bei Sunauli, ein paar Stunden bevor unser Visa auslief …..

 

 

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