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Unterwegs in Ägypten

 

 

Ägypten

Ägypten ist ein riesiges Land, das enorm viel bietet,

-          Ferien, Tauchen und Schnorcheln am Roten Meer

-          Historisches wie der Suez-Kanal oder der Nasser-Stausee

-          Archäologisches überall entlang dem Nil

-          Grossstädte Kairo und Alexandria

-          Wüsten und Oasen in der Western Desert

Wir versuchten in der zur Verfügung stehenden Zeit von einem Monat eine Auswahl dessen einzuplanen, was für uns wichtig war. Es reichte nicht ganz für alles, aber das meiste haben wir gesehen resp. erlebt.

Die Menschen in Ägypten erlebten wir als freundlich und hilfreich. Natürlich muss man für alles Handeln, sonst wird es teuer, wenn man als Tourist daherkommt, aber daran haben wir uns längstens gewöhnt.  Es hat uns sehr gut gefallen, aber nach einem Monat ist die Aufnahmefähigkeit nicht mehr gross und wir hoffen auf eine kulturelle Pause im Sudan.

Die Strassen sind problemlos, wie immer waren sandige Strecken eigentlich nur jeweils am Abend ein Problem, wenn wir uns einen etwas abgelegenen Schlafplatz suchten. Traumhaft sind natürlich die Dieselpreise,  es sollen die tiefsten in Afrika sein.

Einige Strecken kann man nur im Konvoi fahren. Das ist zwar zu unserem Schutz, aber doch sehr mühsam. Die Strecke von Siwa nach Bawiti haben wir nicht gemacht, weil dort die 400km Wellblechstrecke im Konvoi in einem Tag durchgebrettert werden. Das wollen wir uns und unserem Camper nicht antun. Oder die 280km von Assuan nach Abu Simbel (und zurück), wo die Strasse gut ist, aber die Busse und Minibusse fahren dort mit den Touristen 120 bis 140km/Std. Natürlich sind wir dann die letzten und die Polizei drängt zu schnellerer Fahrt. Gewöhnungsbedürftig ist das Fahren im Dunkeln: Die meisten fahren mit Parklicht und stören sich dann an unserer Abblendung. Zum Essen: Meistens kochen wir selbst, und das Zubehör dazu gibt es überall preisgünstig und in guter Qualität. Auch Brot (je nach Gegend in unterschiedlichen Formen) haben wir immer gefunden. Einzig Patisserie, wie wir es von Syrien und Jordanien her kannten, gab es nur in Kairo. Alkoholika gibt es in den grösseren Orten. Das Essen in Restaurants ist ebenfalls gut, auch wenn man nicht immer genau weiss, was man jetzt gerade isst.

 

 

 

Einige Reiseinfos:

 

Währung

Ägyptisches Pfund E£

Geldwechsel

1 $US = 5.6 E£, ATM mit Maestro-Karte problemlos, Reisechecks sind schwierig einzulösen

Visa

In Amman, Akaba oder an der Grenze, für 1 Monat, Verlängerung möglich

Zolldokument

Carnet de Passage

Zoll, Registrierung

600 E£

Haftpflichtversicherung

500 E£ für 1 Monat

Polizei, Fahrzeugausweis + Autoschilder

130 E£

Dieselpreis pro Liter

1.25 E£, ca. 30 Rappen

Departuretax

20 E£ pro Person

Autofähre Akaba-Nuweiba

Auto 210 $US, pro Person 60 $US

Autofähre Assuan- Wadi Halfa

Auto 3642 E£, pro Peron in der 1. Klass-Kabine 480 E£

Camping

Abgesehen von den grossen Zentren immer wild campiert, problemlos.

