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Gnus im Masai Mara  Naturreservat

 

 

Kenia Teil 2, von Nairobi bis Grenze Uganda

 

 

 

Einige Reiseinfos:

 

Währung

Siehe Infos im Teil 1

Geldwechsel

Visa

Zolldokument

Einreise über Illeret,

Lake Turkana

Haftpflichtversicherung

Dieselpreis pro Liter

Camping

Im Westen Kenias und speziell entlang der touristischen Routen hat es genügend Campingplätze, freies Stehen ist hier eher schwierig.

 

Spezielle Stellplätze:

- Nördlich von Nakuru:

- Südöstlich von Eldoret:

- Lake Baringo:

 

Unsere Reiseroute,

Kenia 2

Nairobi – Masai MaraRift Valley Seen – Nakuru – Lake BaringoMaralal – Lake BaringoEldoretKitale – Grenzübergang Suam

 

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Masai Mara Naturreservat

 

 

 

Gnus, Hippos und Löwen waren neu für uns im Masai Mara, alle anderen Tiere haben wir schon im Buffalo Springs gesehen. Es ist aber gleichwohl wieder beeindruckend, die Tiere in der Wildnis zu beobachten. Nachstehend aber nur noch sehr kurz zu den schon im Teil 1 gezeigten Tieren.

 

 

Giraffen sind meistens in Trupps unterwegs und recht scheu. Wenn man zu nahe kommt, dann ziehen sie aus.

 

 

Burchell’s Zebra.

Die Zebras ziehen oft mit den Gnus zusammen herum

 

 

Eine Kuhantilope auf dem Ausguck.

 

 

Endlich haben wir ihn, den König der Tiere: Eine ganze Löwensippe liegt hier im Gras im Schatten und erholt sich wahrscheinlich vom Fressen. Ein komisches Gefühl, keine 5m vom Auto weg.

 

 

Sie scheinen uns kaum zu beachten, aber aussteigen möchten wir trotzdem nicht.

 

 

Auch diesem Koloss möchte ich nicht zu nahe kommen.

 

 

Eher selten: Ein einzelner Elefant allein unterwegs

 

 

Am Sand-Gate, der südlichen Grenze der Masai Mara. Auf der anderen Seite ist die zu Tansania gehörende Serengeti. Gemäss Karte wäre hier ein Grenzübergang möglich, doch Tansania hat die Grenze scheinbar schon vor einiger Zeit geschlossen.

 

 

 

Abendstimmung im Sandriver-Camp. Camping in den Parks ist teuer, man bezahlt viel dafür, dass man nichts bekommt, auch hier ist es so!

 

 

 

 

Etwas „Storchenartiges“

 

 

 

 

Es sollen 1.2 Mio Gnus sein, die zwischen Serengeti und Masai Mara migrieren. Bei unserem Besuch im Masai Mara haben sie mit ihrer Wanderung in Richtung Süden, in die Serengeti begonnen

 

 

Kleinere Gruppen schliessen sich zusammen und man sieht riesige Herden, die wie hier am Fressen sind, oder …..

 

 

….. die sich Richtung Südwesten bewegen

 

 

Oft sieht man die Tiere fast in Einerkolonne marschieren, so eine Kolonne kann dann ganz gut 200-400m lang sein.

 

 

Uns gefallen sie, die Gnus mit ihren markanten Köpfen

 

 

Gemäss GPS-Track geht es hier durch, also: Hinunter in den Graben und nach links über die Platten wieder hinauf. Wir schafften es, wenn auch teilweise nur auf 3 Rädern …

 

 

Eigentlich müsste der Sand River um diese Jahreszeit voll Wasser sein, doch der Grosse Regen blieb bis jetzt aus.

 

 

Achtung die Touristen kommen! Solche Bilder haben wir selten gesehen, denn wir bewegten uns auf den kleinen und abgelegenen Wegen und Spuren, dorthin gehen die Touristen kaum, sie haben zu wenig Zeit. Aber etwas Gutes hatte es auch: Die Fahrer haben alle Funkverbindungen, und wenn einer etwas Spezielles sieht, dann funkt er es seinen Kollegen und man sieht dann plötzlich eine ganze Kolonne dieser Fahrzeuge. Für uns hiess dass: Los, hinterher, da gibt es etwas zu sehen!

