ñññ  Home

 

 

Pakistan, die Bilder zum Text vom 23. April

 

 

 

Unverkennbar: Wir sind in Pakistan! Diese Dekorationen der LKW’s gibt es nur hier, und wir staunten immer wieder über die Phantasie dieser Leute.

 

 

 

 

Das war eine Überraschung: Kaum aus dem üblichen Gewirr von Lahore raus, kamen wir auf die Autobahn, die uns bis nach Islamabad führte. 350 Kilometer ohne Kühe auf der Strasse, ohne Geisterfahrer, mit wenig Verkehr! Das war Erholung, die Autobahngebühr von CHF 3.50 bezahlten wir gerne!

 

 

 

 

Wiedersehen in Islamabad: Diesen Campingplatz gab es bereits 1977, fast mitten in der Stadt. Das ist DER Treffpunkt für Overlander, und wie schon damals, ist das natürlich eine sehr gute Informationsbörse.

 

 

 

 

Auch dieser Papagei wohnt hier, kaum 1m neben unserem Camperfenster schaut auch er aus seiner Wohnung.

 

 

 

 

Auch die Marshal’s gab es 1977 bereits, damals noch kleiner und berühmt für die Patisserie. Heute bekommt man neben süssem Gebäck fast alles.

 

Zu Islamabad : Die moderne Hauptstadt Pakistans, traditionelles Pakistan und moderne westlich orientierte Stadtteile vermischen sich. Was sofort auffällt sind die enormen Sicherheitsanstrengungen, Polizei und Militär sind allgegenwärtig!

 

 

 

 

Laura beschaffte sich bereits in Nepal ein „islamtaugliches“ Kleid mit zugehörigem „Kopfschmuck“.

Das war nötig für Pakistan und Iran, sowie für die  Osttürkei.

 

 

 

 

Die Schweizerbotschaft befindet sich im Botschaftsquartier wo fast alle anderen Botschaften auch sind. Das Quartier ist komplett abgeriegelt und bewacht, Einlass nur nach Registrierung und Sicherheitscheck (wie an einem Flughafen).

 

Natürlich machten wir hier einen kurzen Besuch. Insgeheim in der Hoffnung auf einen Kaffee (mit Gipfeli) und einer aktuellen Zürich-Zeitung. Nach dem obligaten Sicherheitscheck konnten wir mit einer Angestellten (hinter Panzerglas) sprechen und uns registrieren (für alle Fälle). Sehr hilfreich und freundlich, aber aus Kaffee und Zeitung wurde nichts.

 

 

 

Nigel: Ein Britischer Weltenbummler, mit dem Fahrrad seit 3 Jahren, war in Afrika und steuert jetzt in Richtung China

 

 

 

 

 

 

Kuchenparty mit Flip und Nigel (natürlich von Marshals) zum Abschied: Wir fahren weiter in die Berge, die beiden warten noch auf ihre Visas in Islamabad.

Wir mussten 2 Wochen auf unser Iran-Visum warten und wollten in dieser Zeit den Karakorum-Highway, den berühmten Übergang nach China erkunden.

 

 

Erste Begegnung mit dem Schnee.

 

 

 

 

Überall trifft man Einheimische, die für die Bauindustrie in harter Arbeit Sand und Kies aus dem Flussbett holen.

 

 

 

 

Hoffentlich stecken die Leute ebensoviel Energie in den Unterhalt der Fahrzeuge wie in die Dekorationen

 

 

 

 

 

 

Unglaublich!

 

 

 

 

Man beachte die Galerie für die Mitfahrer.

 

 

 

 

Neben vielen anderen ist auch die Schweiz präsent im Erdbebengebiet nördlich von Islamabad. Sie konzentrieren sich einerseits auf die Instandstellung der Schulen und zum 2. machen sie Ausbildungen für die Einheimischen um zu zeigen, wie sie ihre Häuser reparieren und sicherer machen können, ohne dass sie gleich abreissen und neu bauen.

 

 

 

 

Und so werden die Häuser repariert resp. verstärkt: Ein massives Metallgitter wird an den Wänden (aussen und oder innen) mitlangen Nägeln oder Schrauben befestigt und dann mit einem Verputz überzogen.

