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Türkei – Griechenland – Italien - Schweiz

 

Auch dieser letzte Teil der Rückreise verlief problemlos.

 

Bereits im Iran mussten wir eine schnellere Gangart einschalten, wenn wir unser Versprechen, Ende Mai zu Hause zu sein, einhalten wollten. Ab der türkischen Grenze sind wir denn auch durchgefahren, nur mit einem Halt in Istanbul und ein paar Tagen Ferien in Griechenland. Sicher werden wir irgendwann das versäumte nachholen.

 

In Istanbul besuchten wir das Topkapi – Museum, das uns bereits 1977 begeisterte.

In Griechenland ging es via Thessaloniki direkt an die Westküste zu Campingplatz in Parga, wo wir noch 5 Tage ausspannten. Der Ort, früher ein Fischerdorf mit ein paar wenigen Touristen und der Campingplatz hatten uns 1977 sehr gut gefallen, und wir genossen die Tage dort auch dieses Mal. Von Igoumenitsa nahmen wir das Schiff nach Ancona. „Camping on Board“ war für uns neu, aber natürlich sehr angenehm. Alle Camper parkten auf dem oberen Deck und die Reisenden konnten die Nacht im eigenen Bett verbringen.

Von Ancona ging es auf die Autobahn, via Mailand an den Gardasee, wo wir die letzte Nacht verbrachten, bevor wir zum Simplon hochstiegen. Trotz der Jahreszeit gab es Schnee auf dem Pass, doch die Strasse war kein Problem.

In Spiez, 15 Minuten von zu Hause gab es den allerletzten Stopp, und zwar bei einer Autowaschanlage. Der Dreck der letzten Monate musste noch runter, bevor wir in den Höheweg einfuhren.

 

 

 

 

Der Mt. Ararat begrüsst uns an der türkischen Grenze. Hier soll einmal die Arche Noah gelandet sein.

 

 

 

 

Was hier aussieht wie ein Gelage im Bett war notgedrungen so: Die Gelenke an unserem Tisch sind gebrochen, wir können den Tisch nicht mehr aufstellen, aber das Bett funktioniert noch. Es geht auch so.

 

 

 

 

Quer durch die Türkei hatten wir fast alles Autobahn wie hier. Dadurch haben wir natürlich von Land und Leuten praktisch nichts gesehen, das muss warten auf ein anderes Mal.

 

 

 

 

Überall entlang der Autobahn schiessen neue Häuser empor, wie hier am Stadtrand von Erzurum.

 

 

 

 

Die Brücke über den Bosporus: In der Abenddämmerung und bei leichtem Regen verlassen wir Asien, auf der anderen Seite wartet Europa.

 

 

 

 

Das Topkapi-Museum hatte uns 1977 begeistert, und das wollten wir noch mal sehen. Vor allem die Schmucksammlung (leider fotografieren verboten) war absolut fantastisch.

Aber auch die übrigen Gebäude waren sehenswert.

 

 

 

 

Es hat sehr viele Mosaiken ….

 

 

 

 

… hier geschützt hinter Glas

 

 

 

 

Oder eingelegte Perlmutter wie hier

 

 

 

 

Vom Hügel des Topkapi hat man einen guten Blick auf die Einfahrt zum Bosporus.

Für uns die Erste Begegnung mit dem Massentourismus.

 

 

 

 

Die Hagia-Sofia mit ihren 6 Minaretten

 

 

 

 

Nach langer Zeit gab’s wieder einmal frischen Fisch.

 

 

 

 

Kevala, Blick von der Burgruine auf den Promenadenstrand

 

 

 

 

Griechenland baut jede Menge Autobahnen mit riesigen Brücken und sehr vielen Tunnels.

Wohl eine Auswirkung der EU?

 

 

 

 

Auf den Neben-strassen findet man immer noch sehr schöne Übernachtungsplätze.

 

 

 

 

Auf dem Campingplatz Parga. An diesen Platz haben wir viele gute Erinnerungen von unserem letzten Besuch im 1977. Der Platz ist immer noch im Besitz der gleichen Familie, ist so einfach geblieben wie damals, aber immer blitzsauber mit genügend heissem Duschewasser.

 

 

 

 

„Unsere“ kleine Bucht in Parga. Dank Vorsaison war es noch recht ruhig, das Wasser schön klar, wenn auch noch recht kühl.

 

 

 

 

Auf einem Spaziergang durch die Olivenhaine unweit der Bucht treffen wir eine Schlange, die einzige auf unserer Reise.

 

 

 

 

 

Sieht nach Ferien aus!

 

 

 

 

Definitiv Ferienstimmung!

 

 

 

 

In der kleinen Bucht kann es auch ganz schön wild werden

 

 

 

 

Um Mitternacht in Igumenitsa, das Schiff ist bereit zum Laden.

 

 

 

 

Auf dem Camperdeck. Hier kann man im eigenen Wagen übernachten, jeder Wagen bekommt zudem einen Anschluss mit 220 Volt.

 

 

 

 

A Gueta!

Kochen und Heizen darf man auf dem Deck nicht, daher gibt es anstelle von Kaffee und gekochten Eiern eine griechische Platte mit Käse und Oliven, dazu Fruchtsaft.

 

 

 

 

Wir geniessen die frische Seeluft während der 14-stündigen Überfahrt nach Ancona.

 

 

 

 

Der Pool war noch geschlossen, das Wetter stimmt noch nicht ganz

 

 

 

 

Ein krasser Wechsel, Schnee auf dem Simplon

 

 

 

 

Wiedersehen macht Freude, mit Rhona …..

 

 

 

 

 

 

….. und mit Blacky

 

 

 

 

Anstossen auf den guten Abschluss einer langen Reise, oder bereits auf die nächste Reise??

 

 

 

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