Kairo: Salma Camping, Sakkara-Road in Gize, N 29° 58.183’ E 031° 10.176’

Luxor: Rezeiky Camping Luxor, N 28° 20.832’ E 028° 49.354’

Unsere Reiseroute

Nuweiba, Sinai - Dahab – Katharinenkloster – Suez - Kairo und Umgebung – Desert Route (Weisse Wüste) – Luxor – Abu Simbel - Assuan

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Akaba nach Nuweiba

 

 

 

 

Etwas Kreuzfahrtgefühl auf der 3.5 Stunden dauernden Überfahrt von Akaba nach Nuweiba

 

 

Eigentlich könnten wir seit einer Stunde ausladen, wenn da nicht der LKW neben uns wäre. Er ist zu hoch, um die steile Rampe hinunterzufahren, ohne dass er an der Decke des Schiffes anstösst. Aber in 3-4 Stunden sei dann Dank der Ebbe die Rampe fast horizontal, dann müsste es gehen…..

Mit etwas manöverieren und nach dem Verschieben des „Büros“ mussten wir dann doch nicht auf die Ebbe warten.

 

 

 

 

Sinai

 

 

 

 

Am Strand in Dahab, Kartenstudium und Routenplanung für die nächsten Wochen. Wo heute fast raue See herrscht, waren wir tags zuvor mit den Schnorcheln auf Entdeckung, war sehr schön.

 

 

Quer durch den südlichen Sinai heisst quer durch eine Berglandschaft auf guten Strassen. Die Sicht war leider schlecht, zuviel Wind und damit viel Sand und Staub in der Luft.

 

 

Das St. Katharinenkloster.

Im 4. Jahrhundert bauten die Byzantiner hier eine Kapelle bei einem Dornbusch, sie glaubten, dass das der Busch gewesen sei, durch den Gott mit Moses gesprochen hat. 200 Jahre später wurde das Ganze zu einer Festung ausgebaut und mit einem Kloster und einer Basilika ergänzt. Es dient lange Zeit als Zufluchtsort für die Christen im südlichen Sinai. Heute leben 20 Griechisch-Orthodoxe Mönche hier. Sehr sehenswert ist die Ausstellung von Manuskripten und Ikonen, Originale, die teilweise 2000 Jahre alt sind.

 

 

 

Der Dornbusch im Katharinenkloster, gleich neben der Kapelle, der daran erinnern soll, dass Gott Moses im Feuer eines Dornbusches erschien.

 

Blühende Aprikosenbäume machen auf den nahenden Frühling aufmerksam

 

 

Der Berg Sinai, wo Moses die 10 Gebote erhielt

 

 

Weiter quer durch den Sinai, hier durch eine kleine Oase.

Im Moment ist alles komplett trocken,  aber wenn es regnet, hat das Wasser eine riesige Gewalt

 

 

Wieder am Meer auf der Westseite des Sinai hat es unzählige Ölförder- und Verladeanlagen

 

 

 

 

Suez – Kairo und Umgebung

 

 

 

Eingang zum Tunnel unter dem Suezkanal hindurch

 

 

Am Suezkanal.

1889 wurde der Suezkanal nach einer Bauzeit von 11 Jahren eröffnet. Der 191 km lange Kanal kommt ohne Schleusen aus und verkürzt die Reisezeit für Schiffe von Asien nach Europa um 85%. Heute ist der Kanal die grösste Einnahmequelle Ägyptens.

 

 

Wenn gerade kein   Ozeanriese daherkommt quert diese kleine Fähre den Kanal

 

 

Das Ägyptische Museum in Kairo, ein Muss für alle Ägyptenbesucher. Hier ist unglaublich viel zu sehen, doch leider im Stil eines verstaubten Museums aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Schade, es könnte viel spannender sein.

Scheinbar wird im Moment ein neues Museum in der Nähe der Pyramiden von Gize gebaut

 

 

Das Gebäude selbst, mitten in Kairo, ist auch sehenswert.

 

 

Abendstimmung in Kairo, am Nil

 

 

Die Cheops-Pyramide.

Ich stieg in die Sargkammer hinunter. In den Gängen und schlussendlich in der Grabkammer gibt es aber nichts mehr zu sehen, alles ist im   Ägyptischen Museum resp. verteilt in den Museen dieser Welt zu sehen.

