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Ein Mursi im Oromo

 

 

Äthiopien, Teil 2, Addis nach Oromos (Südwesten) und bis Lake Langano

 

Die Provinz im südwestlichen Zipfel des Landes heisst „Southern Nations Nationalities and Peoples“, das heisst es ist die Heimat von diversen ethnischen Gruppen, die hier in ihren Stämmen und in ihrer traditionellen Art und Weise leben. Man fühlt sich um hunderte von Jahren zurückversetzt, wenn man diese Leute sieht. Sie leben in ihren Rundhütten, einige leben als Teilnomaden, andere sind sesshaft. Alle leben sie aber von und mit der Natur, hier kurz die wichtigsten Gruppen:

 

 

Anzahl

Charakteristik

 

 

 

Mursi

3’000

Leben von ihren Rindern, mit denen sie je nach Saison dem Weideland folgen, Halbnomaden, kaum Ackerbau, Frauen mit Tellerlippen

 

 

 

Banna

35’000

Ackerbau aber auch mit einigen Rindern, sesshaft

 

 

 

Hamer

42’000

Wie die Banna

 

 

 

Karo

1’000

Zogen früher mit ihren Rindern als Nomaden herum, verloren aber durch Krankheiten (Tsetsefliege) den grössten Teil ihrer Rindern und Schafe und mussten deshalb auf Ackerbau umstellen

 

 

 

Ari

155’000

Ackerbau in den Mago-Bergen (sesshaft) und Rinder in der Ebene (Halbnomaden)

 

Auf diesem Ausflug in den Südwesten sahen wir die Mursi mit ihren Rinderherden. Wir waren westlich des Omo-Rivers, mussten dann aber wieder weit in den Norden zurück um mit den Fahrzeugen über den Fluss zu kommen, denn auf den letzten 350km des Flusses gibt e (noch) keine Brücken. Wir haben das dann mit ein paar Ferien-Tagen am Lake Langano verbunden. Der Besuch bei den Volksstämmen östlich des Omo-Rivers sind im Bericht Äthiopien 3.

 

 

Einige Reiseinfos:

 

Währung

Birr, 1 US$ = 11.15 bis 13.20 Birr bei der Bank oder auf dem Schwarzmarkt

Geldwechsel

ATM, die unsere Karten akzeptierten haben wir nur in Addis Abeba gefunden. Reisecheck waren nicht möglich, d.h., wir machten fast alles mit Cash US$.

Visa

Touristenvisa in Kairo für US$ 30.-, gültig für 3 Monate ab Ausstelldatum, Verlängerung in Addis Abeba für 3 Monate US$ 20.-

Zolldokument

Carnet de Passage, an der Grenze nur für eine Gültigkeitsdauer von 30 Tagen möglich, Verlängerung in Addis Abeba, aufwendig aber gratis.

Haftpflichtversicherung

Nicht obligatorisch, erst in Addis möglich, aber sehr teuer, haben wir nicht gemacht

Dieselpreis pro Liter

7.1 Birr / Liter (ca. 70 Rappen)

Camping

Am besten bei grösseren Hotels im Hotelhof (50 bis 100 Birr). Abseits der Routen kaum möglich, denn es gibt kaum fahrbare Strassen/Wege, die von den Hauptstrassen wegführen.

Spezielle Stellplätze:

- Addis Abeba: Wim’s Holland House N 09.00.595  E 038.45.298

- Mt. Winchi Kratersee: N 08.57.907  E 037.45.335

- Guder Falls: N 08.57.907  E 037.45.325

- Metu: Im Spitalareal N 08.17.780  E 035.34.674

- Tulkit, vor Kibish: Beim Polizeiposten N 06.09.073  E 035.24.685

- Lake Langano: Campingplatz Karkaro Beach Cottages N 07.35.801   E  038.41.632

 

Unsere Reiseroute,

Teil 2

Addis Abeba – NekemteMetuMirzan TeferiKibish - Mirzan TeferiJimaWelkite – Lake Langano

 

 

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Von Addis ins Oromo

 

 

 

Von Harar wieder zurück in Addis, natürlich zu Wim’s Holland House.