 

 

Eine Hippo-Familie am Mara-River

 

 

 

 

 

 

Ein Sekretärvogel, ca. 1m hoch kämpfte hier gerade mit einer Schlange. Er ging weg, als wir ihm zu nahe kamen, also leben wohl beide noch.

 

 

Der Mara-River führ noch Wasser. Bei ihrer jährlichen Wanderung müssen die Gnus und Zebras irgendwo durch den Fluss, ……

 

 

…. und das wissen die Krokodile ganz genau, sie warten auf ihr Futter.

Derweil grast eine grosse Herde von Gnus und Zebras neben dem Fluss und wird dann irgendwann den Sprung ins Wasser wagen

 

 

Die Parkgrenze und die politische Grenze verlaufen im Massai Mara Park nicht genau gleich, hier sind wir an einem Grenzstein Kenia/Tanzania

 

 

Wir campieren in einem Camp am Rande des Park, das von einer Deutschen geführt wird, hier gibt es mitten in Afrika sogar hin und wieder ein Deutsches Menu. Zur Abwechslung ganz gut.

 

 

An der Parkgrenze gibt es noch andere Herdentiere: Die Rinder der Massai. Das führt immer wieder zu Problemen, denn wenn ausserhalb des Parkes alles kahl gefressen ist und im Park drin noch Gras steht, dann wird halt schon mal im Park drinnen geweidet.

 

 

 

 

Im Rift Valley

 

 

 

Zwischen dem Masa Mara und Nairobi wird sehr viel Korn angesät. Schön, dass sie trotz maschineller Feldbearbeitung doch noch einige Bäume stehen liessen.

 

 

 

Diese farbigen Stare, die in Nordostafrika zu Hause sind, gibt es überall und in grossen Mengen, und weil sie so schön sind, kommen sie halt hier schon wieder.

 

 

Sehr schönes Camp am Lake Naivasha

 

 

 

Das Brot ist ausgegangen, so wird halt selbst gebacken. Feines Roggenbrot aus dem Kochtopf. Unsere letzte Coop-Fertigmischung

 

 

1. August in Afrika. Das Feuer ist zwar etwas klein, ….

 

 

… so auch das Feuerwerk, aber es muss genügen.

 

 

Das Schild ist eine leichte Untertreibung, nach 10km im knöcheltiefen mehligen Staub ist der Camper wieder reif für die Reinigung. Zum Glück haben wir Staubmasken dabei.

 

 

Der Lake Elmenteita ist bekannt für die grossen Schwärme von Flamingo und Pelikan. Das Wasser ist maximal 5 m tief

 

 

Rosarote Flamingos (sorry, sie sind etwas weit weg und das Zoom zu schwach)

 

 

Unterwegs kreist plötzlich ein grosser Schwarm von Störchen über uns, ob sie sich wohl sammeln, um nach Norden oder Süden weiter zu ziehen?

 

 

Neugierige Besucher. Eines der vorderen Fenster war halb geöffnet und plötzlich kam einer hinein und sass auf der (zum Glück kalten) Kochplatte. Er war etwas erstaunt, dass da jemand drinnen war und suchte das Weite.

 

 

 

 

Die Camp-Wach(?)hunde, die eigentlich an der Arbeit sein sollten.

Nicht unbedingt bequem, auf der Sitzbank neben der Feuerstelle, aber sicher der wärmste Platz auf dem Kembu Camp.

 

 

Ananas, soweit man sieht. Die reifen Früchte werden auch überall am Strassenrand verkauft, sehr billig und sehr gut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Mal auf unserer Reise im Swimmingpool!

Bei der Lodge gleich neben dem Camp am Lake Baringo hatte es diesen Pool, den wir gegen $2 mitbenutzen konnten.

 

 

Camping am See beim Lake Baringo

 

Am Abend dann gibt’s Besuch aus dem See, die Hippos kommen nachts ans Ufer und mähen das Gras. Sicherheitshalber bleiben wir vom Ufer weg weil sie für den Menschen sehr gefährlich sein können.