Die Grösse (140 m hoch) ist beeindruckend und wir fragen uns wirklich, wie die damals, vor 4600 Jahren diese Steinblöcke (ca. 2 to pro Block) dort hinauf gebracht haben.

 

 

 

In einer Grube neben der grossen Pyramide wurde diese Barke (zerlegt) gefunden. Sie soll dem Pharao in seinem nächsten Leben als Transportmittel dienen

 

 

Es ist heiss, als wir, zum Glück mit dem Auto, auf Pyramiden-Besichtigung gehen.

 

 

Die Sphinx, aus einem kompakten Block herausgehauen, thront diese Figur vor den Pyramiden.

 

 

 

 

Die Stufenpyramide von Sakkara, im Süden von Kairo. Bekannt für seine spezielle Form und die fantastischen farbigen Reliefs in den umliegenden Tempeln.

In Sakkara sahen wir sehr schöne und gut erhaltene Reliefs

 

 

Touristen in einer Grabkammer in Sakkara

Auf dem Salma-Camping in Kairo, dem Treffpunkt für die meisten Afrika-Fahrer. Auch die 2 weissen Wohnmobile haben das Ziel Südafrika, Doris und Jakob aus München und Bernd und Loes aus den Niederlanden. Wir treffen diese Leute immer wieder auf der Strecke, das gibt Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und für gemütliche Abende.

 

 

Frischwasser wird mit dem Pferdegespann angeliefert und per Schlauch eingefüllt.

 

 

Zeit um mindestens die Fenster wieder einmal zu entstauben.

 

 

Typische Landschaft entlang dem Nil. Wo Wasser ist, wächst alles.

 

 

Ob es in diesem stinkenden, stehenden Gewässer wirklich Fische gibt? In einem Bewässerungskanal südlich von Kairo.

 

 

Schwertransport

 

 

Autobahnbau mitten in der Stadt

 

 

Kairo wächst aufs Land hinaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch das New Valley, die Western Desert

 

 

 

Auf dem Weg in die Western Desert, ein

idealer Schlafplatz, weg von der Strasse zwischen den Hügeln

 

 

Ein Erztransport aus der Western-Desert geht mit der schweren Last in Richtung Kairo

 

 

In einem kleinen Museum in der Oase Bawiti sind 10 Mumien ausgestellt. Sie stammen aus Griechisch-Römischer Zeit. Archäologen vermuten in der Gegend von Bawiti Grabfelder mit 10'000 Mumien. Für Touristen sind vorderhand nur die 10 ausgestellten Exemplare in Bawiti zugänglich.

 

 

In den Oasen von Bawiti, Farafra, Dakhla bis Kharga wird heisses Quellwasser heraufgepumpt, eine gute Gelegenheit die Füsse einzuweichen.

 

 

In der Oase von

Dakhla

 

 

In der so genannten Schwarzen Wüste. Der Sand ist zwar braun, aber die an der Oberfläche liegenden Steine sind schwarz

 

 

Ca. 100 km südlich von Bawiti beginnt die Weisse Wüste. Die oft bizarren Formen aus Gips und Kalk sind unwirklich. In einem Gebiet von 30x40 km staunt man immer wieder

 

 

 

Ein Paradies für Kristall-Liebhaber

 

 

Wie in den Alpen auf einem Gletscher

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine wunderschöne Sandrose

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die Sanddünen wandern…

 

 

Und immer wieder die krasse Grenze von fruchtbarem (bewässertem) Land und der Wüste

 

 

 

Die Altstadt von Dakhla ist lohnenswert, man wird um einige 100 Jahre zurückversetzt.