 

 

Nochmals die Annehmlichkeiten von Addis geniessen und alles mögliche erledigen (Einkaufen, E-Mail und Homepage), bevor es wieder los geht.

 

 

Wim’s Hollandhouse hat sich zum Treffpunkt der Overlander entwickelt. Das gab stundenlange Diskussionen, Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen.

 

 

Auch das gibt es: Ein MAN, 3-Achsig mit 6x6, 12m lang, und im „Rucksack“ noch ein Quad. Das Dach ist voll belegt mit Solarpanels, es wird elektrisch gekocht, geheizt, gekühlt, usw.

Das Fahrzeug soll 1.6 Mio. Euro gekostet haben.

Nicht unser Geschmack, aber beeindruckend…..

 

 

Doch endlich ging es wieder los, erste Station war der Kratersee Wechecha, im Westen von Addis, …..

 

 

…. wir hatten einen sehr schönen Stellplatz direkt über dem See.

Für die Fahrt in die entlegenen Gebiete im Südwesten haben wir uns mit Hans + Doris zusammengeschlossen

 

Bei den Guder Falls hatten wir einen Stellplatz in einem Park beim Wasserfall. Wir staunten nicht schlecht, als plötzlich eine Hochzeitsparty zum Fotoshooting  und für die Kuchenzeremonie eintraf.

 

 

Kaum war der Spuk vorbei, erschien bereits eine 2. Gruppe, und alles fing von vorne an.

 

 

Die Guder Falls haben im Moment nur sehr wenig Wasser, aber als Hintergrund für die Hochzeitsfotos gleichwohl ganz schön

 

 

Wir Orgelpfeifen hängen diese Felsstrukturen an der Wand. Es ist schwarzer Basalt, den wir nur hier bei den Guder Falls angetroffen haben.

 

 

In Nekemte besuchten wir das Ortsmuseum und staunten nicht schlecht als wir vor dem Eingang zum Museum diese Trophäe aus dem Befreiungskrieg 1941 sahen: Ein Flugzeugmotor einer italienischen Kampfmaschine, die in der Nähe von Nekemte am Boden zerstört werden konnte.

 

 

Im Morgennebel sieht es aus wie ein Regenwald

 

 

Eintauchen in den Dschungel: Von Metu nach Mizan Teferi durchquerten wir mehrere Wälder, es war feucht und sah aus wie im Dschungel.

 

 

In der Ebene vor Tepi wird im Moment eine riesige Industrieanlage aufgebaut. Wir erkundigten uns: Es wird eine Zuckerfabrik für die Verarbeitung von Zuckerrohr sein.

 

 

Neben der Unterstützung im Strassenbau hilft die EU auch bei der Entwicklung von Kaffee- und Teeplantagen

 

 

 

Schöne subtropische Wälder

 

 

Colobus-Affen hängen überall.

 Sie sehen sehr speziell aus mit ihrer schwarzen Kappe, dem zottigen Fell und dem buschigen Schwanz in den Bäumen

 

 

Auch Paviane gibt es fast überall im Südwesten des Landes.

 

 

Eher selten sind diese Vervet-Affen

 

 

Hier beim Gästehaus der Teeplantage, inmitten der Teefelder hatten wir einen ruhigen Stellplatz

 

 

Arbeiter beim Pflücken von Teeblättern, hier bei Gecha.

 

 

Es werden nur die obersten Blätter für den Schwarztee verwendet

 

 

Wir hatten die Gelegenheit, eine Teeverarbeitung zu sehen. War sehr interessant, von den Blättern, die vom Feld hereinkamen, über das Waschen, Fermentieren, Trocknen, Sortieren und Verpacken. Das Endprodukt wird in Säcken zu 50kg verpackt (luftdicht) und an Grossisten in der ganzen Welt verkauft. Wir erhielt einen kleinen Sack als Muster und können sagen: Der Tee ist hervorragend!