 

 

Maralal Camel Derby

 

 

 

Am Lake Baringo hörten wir, dass das Camel Derby von Maralal am nächsten Wochenende stattfindet, und nicht wie in unserem Führer vermerkt erst im Oktober. Also nahmen wir die 170km Naturstrasse unter die Räder und fuhren hin, es lohnte sich!

 

 

Es ist alles bereit für das Camel Derby, die Fahne flattert am Zielpfosten

 

 

Zuerst starten die Radrennfahrer auf die 20km-Stecke. Dabei sind sieht man alles, von normalen (afrikanischen) Strassenrädern über Eigenbau-Modifikationen von Strassenrädern bis zum modernen Mountainbike.

 

 

Auch die übrige Ausrüstung ist sehr unterschiedlich. Eines haben sie gemeinsam: Viel Energie und ebensoviel Spass.

 

 

Das erste Kamelrennen ist für Amateure und geht über 10km. Die meisten davon sind Europäer oder Amerikaner. In dieser Kategorie wird jedes Kamel von einem Kamelführer gelenkt, gezogen oder wenn notwendig halt gestossen. Denn die Kamele wollen nicht immer so, wie es die unerfahrenen Reiter gerne hätten.

 

 

Währenddem die Akteure unterwegs sind, haben wir Zeit um das für diesen Anlass aufgebaute Dörflein der Samburus zu besuchen. Hier sehen wir auch moderne Technik, die den Einheimischen mit subventionierten Preisen schmackhaft gemacht wird. Sehr sinnvoll, denn Sonne hat es mehr als Brennholz.

 

 

 

Geschafft, die ersten kommen ins Ziel

 

 

Auch er hat es geschafft, der Major der Britischen Army, die hier als Ausbildner die Kenianische Army unterstützen.

 

 

Happy Birthday!!

 

Mit einem improvisierten Kuchen feiern wir Laura’s Geburi.

 

 

Zwischen und nach den Rennen gab es dann Samburische Volklore. Mit Gesang und Tanz zogen sie gruppenweise durchs Camp.

 

 

 

 

 

 

Farbig, rhythmisch und laut!

 

 

 

Bis weit in die Nacht wurde gesungen und getanzt.

 

 

Am 2. Tag dann das Rennen der Profis: Hier waren keine weissen Gesichter und auch keine Kamelführer mit dabei. Leider haben wir den Zieleinlauf verpasst, denn das Rennen ging „nur“ über 30km anstatt wie angekündigt über 40km.

 

 

Auch zum Abschluss gab es nochmals Gesang und Tanz

Die Köpfe sind mit Ockerfarbe bemalt, die Halsbänder sind aus kleinen Kunststoffperlen gefertigt. Das Ganze ist ergänzt mit gefärbten Federn, Knöpfen und Plastikrosen

 

 

Gäbe es an den olympischen Spielen eine Disziplin „Hochsprung aus dem Stand“, die Gewinner kämen wahrscheinlich aus dieser Gegend

 

 

 

 

EldoretKitale - Grenze

 

 

 

Szenenwechsel: Wir sind wieder unterwegs in Richtung Uganda. In Eldoret erlebten wir ein Gewitter mit sehr starkem Regen und dann mit Hagel

 

 

 

Überraschung perfekt: Auf dem Naiberi RiverCampingplatz nahe Eldoret gab es einen perfekten Swimmingpool (nur schade, dass es zu kalt war!) und ein gediegenes Restaurant.

 

 

 

Holz- und Holzkohlentransport mit dem Fahrrad, nicht ungefährlich.

 

 

Natürlich haben wir für unseren Grenzübergang nach Uganda nicht die grosse Strecke mit Asphaltstrasse und grosser Zoll- und Immigrations-Station gewählt, sondern den kleinen Übergang nördlich von Mt. Elgon bei Kitale/Suam/Bukwa. Die Strasse dahin war ein kleiner Vorgeschmack auf die Strasse rund um den Mt. Elgon in Uganda. Aber die Grenzformalitäten wurden auf beiden Seiten in kürzester Zeit, korrekt und sehr freundlich erledigt.

 

 

 

 

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