 

 

 

 

 

Thermalbad in Dakhla. Die Farbe des Wassers kommt vom hohen Mineralgehalt. Aus dem Boden kommt es ganz klar heraus, erst durch die Berührung mit der Luft verfärbt sich das Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Luxor und Umgebung

 

 

 

 

Kulturschock: In Luxor haben über hundert dieser Nil-Schiffe angelegt, und die bringen Tausende von Touristen zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

 Pferdetaxis sind bei den Touristen beliebt, und es gibt jede Mengen davon

Neben den vielen Luxusschiffen ist uns dieser alte Raddampfer aufgefallen der uns an den Roman von Agatha Christie erinnerte.

 

 

Karnak

 

Die Tempelanlage von Karnak, sehr gut erhaltene resp. restaurierte Anlagen mit kolossalen Dimensionen.

 

 

 

 

 

 

 

Ramses II

 

Szenen aus den Göttergeschichten

 

 

Wir staunen ob den riesigen, mit Reliefs bedeckten Säulen

 

 

Da wäre noch eine frei Kutsche!

Apropos Zebrastreifen: Verlasse dich nie auf die Wirkung dieser Streifen, sie haben nämlich absolut keine Bedeutung für die Autofahrer!!

 

 

 

 

 

 

Luxor-Tempel

 

 

 

Im südlichen Teil der Stadt befindet sich der Luxor-Tempel, kleiner als Karnak,  aber auch mit vielen interessanten Bauten.

 

Dieser Obelisk hat die Jahrtausende unbeschadet überstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tal der Könige

 

Auch heute wird noch viel ausgegraben im Tal der Könige. Leider konnten wir nur wenige Grabstätten besuchen, die meisten die wir sehen wollten waren geschlossen.  Gefallen hat uns das Grab von Ramses VI mit den sehr gut erhaltenen Wand- und Deckenmalereien, die auch nach über 2000 Jahren noch frisch wirken.

 

 

 

 

 

 

 

Deir al-Bahri

 

Der Begräbnistempel der Hatshepsut.

 

Viel gab es hier nicht zu sehen, die wesentlichsten Räume sind wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

 

 Zu Lebzeiten der Königin waren die imposanten Terrassen allerdings mit exotisch duftenden Sträuchern und mit Springbrunnen ausgestattet, die zur Luftbefeuchtung dienten.

Detail aus dem Hatshepsut-Tempel

 

 

 

 

 

 

 

 

Im oberen Niltal

 

 

 

Im Moment ist die Zuckerrohr-Ernte in vollem Gange. Die Ernte wird mit dieser Schmalspurbahn oder …..

…. mit den Traktoren in die Zuckerfabrik gefahren

 

 

Dieser kleine Esel zieht einen kompletten Haushaltwarenladen in der Gegend herum.

 

 

 

Immer wieder entlang dem Nil begegnen wir den Nil-Schiffen. Oftmals würden wir eigentlich gerne einmal tauschen, vor allem für ein Dinner auf dem Schiff.

 

 

Feluken dürfen auf dem Nil natürlich nicht fehlen, diese zweimastige Ausführung wäre noch schöner wenn sie segeln würde anstatt mit dem Motor flussaufwärts zu fahren.

 

 

Eine lange Mauer entlang eines Bahnhofes zwischen Luxor und Edfu wurde mit verschiedensten Malereien dekoriert. Wenn uns nicht alles täuscht, handelt es sich hier um ein Bild vom Schloss Chillon, am Genfersee, das hier verewigt wurde. Die Schiffe wiederum sind ägyptische Feluken.  

 

 

Eingang zum Horus-Tempel in Edfu.

 

Der Ptolemäer-Tempel wurde 257-237 v.Chr errichtet und gehört zu den am besten erhaltenen und prächtigsten Tempeln Ägyptens.

 

 

 

Statue des Gottes Horus (Falke)

 

Neben den steinernen Figuren gibt es glücklicherweise auch noch lebendige Bewohner dieser Anlage

 

 

Die riesigen Wände sind voll von Reliefs mit Bildern und Beschriftungen

 

 

Die Götterbarke vor dem monolithen Granitschrein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abu Simbel

 

 

 

Von Assuan nach Abu Simbel sind es 280 km, die man aber nicht frei fahren darf, sondern nur im Konvoi. Hier ist Besammlung in Assuan. Das Prozedere begann aber schon am Tag zuvor, denn wir mussten uns bei der Polizei für den Konvoi anmelden.  (Der grüne Sprinter steht oben in der mittleren Reihe.)