 

 

Überresten aus dem Krieg von 1941, als die Italiener aus Äthiopien vertrieben wurden.

 

Auch dieser Panzerstammt aus dieser Zeit und dient heute noch als Kinderspielplatz

 

 

Nach der Teeplantage hier zu Besuch auf einer Kaffeeplantage. Im Moment (Juni) sind die Kaffeebohnen noch grün, erst im September beginnt dann die Ernte.

 

 

Die Kaffeesträucher wachsen in einem lichten Wald, denn sie benötigen teilweise Schatten

 

 

Bis zur Ernte geht es noch 4 Monate, in dieser Zeit werden die Anlagen, hier eine Schälmaschine, revidiert.

 

 

 

In den Wäldern bei den Plantagen wächst auch Pfeffer. Die Pfefferstauden klimmen an den grossen Bäumen herauf.

 

 

Eine weiteres Nebenprodukt auf der Kaffeeplantage: Honig. Hier können wir unser Honigglas auffüllen lassen, der Honig schmeckte sehr gut.

 

 

Jetzt ist klar, woher die komischen Geräusche kamen, die uns seit ein paar Tagen Sorgen machten: Die Aufhängung des Reduktionsgetriebes ist gebrochen! Wir sind ca. 500km weit von Addis entfernt, hier gibt es keine Mercedes-Garage. Mit einem Spanngurt wurde das Getriebe befestigt, und so fuhren wir bis in die nächste Kaffeeplantage in Bebeka.

 

 

Bebeka ist eine sehr grosse Plantage mit eigener Autogarage, und was für uns wichtig war: mit einer Schweissanlage und einem ausgebildeten Schweisser. Wir haben das Teil ausgebaut und schweissen lassen, eine gute Arbeit für CHF 7.30, und die Naht hält.

Wie es zu diesem Bruch kam, können wir uns nicht erklären. Das wird eine Denksportaufgabe für unsere Mercedes-Garage sein, sobald wir wieder zu Hause sind.

 

 

Camping bei den Gäste-Bungalows in der Kaffeeplantage von Bebeka.

Die Bäume waren voller Affen, die uns neugierig beobachteten und bei uns für Unterhaltung sorgten.

 

 

Immer öfter sehen wir Behausungen mit schön gepflegten Gärten

 

 

 

Äthiopische orthodoxe Kirche

 

Spendenbox für eine Kirche am Strassenrand

 

 

Strassen und Landschaften im Oromo

 

 

 

 

Die Strassen waren sehr unterschiedlich, von normaler Schotterstrasse bis Bachbett gab es alles, doch es war immer fahrbar

 

 

 

Es hatte immer wieder geregnet, alles war grün.

 

 

 

 

 

 

 

Links: Laura hat diese Flame-Lily endeckt, sie war die National-Blume vom damaligen Süd-Rhodesien (heute Zimbabwe)

 

 

 

 

 

Ob die Brücke wohl hält? Sie hielt!

 

Das Trassee für die neue Strasse wäre fertig, doch sie scheint nur für die Esel reserviert zu sein, denn wir mussten über die Baustellenstrasse auf der Seite fahren.

 

 

Blick hinunter ins Omo-Tal

 

 

 

Die bis jetzt einzige und leider tote Schlange.

 

Spuren am Strassenrand, mit 10cm Durchmesser muss es von einer grossen Katze gewesen sein.

 

 

 

Die wenigen Wasserfurten sind problemlos befahrbar.

 

Der Lastwagen erwischte die Kurve nicht und rutschte in den Graben

 

 

 

In Dimma, im südlichen Omo konnten wir beim Gästehaus im Flüchtlingslager stehen. Das Lager war bis auf die Angestellten leer, vor ein paar Wochen waren hier noch 42'000 Flüchtling aus dem Sudan einquartiert.