 

 

 

 

Die Schäden von 2005 sind noch überall sichtbar

 

 

 

 

Wir sind bereits 200 km weg von Islamabad, zum Khunjrab-Pass (Übergang nach China) sind es noch 625, nach Kashgar, wo wir unsere Chinatour Ende Juni 06 begannen, wären es noch 975. Peking ist da schon etwas weiter.

 

 

 

 

Die Bergstrasse beginnt. Nach dem Winter sind viele Strassenstücke noch in schlechtem Zustand, und jeder neue Regen bringt wieder eine neue Ladung Steine auf die Strasse.

 

 

 

 

Typisches Dorf in den engen Tälern des Indus

 

 

 

 

Dort unten im Kreis sind die Überreste eines Cars, der oben auf der Strasse beim manövrieren über die Böschung geriet und abstürzte. Zum Glück liess der Chauffeur seine Passagiere aussteigen, bevor er manövrierte.

 

 

 

 

Überall im Indus-Tal haben wir solche Holzstapel angetroffen. Die Bewohner dieser Berggegenden fällen Bäume, schneiden sie in rechteckige Formen und bringen sie an die Strasse. Teilweise geschieht das über mehrere Täler hinweg, mit Jeeps, mit Tragtieren oder eben auch mit eigener Muskelkraft. Im ganzen Indus-Tal haben wir nicht einen einzigen Baum gesehen, der gross genug gewesen wäre für solche Balken. Der Staat kauft dann das Holz hier auf

 

 

Als wir dann diese Tafel sahen, stand unser Verstand still: WWF und EU finanzieren Aufforstungsprogramme, währenddem die Pakistanische Regierung den Einheimischen das an die Strasse gebrachte Holz abkauft.

Das soll einer verstehen …….

 

 

 

 

Fahrende Kunstwerke

 

 

 

 

Immer wieder hat es Strecken mit Erdrutschen und mit  Steinschlag

 

 

 

 

Neugierige Kinder, hier mit traditioneller Kleidung

 

 

 

 

Die Petroglyphs von Chilas: Diese Felszeichnungen sind ca. 2000 Jahre alt und stammen von buddhistischen Pilgern, die schon damals diesen Weg nach China benutzten. Erstaunlich gut erhalten!

 

 

 

 

Ein Konvoi mit Brennholz für China. Das Holz muss aus den diversen Seitentälern kommen, denn das Indus-Tal ist abgeholzt.

 

 

 

 

Kurz vor Gilgit, bewirtschaftete Flächen im Talboden, Fels und Sand an den Berghängen.

 

 

 

 

Pakistanische Holzschnitzerei!

 

 

 

 

Wiedersehen mit Dietmar, aus Deutschland, mit grosser Afrika-Erfahrung!

 

 

 

 

Heisse Quelle am Wegrand, Laura macht eine Kochwäsche, ich mache mir einen Instant-Kaffee, das Wasser war heiss genug und vor allem ohne den üblichen Schwefelgeruch!

 

 

 

 

Treffpunkt von 3 Gebirgsriesen: Himalaya, Karakorum und Hindukusch. Das Aufeinandertreffen dieser Gebirge erklärt auch die in dieser Gegend häufigen Erdbeben. Der Karakorum-Highway folgt eigentlich genau dieser gefährdeten Zone, aber es ist die einzige Verbindungs-möglichkeit durch die Gerbirge nach China.

Die positiven Seiten dieser Situation: Es ist ein Paradies für Geologen und es gibt viele heisse Quellen!

 

 

 

 

Am Treffpunkt von Himalaya, Karakorum und Hindukusch, karg aber eindrücklich

 

 

 

 

In Gilgit hatten wir das grosse Glück, den Halbfinal und den Final des Freestyle-Polo-Turniers zu sehen. Hier Polizei II gegen Army I, die Army hat klar gewonnen.

Was heisst Freestyle: Es gibt keine Regeln, alles ist erlaubt. Eine Einschränkung gibt es: Wenn ein Spieler (wegen ihm oder wegen seinem Pferd) aussetzen muss, dann muss auch sein Gegenspieler raus. Das scheint die gröbsten Angriffe zu verhindern.

