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Ein Teil des Epupa-Wasserfalles, hier donnert der

Cunene River 45m in die Tiefe

 

 

Namibien, der Norden:  Dieser letzte Teil Namibiens führt uns nochmals kurz in den Etosha Nationalpark, dann ganz in den Nordwesten zu den Epupa Fällen, zurück nach Otjitotongwe  zu einem Besuch auf einer Farm mit „zahmen“ und wilden Geparden, dann für Weihnachten und Silvester nach Windhoek, und anschliessend via Waterberg (nochmals Geparde) in den Caprivi. Entgegen den im 1. und 2. Teil erlebten trockenen Gegenden hat sich inzwischen vieles verändert, es ist Hochsommer, heiss und teilweise regnet es. Damit wird Namibien plötzlich grün, alles wächst und blüht.        

 

Wir beginnen den 3. Teil in Grootfontein, nachdem wir zum Abschluss des 2. Teils im Etosha Nationalpark waren.

 

 

 

Der Hoba-Meteorit bei Grootfontein, einige Daten:

 

Ca. 50 Tonnen

3x3 Meter, 1 Meter dick

Soll vor 80'000 Jahren hier gelandet sein

82% Eisen

16% Nickel

1% Kobalt

Spuren anderer Elemente

 

 

Tsumeb war einmal ein Zentrum mehrer Minen, es wurde Blei und Kupfer abgebaut. Heute sind die Minen stillgelegt, man sieht aber immer noch die Schachtanlage und ein kleines aber interessantes Museum zeugt noch von dieser Zeit.

 

 

Wir wollen nochmals in den Etosha Park, diesmal aber nur mit einer Tagestour, von Osten nach Westen.

 

In der Zwischenzeit hat es aber weiter geregnet und die Chancen auf viele Tiere sind klein, denn die Tiere kommen nicht an die Wasserlöcher, Wasser hat es überall genug,  aber man weiss ja nie….

 

 

Zebras hat es viele

 

 

Erstaunlicherweise kommen sie immer noch zum Wasserloch

 

 

Die Oryx gefallen uns ganz speziell. Im Hintergrund sieht es aus wie ein See, das ist die grosse Salzpfanne der Etosha.

 

 

Für Fussgänger gilt Rechtsverkehr

 

 

Perlhühner gibt es zu Hauff und wenn wir keine Löwen, Elefanten und Leoparden sehen, schauen wir uns halt diese Hühner an.

 

 

Nach dem Etosha geht es in Richtung Nordwesten, über Kamanjab, Opuwo nach Epupa. Die Strasse ist für die erste Hälfte  sehr gut, für einmal bleiben wir auf der Hauptstrasse und geniessen die ruhige Fahrt.

 

 

Die letzten 180km sind dann wieder Schotterstrasse, aber nicht schlecht.

 

 

 

Wie so oft wird auch hier das  Schweizerkreuz zur Kennzeichnung eines Medical-Centers (kleines Spital) benutzt

 

 

Camping am Cunene River, kurz oberhalb der Epupa-Fälle. Der Fluss kommt aus Angola und wird ca. 150km weiter oben in einem grossen See gestaut um Elektrizität zu produzieren, bevor er dann als Grenzfluss zwischen Angola und Namibien hier zu den Epupa-Fällen und dann weiter bis in den Atlantik fliesst.

 

In Angola regnet es und der Fluss hat Hochwasser.

 

 

Ein Webervogel an der Arbeit

 

 

Karge Hügel in Angola mit schönen Makalane Palmen entlang dem Fluss.

 

Es hat Krokodile im Fluss, die wir jedoch nicht gesehen haben, doch nur ein paar Tage vor unserem Besuch hat ein Krokodil ein Schwein erwischt, das sich zu nahe ans Wasser gewagt hatte.

 

 

Von oben sehen die Fälle (hier die Sicht auf den linken Teil des Flusses) nach nichts aus ……

 

 

….. von der unterer Seite aber ist es eindrücklich

 

 

Wir machen ein paar Tage Ferien auf diesem Camp.