 

 

Eine (christliche?) Metzgerei im Dorf

 

 

 

 

Von Menschen und Tieren

 

 

 

Rinderherden sind der Stolz der Mursis. Sie leben denn auch ausschliesslich von den Tieren, Ackerbau ist nicht ihre Sache. Man findet in diesen Gegenden kaum Gemüse zu kaufen.

 

 

Wo es Rinder hat sind auch die Hirten nicht weit….

 

 

Diese beiden gehören zum Stamm der Mursi. Traditionellerweise laufen die Männer nackt herum, oft komplett (wie hier) oder teilweise, an Armen und Beinen mit weisser Farbe bemalen.

 

 

Jetzt wissen wir auch, wozu der Kalk in den diversen Felslöchern dient: Für die Bemalung.

 

 

Kuhhirten, diesmal nur mit wenig Bemalung an Armen und Beinen mit ihren zusammengerollten Kuhhäuten, die sie als Matratze verwenden.

 

 

Dekorationen am Körper, wie hier auf der Brust sind weit verbreitet. Die Muster sind meistens Tätowierungen, mit Asche gepolstert. Beim Ohr sieht man das Loch im Ohrläppchen, wo kleine Holzteller eingespannt werden.

 

 

Auch das gibt es (leider) immer noch. Frauen verunstalten ihr Gesicht mit diesen Tellerlippen. Auch Mädchen haben wir getroffen, die uns ganz stolz ihre aufgeschnittenen Lippen und herausgeschlagenen Zähne gezeigt haben. Schönheitsideale sind halt unterschiedlich.

 

 

Männer tragen oft solchen Ohrenschmuck, Holzteller, die in das Ohrläppchen gespannt werden. Zusammen mit dem Stecken hält er auch den obligaten Stuhl in der Hand.

 

 

Ein neugieriger Blick eines jungen Kuhhirten, er hat vermutlich noch nie ein solches Campingfahrzeug gesehen.

 

 

 

 

 

 

Typische Häuser (genannt Tukuls) im Oromo-Gebiet

 

 

 

 

Schöne Gärten mit Blumenschmuck.

 

 

 

Ein Dach im Rohbau.

 

Es wird angefeuert, der Rauch dringt durch das Dach. In den Hütten drin riecht alles nach Rauch, auch die Bewohner, und unwillkommenes Ungeziefer im Dach wird vertrieben oder getötet.

 

 

    

Gepflegte Gärten

 

 

 

Phantasievolle Gestaltung der Dachspitzen. Die Dornen sollen verhindern, dass sich Vögel auf dem Dach niederlassen, den Kaffeekrug findet man natürlich oft in der Gegend der Kaffeeplantagen.

 

 

    

Viele Häuser sind bemalt, meistens sind es grafische Elemente, vielleicht Symbole?

 

 

 

Auch „moderne“ Häuser mit Blechdach gibt es. Je nach Wetter haben sie Vor- oder auch Nachteil

 

 

 

 

Die US-Mission in Tulkit

 

 

 

In Tulkit, kurz vor Kibish gibt es eine Amerikanische Missionsstation, das grosse Gebäude ist die Kirche, dahinter eine Schule.

 

 

Einfach aber zweckmässig sieht es in der Kirche aus. Es scheint ein sehr beliebter Treffpunkt zu sein und fast jeden Tag wird hier etwas organisiert (durch die Dorfjugend), Musik, Gesang, usw. 

 

 

 

Äthiopien soll gemäss Reiseführer 200 Sprachen haben. Hier ist der Stamm der Suri, die eine eigene Sprache haben. Um mit dem Rest Äthiopiens kommunizieren zu können, muss man aber Amharic beherrschen. Die Mission hilft mit der Schule und mit Übersetzungen.