 

 

Und darum geht es, der Pokal.

 

 

 

 

Touristen hatten einen Platz bei den Ehrengästen, wo in der Pause auch Tee und Biskuits serviert wurden.

 

 

 

 

Das Spiel ist sehr schnell, fast unglaublich, was die Pferde hier mitmachen

 

 

 

 

Hier ein paar Action-Bilder.

 

Oft fliegt der Ball, d.h., die Holzkugel in die Zuschauer, daher wurden die Tribünenzuschauer mit einem Maschenzaun geschützt. Sehr unpraktisch zum fotografieren, aber man kann nicht alles haben!

 

 

 

 

Wo ist der Ball?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traditioneller Tanz zur Musik der Band in der Pause.

Die Band, hinter dem blauen Gitter neben der Resultat-Anzeigetafel begleitet mit ihren Rythmen und Melodien das gesamte Spiel. Jade Spielphase (Anspiel, Angriff, Tor, Gegenangriff, usw.) hat sehr spezielle Melodien und Rythmen, je nach Spielverlauf ändert sich daher die Begleitmusik laufend.

 

 

Nach der Pause wird der Ball (Holzkugel) vom Spielleiter wieder eingeworfen

 

 

 

 

Während der Halbfinal von Army I gewonnen wurde, hiess der Finalsieger Polizei I.

 

Neben dem Pokal gibt es einen Check über 10'000 Rupien, ca. 400 Franken

 

 

 

 

In Gilgit gibt es mehrere Waffenläden, von Jagdflinten über Maschinenpistolen bis zum Revolver gibt es alles, inkl. jeder Menge Munition. Diese Maschinenpistole kostet ca. 300 Franken, scheint uns sehr günstig …..

Viele dieser Waffen werden in dieser Nordregion Pakistans mit einfachsten Mitteln hergestellt, man sagt, das diese Leute Weltmeister im Kopieren von Waffen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Talboden von Gilgit

 

 

 

 

Von Gilgit aus machen wir uns auf den Weg zum Khunjrab-Pass, dem Übergang nach China. Der Pass ist im Moment noch geschlossen, er öffnet erst in 2 Wochen, auf den 1. Mai.

 

 

 

 

Hier ein paar Bilder ohne grossen Kommentar. Uns hat diese Landschaft fasziniert!

 

 

 

 

Reste einer Lawine

 

 

 

 

Nanga Parbat, mit 8125m der grösste in der Region und der 8. Grösste der Welt.

Bedingt durch die geologischen Aktivitäten in der Region wächst der Nanga Parbat jährlich um 7 mm.

 

 

 

 

Frühling im Hunza-Tal.

Hier gibt es Kirschen-, Aprikosen-, Äpfel- und Mandelbäume.

 

 

 

 

Die Aprikosenbäume blühen.

 

 

 

 

Hier liegen noch die Überreste einer Lawine auf der Strasse. Mit einem Bulldozer wurde eine Umfahrung durch die Geröllhalde gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz schmelzender Gletscher gibt es im Karakorum noch über 5 Gletscher mit einer Länge von mehr als 50 Kilometern.

 

 

 

 

Glück gehabt, den Mocken möchte ich nicht aufs Dach bekommen

 

 

 

 

Die letzten 50 km bis zum Khunjrab-Pass sind wir im gleichnamigen Nationalpark.

Abgesehen von Jaks, Ibex und sicher vielem kleinerem Getier das wir nicht sahen, waren wir allein auf dieser Strecke. Wir genossen die Einsamkeit, wurden aber von den Parkwächtern gewarnt und wir mussten versprechen, dass wir vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück sein werden, es sei gefährlich ….

 

 

 

 

Das Trassee geht über die Lawinenreste

 

 

 

 

Zeugen des Winter!

 

 

 

 

Die schwarzenPunkte unten beim gefrorenen Fluss sind eine Herde von Jaks

 

 

 

 

Je höher wir kommen, hier auf 4600m, desto mehr Schnee und Eis treffen wir an.

 

 

 

 

1-2 km vor der Passhöhe, auf 4700m überrascht uns diese feudale Anzeigetafel.