Bei der Feuerstelle ist ein Bündel Holz bereit. Es ist Holz vom Mopane Baum, das überall bei den Einheimischen gekauft werden kann, es brennt sehr langsam und ist sehr heiss.

 

 

Von der Sundowner-Terasse aus hat man einen guten Blick auf den Fluss

 

 

Und wenn es schon so viel Wasser hat, könnte man ja wieder einmal das Auto waschen.

 

 

Besuch auf dem Camp, ein Waran zeigt sich, er ist sicher knapp 2m lang.

 

 

Das sind Makalane Nüsse. Sie werden nicht zum Essen verwendet. Die Einheimischen knacken die Nussschale und  schnitzen alle möglichen Figuren und Namen auf den harten Kern, die sie dann den Touristen als Souvenirs verkaufen.

 

 

3 Makalane Nüsse:

 

-          Inklusiv Schale

-          Die Schale wird geöffnet harte Arbeit!)

-          Mit scharfem Messer werden vor allem Tierbilder eingeritzt

 

Preis auf dem Souvenirmarkt (als Schlüsselanhänger): CHF 4.- bis 10.-

 

 

Einheimisches Schaffen, 3 Himba-Figuren.

 

 

Endlich ein Baby-Tragsack mit einer Kopfstütze.

 

 

Wie alt mag dieser Beobab-Baum wohl sein?

 

 

Erstaunlich gut genährte Rinder, wenn man die wenigen Grasbüschel sieht. Hier warten Mensch und Tier sehnsüchtig auf Regen.

 

 

Das Wasserloch, Treffpunkt für Rinder und Ziegen

 

 

Hügel und Buschlandschaft

 

 

Und dazwischen ein paar wunderbare Blumen

 

 

Auf dem Ongongo Campingplatz, nahe Seesfontein  hat es eine kleine Schlucht mit einer Wasserquelle.

 

 

Gerade richtig für eine Abkühlung

 

 

Besuch im Camp: Wir sassen gemütlich in unseren Stühlen, als diese Zebra-Kobra unter dem Auto durch direkt auf uns zu kam.  Die Überraschung war beidseits, die Schlange hob den Kopf und zeigte sich mit ihrem ausgefächerten Hals, und wir machten, dass wir ein paar Meter weiterkamen. Nach dem ersten Schreck hatte Laura ihre Kamera zur Hand und machte das Bild (ohne zu zittern). Der Besucher drehte sich dann um und schlich sich davon.

Erst später haben wir erfahren, dass es sich um eine Spei-Kobra handelt.

 

 

Es ist ein Baum, aber mehr wissen wir darüber noch nicht.

 

 

Abendstimmung mit einer Makelane Palme

 

 

Blue Crane (Paradieskranich) Ca 100cm

 

 

Kori Bustard, mit bis zu 130cm der grösste Bustard.

 

 

Begegnung am Strassenrand zwischen Opuwo und Sesfontein: Eine Himba-Frau mit ihren Kindern.

 

Zwischen Epupa und  Opuwo leben die Himbas seit 200 Jahren mit ihren Tieren (Kühe und Ziegen) im Busch.

 

Sie haben sich erfolgreich gegen die Missionare gewehrt, die alle einheimischen Volksstämme als erstes in europäische Kleider zwängten. Sie schützen sich mit einer ockerfarbenen Butter, die sie in die Haare und über den ganzen Körper streichen gegen die starke Sonne.

 

 

Von den Lodges in der Gegend kann man sogenannte Original-Himbadörfer besuchen. Als Entgelt bringt der Organisator dieser Touristenbesuche Nahrungsmittel mit. Eigentlich sinnvoll, aber wir wollten nicht in ein solches Dorf, wo die Touristen dann wie im Zoologischen Garten herumlaufen und ihre Bilder schiessen.

 

Wir überliessen die Begegnung mit den Himbas dem Zufall, und es klappte, hier am Strassenrand.

 

 

Lustig war eine Begegnung mit Himbas in einem kleinen Einkaufzentrum in Opuwo.

Man muss schon zweimal schauen, wenn eine Himba-Frau in ihrer Originalbekleidung durch die Regale geht und sich den Einkaufskorb füllt.