 

 

20 km vor Abu Simbel: Die Strasse, die hier geradeaus führt, geht direkt nach Wadi Halfa, Sudan. Leider darf sie aber nicht benützt werden. Das wäre wesentlich einfacher und billiger als der Schiffsweg!!

 

 

Abu Simbel mit dem Grossen Tempel und dem Hathor Tempel rechts. Was man hier sieht ist ein Wiederaufbau der gesamten Anlage, die 2 Hügel sind ebenfalls künstlich angelegt. Die ursprüngliche Anlage wäre vom Nasser-Stausee überflutet worden, daher wurde sie Stein um Stein abgebaut und 60m höher wieder aufgebaut. Der Umzug dauerte 3 Jahre (1965-68) bei einem Kostenaufwand von insgesamt 42 Million US$

 

 

 

 

Abu Simbel by night, hier der Hathor-Tempel.

Wie es sich für einen bekannten Touristenort geziemt, gibt es natürlich auch eine Sound and Light Show.

 

 

 

 

 

 

 

Der grosse Tempel mit den Statuen von Ramses II und seiner Frau. Zweimal im Jahr, am 22. Februar und am 22. Oktober scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau gerade durch den Eingang bis in die hinterste Kammer und beleuchtet dort die Statuen von 4 Gottheiten. Diese Daten sind auch heute noch ein grosses Ereignis, nur heute eher ein touristisches.

 

 

Der Hathor-Tempel ist der Frau Ramses des II, Nefertari gewidmet.

 

 

 

 

Assuan

 

 

 

Entgegen unserer Erwartungen ist Assuan eine recht grosse Stadt, aber den Charme des Ortes findet man immer noch, wie hier bei den kleinen Inseln unterhalb der Staumauer, wo die Segelboote (Feluken) mit den Touristen ihre Runden drehen.

 

 

 

 

Das hat nicht mit Charme, sondern mit knallhartem Touristenbusiness zu tun, wie bereits in Kairo und Luxor trifft man hier die grossen Schiffe, die zu Tausenden die Touristen bringen. Die meisten gehen dann von hier aus per Bus zu einem Tagesausflug nach Abu Simbel

 

 

Auslauf des Kraftwerkes am Assuan-Staudamm

 

 

Assuan hat auch eine riesige koptische Kathedrale.

 

 

Entspannte Tafelrunde, nachdem die administrativen Hürden für unsere Ausreise überwunden waren.

Von links: Laura, Patrik, Bernd und Loes, Doris und Hans

 

 

Diese Leute stehen an für einen Platz auf der Fähre nach Wadi Halfa, Sudan.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das letzte Womo steht oben, die Autofähre wird mit einem ……

 

 

…. Lastkan zusammengebunden, und so tuckern sie dann in 2 bis 3 Tagen die 300 km ans obere Ende des Nassersees nach Wadi Halfa

 

 

Auf dem Passagierschiff haben wir es recht gemütlich, in ….

 

 

…. 18 Stunden werden wir am Ziel sein.

 

 

Am frühen Morgen passieren wir Abu Simbel, das wir einige Tage zuvor auf dem Landweg besucht haten

 

 

Ägyten und Sudan friedlich nebeneinander. Politisch geht es scheinbar nicht immer so friedlich zu und her.

 

 

Am Ziel in Wadi Halfa.

Bereits auf dem Schiff begannen dann die sudanesische administrativen Mühlen zu mahlen, bis alle Formulare ausgefüllt  waren dauerte es eine Weile, doch dann kamen wir an Land, wo wir nun bis am nächsten Tag auf die Ankunft unserer Autos warten mussten.

 

 

 

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