 

 

 

 

Hier ist denn auch Schluss mit unserer Fahrt, es hat eine kompakte Schneedecke auf der Strasse. Leider war es schon am späten Nachmittag und wir mussten um 18.00 den Park wieder verlassen haben, sonst wären wir zu Fuss den Rest hochgestiegen (100 Höhenmeter) um einen Schneeball nach China zu werfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind nicht Ruinen, sondern eine bewohnte Siedlung

 

 

 

 

Wir halten immer wieder an, um die Gegend um uns herum zu geniessen.

 

 

 

 

 

 

Es ist Frühling, die Felder sind bereit für neue Saison.

 

 

 

 

Die „Badewannen“ sind für die Bewässerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkt am Strassenrand: Die rötlichen Punkte im Gestein sind Granate, schöne rote Edelsteine. Allerdings nicht in einer Qualität, die sich

 

 

 

 

Lauras Sammlung

 

 

 

 

Wie im Museum: Antrieb für die Mühle am Fluss

 

 

 

 

Taxi in Gilgit

 

 

 

 

Gemütlicher Campingplatz beim Tourist Motel in Gilgit.

 

 

 

 

Familie Duchateau aus Frankreich unterwegs mit ihren 4 Kindern.

Wir trafen mehrere französische Familien mit Kindern, die teilweise jahrelang unterwegs sind. Die Schulen liefern das Material zum Selbststudium, die Eltern überwachen die Kids. Periodisch schicken sie Prüfungsbögen nach Frankreich und erhalten dann die nächsten Lektionen.

 

 

 

 

Gilgit

 

 

 

 

Gilgit

 

 

 

 

Beim Coiffeur in Gilgit. Mit unsicherem Gefühl Platz genommen, aber das Resultat liess sich sehen.

 

 

 

 

Lust auf Nüsse, oder auf einen neuen wollenen Hut?

 

 

 

 

Vor einem pakistanischen Armeecamp steht dieser indische Heli. Kriegsbeute oder was ….?

 

 

 

 

Wir wissen nicht wie sie heissen, aber sie sind schön farbig

 

 

 

 

Mit eigener Muskelkraft zieht sich der Passagier über den Indus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hühner-Nachschub für Gilgit. Jeden Tag begegneten wir mehreren solcher Hühnertransport. Es geht nicht mehr lange, bis sie in den Töpfen landen.

 

 

 

 

Hier im Hunza-Tal entsteht ein riesiger Staumdamm. Im Moment wird ausgemessen und Sondierbohrungen in die Berghänge getrieben

 

 

 

 

Am frühen Morgen geriet dieser Bus (Nachtbus von Islamabad nach Gilgit) in einer Kurve über die Böschung hinaus und riss 13 Menschen in den Tod (davon 8 aus der gleichen Familie), 6 weitere waren schwer verletzt.

Vermutlich ist der Fahrer eingeschlafen oder er wurde von der aufgehenden Sonne geblendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reparatur mitten auf der Strasse: Die Hinterachse ist ausgebaut und wird wohl im Moment irgendwo in einer Werkstätte / Schlosserei geflickt.

 

 

 

 

Kein Raketenwerfer, nur eine eigenwillige Dekoration

 

 

 

 

Wieder ein fahrendes „Kunstwerk“

 

 

 

 

Zurück auf dem Campingplatz in Islamabad: Jeder kocht etwas und stellt es auf den Tisch, und schon ist ein interessantes Buffet fürs Nachtessen bereit.

 

 

 

 

Nach langem Suchen in Rawalpindi gefunden: Die Mercedes-Werkstätte. Oelwechsel und neue Stossdämpfer hinten.

Preise wie zu Hause, Arbeitsqualität wie in ?????: Nach 200 km Fahrt merkte ich zufälligerweise, dass bei einem Stossdämpfer die Mutter nur von Hand aufgedreht war, zum Glück passierte nichts.

