ñññ  Home

 

In der Makgadikgadi Pfannne

 

 

Botswana

 

 

Einige Reiseinfos:

 

Währung

Botswana Pula 1 US$ = Ca. 6 BP

 

Geldwechsel

ATM in den grösseren Städten, für Maestro geht am besten Stanbic Bank

 

Visa

Keine Visa notwendig, der Pass wird gestempelt mit der Bewilligung für 3 Monate

 

Zolldokument

Carnet de Passage

 

Haftpflichtversicherung

Obligatorische Haftpflichtversicherung an der Grenze für 1 Monat ca. 20US$

 

Dieselpreis pro Liter

Je nach Gegend recht unterschiedlich, im Schnitt ca. 7 BP

 

Camping

Genügend Campingplätze in den touristischen Gebieten, in der Wildnis kann man aber auch problemlos wild campieren.

 

Unsere Reiseroute

KasangulaKasaneChobe RiverfrontNataFrancistown - GaboroneLobatse

 

 

ñ         Zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Der Zambesi-River bildet die Grenze zwischen Sambia und Botswana, hinüber geht es mit der Fähre.

 

 

Welcome to Botswana!

 

 

 

 

Er verliert Luft, der Flick von der Garage scheint nicht zu halten.

 

 

Wir machen eine Rundfahrt durch den Chobe Riverfront NP, hier 2 Impalas

 

Ausser Nashörnern hat es hier praktisch jedes Säugetier, das im südlichen Afrika zu finden ist.

 

 

 

Warzenschweine

 

 

 

Die Sandpiste dem Chobe River entlang

 

 

Ein Kudu

 

 

Bei den Antilopen sieht es gut aus mit dem Nachwuchs

 

 

Eine Monitor-Echse

 

 

Am Abend an der Wasserstelle

 

 

 

Elefanten lieben das Spiel im Wasser

 

 

Zebramangusten beim Graben

 

Anstatt mit dem Auto die Riverfront abzufahren, könnte man auch ein Hausboot mieten.

 

 

Perlhühner auf ihrem Nachtplatz

 

 

Kudu

 

 

Wer hat hier eigentlich Vortritt?

Er reagierte hässig auf die vorbeifahrenden Autos und blockierte die Strasse eine ganze Weile. Vielleicht fahren wir hier mitten durch sein Revier?

 

 

Zum Glück bleiben die 2 am Waldrand.

 

 

Von Kasana nach Nata ist die Strasse sehr gut.

 

Es sieht wieder einmal nach Regen aus.

 

 

 

Jetzt kam definitiv das Ende für diesen Reifen!

 

 

Wir begegneten auf diesem Strassenstück 25 Elefanten, einzeln oder in kleinen Gruppen.

 

 

Veterinärkontrollposten:

Wegen der Gefahr der Verschleppung von Krankheiten (Maul- und Klauenseuche)  müssen die Fahrzeuge und ihre Passagiere resp. deren Schuhe durch eine Desinfektionslösung.

 

 

 

 

 

Ist es wirklich billiger, solche Plakate aufzustellen, als die Löcher gerade zu flicken?

 

 

Er hat zwar Durst, aber das Seifenwasser scheint ihm dennoch nicht zu schmecken.

 

 

 

Südlich von Gweta ist der Greens Baobab.

Ein scheinbar im 19. Jahrhundert bekannter Jäger und Händler namens Joseph Green hat sich neben vielen anderen hier verewigt

 

 

Nicht weit von Greens Baobab steht Chapman’s Baobab. Mit 25m Durchmesser wohl einer der grössten derartigen Bäume. Er diente den frühen Entdeckern, Jägern und Händlern als Orientierungspunkt und „Postbüro“, viele hinterliessen hier Meldungen und Inschriften.

 

 

 

Man kommt sich klein vor am Fusse des Chapman’s Baobab

 

 

„Phone Charge“

Super Service mitten in der Leere. Viele Kunden wird es wohl nicht geben.

In dieser Hütte muss jemand ein Solarpanel oder einen Generator haben, dass er diesen Service anbieten kann.

 

 

Wasserstelle mit einer Honda-Punmpe

 

 

Quer durch die Makgadikgadi Pfanne führt der „Weg“ zu der Kubu-Insel.

 

 

Abwechslungsweise ging’s durch die flache ausgetrocknete Pfanne und dann wieder durch Gras- und Buschland

 

 

Dann kam der Regen, innerhalb von Minuten wurden …..

 

 

…. die Spuren und Pfannen unpassierbar. Der Grund wurde sofort sehr schlammig und weich.

 

 

Vor und hinter uns gab es kein durchkommen, so fuhren wir in das leicht höher gelegene Grasland und übernachteten hier. Es war eine ruhige, einsame und dunkle Nacht.

Abwarten!

 

 

Bereits im Verlaufe des nächsten Morgens war die Strecke wieder befahrbar.

Anstatt weiter zur Kubu-Insel zu fahren, fuhren wir die Strecke vom Vortag wieder zurück nach Gweta, denn diese kannten wir, und der dunkle Himmel versprach weiteren Regen. Sicher ist sicher.

 

 

Auch diese Schildkröte ist unterwegs

 

 

Abgesehen von diesen 2 sahen wir grosse Herden Zebras in der Ferne, oft zusammen mit den Kuhherden.

 

 

Das Vieh wird nachts in die Umzäunung getrieben

 

 

Kurz vor Gaborone überqueren wir den südlichen Wendekreis

 

 

Hier auf dem südlichen Wendekreis steht die Sonne am 22. Dezember um 12.12Uhr genau über diesem Rohr und scheint durch das Rohr auf einen Punkt auf dem Betonsockel.

 

 

 

Gaborone ist eine moderne Stadt mit vielen neuen Bürogebäuden für die Verwaltung in der Hauptstadt, aber auch für die blühende Industrie und den Handel.

 

 

 

 

Trotzdem bleibt auch in der Fussgängerzone Platz für den traditionellen Afrikanischen Markt.

 

 

 

 

ñ        Zum Seitenanfang

ñññ  Home