 

 

 

 

 

Die Mission hat für das ganze Dorf eine funktionierende Wasserversorgung gebaut. Das ist fast einmalig, es gibt immer Wasser!

 

Sobald man sich zu Fuss frei im und ausserhalb des Dorfes bewegt nötigt uns die Polizei, einen Führer und Bewacher mitzunehmen (natürlich gegen Bezahlung) Vor was wir geschützt werden sollten ist uns immer noch nicht klar….

 

 

Die schöne Landschaft von Tulkit

 

 

 

 

Auf der Fahrt zurück und an den Lake Langano

 

 

 

Hier der Oberlauf des Omo-Rivers. Der Fluss ist ca.1000km lang, bis er bei Omorate in den Lake Turkana mündet.

 

 

 

Die heutigen Schotterstrassen zwischen Mizan Teferi und Addis Abeba werden schrittweise neu gebaut. Es sind immer chinesische oder Koreanische Baufirmen am Werk

 

 

 

Alles brandneue Maschinerie aus China

oder Korea im Einsatz.

Zu unserer grossen Überraschung wird der Schaufelbagger von einer jungen Äthiopierin gefahren, bravo!

 

Entlang der Strecke entstand eine Kiesgrube, wo mit modernsten Mitteln Kies und Asphalt für den Strassenbau aufbereitet wird.

 

 

 

 

Daneben herrscht Landwirtschaft vor. Der Unterschied zwischen modernem Strassenbau und primitivem Ackerbau ist unübersehbar.

 

 

 

Auf dem Weg zum Markt

 

 

 

Personentransport

 

Umweltgerecht verpackt Papayas werden am Strassenrand zum Kauf angeboten

 

 

Grabstätten im Riftvalley. Mit Bild und Text (für uns nicht lesbar) ist hier die Lebensgeschichte des Verstorbenen dokumentiert.

 

 

 

 

Ferien am Lake Langano

 

 

 

Reisen ist nicht immer Ferien, und nach einer intensiven Reiseperiode benötigen wir wieder ein paar Tage Ruhe. Das war wieder einmal am Lake Langano fällig. Dieser See hat eine bräunliche Farbe, die von den darin enthatenen Mineralien herrührt. Das sieht nicht sehr gut aus, hat aber den Vorteil, dass es dadurch keine Krokodile und keine Bilharziose hat, und dass Flusspferde eher selten sind. Dass heisst: Man kann darin baden. Das haben wir denn auch ausgiebig gemacht. Hier haben wir auch Bernd und Loes wieder getroffen, die inzwischen von Amsterdam wieder zurück waren und ihre Reise ab Addis wieder fortgesetzt haben.

 

 

 

Ferien!!

 

Wir standen 11 Tage lang auf dem Campingplatz  bei den Karkaro Beach Cottages

 

 

Sonnenaufgang aus unserem Schlafzimmer-fenster

 

 

 

Fast wie am Meer

 

 

 

Im Lake Langano gibt es viele Fische, diese Tilapia sind ein Leckerbissen. Wir konnten die Fische direkt am Strand kaufen (ca. 25 Rappen/Stück!!). Die Tafelrunde: Laura, Doris, Hans, Bernd und Loes

 

 

 

Ein Hornbill weckte uns fast jeden Morgen vor 07.00 Uhr, er versuchte, unsere  Scheibenwischer zu demontieren. Wir tauften in daher „Gummifresser“. Daneben gab es noch viele andere Vögel:  Red-cheeked Cordonbleu; 

 

 

 

ein Star und ein Webervogel.

 

 

Laura wird immer wieder von der Arbeit abgelenkt; sie muss die vielen Vögel rund um den Camper anhand des Buches bestimmen.

 

 

 

Die Cottages sind an Dauermieter aus Addis vermietet, die dann meistens am Wochenende hierher kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Unser Hotelzimmer mit Seesicht

 

 

 

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