 

 

 

 

Die Shah Faisal – Moschee in Islamabad, es soll eine der grössten Moscheen Asiens sein und hat im Innenraum Platz für 10'000 Personen und aussen hat es nochmals Platz für weitere 65'000 Besucher. Sie ist ein Geschenk von König Faisal von Saudi-Arabien. Im Gegensatz zu all den traditionellen Moscheen, die wir sahen, ist das hier ein total moderner Bau, sehr elegant, die Halle innen absolut imposant (leider Fotoverbot) und geschmackvoll, aussen alles (inkl. Brunnen) in weissem Marmor

 

 

 

 

Nach Islamabad und dem Abstecher auf dem Karakorum Highway geht es jetzt in Richtung Südwest an die iranische Grenze. Zuerst wieder auf der Autobahn, doch dann kamen wieder die normalen Strassen ….

 

 

 

 

… mit den normalen Problemen. Hier ein LKW mit Steinen vollgeladen (resp. überladen), er verlor die Hinterachse.

 

 

 

 

Kornernte: Die Bauern bringen die Ernte an die Sammelstellen. Wahrscheinlich erfolgt dann von hier aus die Verteilung mit LKW in den Rest des Landes.

 

 

 

 

Schönheit kommt vor praktischem Nutzen. Dem Fahrer bleibt nur ein kleines Guckloch, der Rest ist dekoriert.

 

 

 

 

Etwas kopflastig mit Spreu geladen

 

 

 

 

Jetzt ist klar, warum die LKW’s so einen Vorbau auf der Stosstange haben, für eventuelle Passagiere ….

 

 

 

 

Wehe, wenn der so richtig auf die Bremse muss, seine Passagiere werden weit fliegen….

 

 

 

 

Ganz schön warm hier in Balochistan

 

 

 

 

Zum Glück geht es jetzt wieder in die Berge, hinauf auf ein Hochplateau nach Quetta, es wird kühler und wir fahren entlang schöner Bäche und Gebrigslandschaften.

 

 

 

 

Glasklares Wasser, ob es wohl Forellen hat?

 

 

 

 

Ein LKW voller Töpfe wer die wohl alle braucht?

 

 

 

 

Unsere Begleiter bis kurz vor Quetta: Schwer bewaffnet, man könnte meinen, der Krieg sei ausgebrochen. Scheinbar gibt es in dieser Gegend Drogendealer, die sich hin und wieder an Touristen vergreifen.

 

 

 

 

Auch in Quetta selbst hatten wir einen Begleiter, allerdings etwas kleinerer Feuerkraft: Der alte Mann mit Motorrad und Maschinenpistole führte uns zu einem Hotel, wo wir parkieren konnten.

 

 

 

 

Das typische Fladenbrot, hier in Quetta. Es schmeckt wirklich sehr gut!

 

 

 

 

In Dalbandin, in der Mitte zwischen Quetta und der iranischen Grenze wird bereits (geschmuggelter) iranischer Sprit angeboten. Benzin und Diesel kosten hier 30-50% weniger als noch in Quetta, das Angebot ist riesig!

 

 

 

 

 

 

 

Militärstation in alten Gebäuden, aber mit vielen Antennen.

 

 

 

 

Fenster schliessen, Sandsturm naht!

 

 

 

 

Abwechslungsreiche Strecke von Quetta an die iranische Grenze, einmal mit grüner Vegetation, mit schwarzen Felsen (Kohle?), und dann wieder ….

 

 

 

 

…. nichts als Sand.

 

 

 

 

Vom Winde verweht: Bahngeleise im Grenzgebiet Pakistan – Iran.

 

 

 

 

Beim Bahnübergang: Die Warnung scheint uns etwas übertrieben, wenn man die vom Sand zugewehten Geleise betrachtet, …

 

 

 

 

… doch Vorsicht, ein paar Minuten später kam doch ein Zug, der sich seinen Weg durch den Sand bahnte.

Güterzüge fahren mehrmals täglich, Personenzüge gibt es jeden Monat gerade 2

 

 

 

 

Eine Tankstelle in der „Prärie“: in Ermangelung elektrischer Energie wird die Dieselpumpe mit einem Benzinmotor angetrieben.

 

 

 

 

Letzte Rast in der Wüste, kurz vor der Grenze

 

 

 

 

 

 

ñ         Zum Seitenanfang

ññ     1 Seite zurück

ñññ  Home