 

Dass sie sich der heutigen Zeit anpassen können zeigte eine Frau in diesem Laden, die ihr Handy in einem natürlich roten Lederbeutel zwischen den Brüsten hängen hatte.

 

Himba-Männer wollten ebenfalls in den Laden hinein, hatten aber Schwierigkeiten beim Eingang durch das Drehkreuz. Nach einer kurzen Einführung durch die Kassiererin klappte dann ihr wohl erster Besuch in einem Supermarkt dann doch.

 

 

Hoffentlich bricht sich der Kleine nicht das Genick.

 

 

Himba Boys, wie wird wohl ihre Zukunft aussehen?

 

Um 1990 wollte die Regierung bei Epupa einen Staudamm bauen, der einen grossen Teil des von den Himbas benutzten Landes überschwemmt hätte. Der Chef der Himbas wehrte sich zusammen mit Anwälten erfolgreich gegen das Projekt. Dazu gelang es ihm auch, internationale Unterstützung zu organisieren.

 

Fazit: So leicht lassen sich die Himbas nicht von anderen Interessen überrollen, gut so!

 

 

Neben den traditionellen Rundhütten sieht man hin und wieder neuere Modelle, oft auch mit Dekorationen wie hier.

Im Vordergrund ein Kraal, darin werden die Ziegen am Abend eingeschlossen. Die „Mauer“ besteht aus Ästen von Akazienbäumen, und die haben bekanntlich seeehr viel Dornen.

 

 

Durch den Kaokoveld

Karg aber schön

 

 

Weit und breit kein Verkehr, hier ist man allein, auch wenn man eine Panne haben sollte. Immer genug Diesel und Wasser mitnehmen!!

 

 

 

 

 

Auf der Strecke von Palmwag nach Kamanjab: Die Warnung war vergebens, wir haben keine Elefanten angetroffen.

 

 

Südlich von Kamanjab besuchten wir die Otjitotongwe Farm. Hier leben 4 „zahme“ Geparde auf dem Bauernhof und in einem grossen Gehege mit 40 Hektaren 17 wilde Geparde.

 

Diese „zahmen“ Tiere wurden auf der Farm geboren und wuchsen hier mit den Menschen auf. Sie können in der Wildnis nicht überleben und werden täglich gefüttert. Für Besucher eine gute Gelegenheit, die Tiere aus nächster Nähe zu erleben.

 

 

Warten auf das Futter

 

 

Sobald sie mit dem Fressen beschäftigt sind, verlieren sie das Interesse an den Besuchern und man darf sie auch  nicht mehr stören.

 

 

Auf der Brücke eines Allradfahrzeuges fahren wir in das Gehege der wilden Tiere. Diese Geparde können selbst jagen, oder auf das Futter warten, das der Farmer täglich vorbeibringt.

 

Diese wilden Geparde wurden in der Umgebung von den Farmern eingefangen (mit Fallen oder einen Schuss mit einem Betäubungsmittel) und hierher gebracht, denn die Farmer fürchten, dass diese Geparde sich an ihrem Tierbestand bedienen.

 

 

 

 

Kaum sind wir im Gehege kommen die Tiere aus verschiedenen Richtungen aus dem Busch zum Vorschein.

 

 

 

 

 

 

Die ersten Fleischbrocken fliegen zu den Tieren. Einer wird als erster das Stück erwischen und sich dann wie eine Rakete davonmachen. Doch es gibt für jedes hungrige Tier ein Stück frisches Fleisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahmer geht es auf dem nächsten Camp zu, kurz vor Windhoek stolziert dieser Pfau auf dem Camp herum

 

 

Wir sind wieder in der Region von Windhoek.

 

 

Nördlich der Stadt wohnen wir im Elisenheim (Gästefarm und Camping). Obwohl die Lodge über die Festtage geschlossen ist, können wir auf dem Camp stehen und auch den Swimmingpool benützen.

 

 

Wir sind nicht die einzigen, nur unseren grünen Camper sieht man kaum unter den Bäumen.

 

 

Einkaufen in Windhoek, Nicht so krass wir vor einem Jahr in Pretoria, aber doch.

 

 

Der Eingang zum „Tintenpalast“, so heisst das Regierungsgebäude. Der Name stammt aus der deutschen Zeit, als eben mit vielen Gesetzen auch viel Tinte verbraucht wurde.

 

Leider war eine Führung durch das Gebäude im Moment nicht möglich, da Renovationen gemacht werden.

 

 

Die berühmte Bronze-Statue eines Kudu zur Erinnerung an die Rinderpest Epidemie in 1896, in der sehr viele Tiere gestorben sind.

 

Der Bahnhof von Windhoek.

 

 

Dieses gepanzerte Fahrzeug wurde ganz einfach auf ein Drehgestell der Eisenbahn gesetzt und von einer Lok gestossen. Not macht erfinderisch.

 

 

Am 23.Dezember in Windhoek: Wir machen einen Besuch im legendären „Jo’s Beerhouse“. Das Filet war hervorragend, aber auch das Dessert war super!

 

 

Am 24. Dezember: Vorbereitungen zu einem gemeinsamen Nachtessen auf dem Campingplatz

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiedersehen nach über einem Jahr: Ulrike und Beni (links) hatten wir im Juni 2009 in Addis Abeba getroffen. Sie waren schneller unterwegs als wir, fuhren runter nach Windhoek wo sie das Auto einlagerten und nach Hause flogen zur Arbeit. Jetzt, nach einem Jahr Arbeit kamen sie nach Namibien in die Ferien.

 

 

Udo und Traudel (mit Hund) pendeln seit ein paar Jahren immer wieder zwischen Europa und Afrika (das Fahrzeug wartet jeweils in Afrika wieder auf sie).  Sie haben vieles erlebt.

 

 

Silvester und es regnet! Unser „Festplatz“ wird deshalb dicht gemacht.

 

 

Ein Fondue Chinoise mit einer grossen Auswahl an Zutaten. Der Regen störte uns dabei überhaupt nicht.

Auch die Desserts können sich sehen lassen, ein super Apfelkuchen, ein X-Mas-Cake flambé und eine Früchtecreme

 

 

Ralf und Iris, sie kamen mit schwerem Geschütz die Westseite Afrikas herunter

 

 

Eine Schokoladefabrik in Omaruru!  Leider war sie über die Feier Tage geschlossen, als wir einen Rundgang machen wollten, schade!

 

 

Aber ihre Produkte fanden wir im örtlichen Supermarkt. Nicht ganz so wie die Truffe du Jour zu Hause, aber immerhin!

 

 

Auf der Westrand Farm bei Otjiwarongo gibt es dieses lustige offene Badezimmer, das blaue Bad genannt, …….

…… mit einem schönen Blick über den Busch in die Weite.

 

 

Bei Otjiwarongo besuchten wir den Cheetah Conservation Fund.

 

Namibien hat die grösste Geparden Population der Welt, von den geschätzten 10'000 Tieren leben ca. 3000 in Namibien, die meisten davon auf den riesigen Farmen und natürlich in den Parks.

 Die Tiere auf den Farmen sind gefährdet, sie werden von den Farmern abgeschossen. Das gleiche Problem wie in der Schweiz die Luchse.

 

Siehe auch:

www.cheetah.org

 

 

Wie Ihre Untersuchungen gezeigt haben, sind es selten die Geparde, die die Tiere der Farmer reissen, sondern Löwen und Leoparden. Mit Aufklärungsaktionen arbeitet der Cheetah Conservation Fund mit den Farmern zusammen.  Oft werden die Geparde durch die Spezialisten des Cheetah Conservation Fund auf den Farmen eingefangen und sie leben dann in den grossen Freigehegen beim Cheetah Conservation Fund weiter.

 

 

Typisch für den Gepard, er steht auf einem kleinen Hügel und sucht die Umgebung nach jagdbaren Opfern ab.

 

 

Der Cheetah Conservation Fund ist auch für Notfälle eingerichtet. Ausgebildete Tierärzte pflegen verletzte Tiere und können auch Operationen durchführen.

 

 

Diese 4 Jungtiere wurden hier geboren und kommen heute zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.

 

Vorne links: Dr. Laurie Marker; sie hat diese Station gegründet und leitet sie. Sie wird unterstützt von Freiwilligen Praktikantinnen.

 

 

Neben der Arbeit mit den Geparden werden anatolische Hirtenhunde gezüchtet.   Diese Hunde haben sich in der Türkei seit alten Zeiten zum Schutz der Schaf- und Ziegenherden bewährt. Diese Hunde verjagen angreifende Raubtiere, im Notfall kämpfen sie mit einem Angreifer bis einer davon getötet wird. Sie werden kastriert, damit sich die Rasse nicht mit anderen einheimischen Hunden vermischt.

 

 

 

 

Diese Hirtenhunde werden den Farmern fast kostenlos für 10 Jahre übergeben. Der Cheetah Conservation Fund besucht die Hunde regelmässig um sicherzustellen, dass diese Tiere gut gepflegt und richtig eingesetzt werden.

 

Durch den Einsatz der Hunde hofft man, dass die Farmer nicht mehr so schnell zu Flinte greifen werden.

 

 

Der Waterberg: oben auf dem relativ flachen Plateau des Berges, 40km lang und 10-15km breit ist ein Park. Wir sind unten daran vorbei gefahren, doch es soll viele Tiere haben.

 

Durch die geografische Lage oben auf dem Berg sind die Tiere zudem sehr gut vor Wilderern geschützt.

 

 

Wäre das nicht ein Kletterparadies?

 

Die Strasse ist kein Paradies, es hat geregnet und da bleiben halt einige Pfützen zurück.

 

 

Zum Glück ist es hier nicht mehr rutschig!

 

 

Total weg von der Zivilisation treffen wir immer wieder auf kleine gepflegte Siedlungen.

 

 

Papaya und Mango Bäume und ein schöner Zaun darum herum.

 

 

Wiedersehen mit den Baslern Vreni und Louis. Sie kommen öfters ins südliche Afrika, das letzte Mal trafen wir sie im April 2010 am Strand in Mozambique

 

 

Das Wiedersehen muss gefeiert werden, in einem Camping direkt am Okavango River. Wir haben Glück, denn das Wasser des Okavango steigt stetig an, bis in einigen Tagen wird unser Platz hier unter Wasser stehen.

 

 

 

Flusspferde haben wir nur gehört, leider nicht gesehen.

 

 

Ein schwimmendes, krokodilsicheres Schwimmbad im Okavango

 

 

Diese Wassermassen fliessen in das Okavango Delta nach Botswana, wo sie sich in diesem riesigen Delta verteilen, teilweise versickern und verdunsten. Am Schluss bleibt nichts mehr davon übrig, südlich von Maun ist das Wasser verschwunden.

 

 

Die Popa Fälle bei Bagani. Eigentlich sind es keine Wasserfälle, sonder Stromschnellen. Mit dem hohen Wasserstand des Flusses sind sie aber kaum mehr zu sehen.

 

 

 

Das warme und feuchte Klima bringt tropische Blüten

 

 

Nach einer langen Fahrt durch den Caprivi geniessen wir den Kaffee auf der Aussichtsterasse einer Lodge mit Camping südlich von Kongola.

Im Norden des Okavango

Delta

Hin und wieder ein paar Vögel, sonst ist aber hier im Moment nichts zu sehen.

 

 

Ein ?????? – Baum, nicht zum Klettern geeignet!

 

 

Warnung auf einem Camp im Caprivi, leider kamen in dieser Nacht keine Besucher.

 

 

An der grünen Grenze:  Über dem Fluss links ist Angola, und  rechts ist Sambia.

 

 

 

 

 

Im Mahango Game Park, an der Grenze zu Botswana sehen wir zum ersten Mal diese Sable (Rappenantilope), sie sind selten. Ihre riesigen Hörner sind eindrücklich.

 

 

Die letzten Namibier vor der Grenze.

 

 

Das war Namibien. Dieser letzte Teil Namibiens war anders als vorher, durch den vielen Regen war alles grün.

 

 

 

 

 

 

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