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Der Fishriver Canyon

 

 

Namibien, der Süden

 

 

 

Namibien beginnt für uns mit einer geruhsamen Fahrt über den Orange River

 

 

Der Richtersveld NP findet seine Fortsetzung in Namibien, auf der Nordseite des Orange River, wo er zusammen mit dem Ai-Ais NP den grossen Transfrontierpark bildet         

 

 

Wir überqueren den Fish River

 

 

 

Ausser ein paar Pfützen hat es aber in dieser Jahreszeit  im Fish River kaum Wasser

 

 

Namibien hat immer noch sehr viele Naturstrassen, die aber in der Regel wie hier recht gut gepflegt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ist dieses Dörflein wohl zu einem eigenen Supermarkt gekommen?

 

 

Auf der Fahrt nach Ai-Ais mit dem Flussbett des Fish Rivers

 

 

Rosenquarz in rauen Mengen! Etliche Touristen haben sich für ihren Heimbedarf eingedeckt.

Diese Brocken kamen den Berg heruntergerollt, weit oben sah man die weissen Quarzschichten.

 

 

Ai-Ais mit seinen heissen Quellen, dem Campingplatz und dem Hotel.

 

 

Im 2007 wurde das Hotel von einem Hochwasser schwer beschädigt und dann neu gebaut.

 

 

Luxus pur: Die heissen Bäder im Hotel, die wir auch als Gäste des Campings benutzen konnten.

 

 

Der Fish River Canyon, hier die ersten Eindrücke von Hobas aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scheinbar stimmt der Anblick der Schlucht etwas nachdenklich. Dort unten wollen wir mit Sack und Pack 5 Tage lang von Hobas nach Ai-Ais wandern (90km ohne Weg über Stock und Stein).

Doch vorerst müssen wir uns noch ein ärztliches Attest  und eine Bewilligung für diese Wanderung holen. Zudem benötigen wir noch einiges zu unserer Ausrüstung, bevor es losgehen kann.

 

 

Während wir auf die Bewilligung warten, die wir per Mail in Windhoek angefordert haben, sehen wir uns die Gegend rund um den Canyon etwas genauer an.

 

Wiedersehen mit bekannten Orten: Die Fish River Canyon Lodge, ein ehemaliger Deutscher Bauernbetrieb.

Vor 10 Jahren haben wir, damals mit einer Reisegruppe in Namibien unterwegs, hier genächtigt.

 

 

 

Die Bungalows sind immer  noch die gleichen, der Swimmingpool ist neu. Ebenfalls geblieben ist das tägliche Ritual des Sundowner-Drinks auf dem „Hausberg“ hinter dem Pool.

 

 

 

Kuriosität am Strassenrand:

 

Das Canyon Roadhouse mit einem sehr guten Restaurant, Hotelzimmern und einem Campingplatz, nördlich von Hobas (Eingang zum Fish River Canyon). Der Besitzer hat eine fast unglaubliche Menge alter Fahrzeuge gesammelt und das ganze Gelände und das Restaurant damit dekoriert. Sogar ein Werkstattarbeitsplatz (mit einem VW-Motor am Kran) ist im Restaurant.

 

 

 

Auf dem Parkplatz der Klinik in Keetmanshoop, wo wir das für die Schluchtwanderung  benötigte Attest holen, gibt es plötzlich Besuch, Mathias aus dem Thurgau hat unsere CH-Nummer gesehen und einen kleinen Zwischenhalt gemacht.

 

 

Am gleichen Ort gab es weiteren Besuch, diesmal aus Frankreich.

 

 

Wir warten immer noch auf die Bewilligung, so machen wir halt einen Ausflug nach Lüderitz.

 

Die Strasse führt entlang der Bahnlinie, die damals von Deutschland gebaut und betrieben. Seit einigen Jahren ist man daran die Strecke mit neuen Schwellen zu versehen, doch das dürfte noch lange dauern.

Der Bahnhof und die Wasserbehälter (für die Dampfloks) sind am Zerfallen.

 

 

Lüderitz:

1886-1890 wurde das heutige Gebiet Namibiens von Deutschland als Südwestafrika annektiert. 1906 wurde die Stadt Lüderitz gegründet, nachdem in dieser Gegend erstmals Diamanten gefunden wurden. Heute lebt Lüderitz immer noch zu einem Teil vom Diamantengeschäft, aber auch andere Industrieen haben sich etabliert, der Hafen, Crayfish, Austern, Muscheln und Seegras.

Bei einem Stadtrundgang in Lüderitz bestaunen wir die vielen schön renovierten Häuser.

Die Kirche soll innen sehr schön sein, war aber für Besichtigungen geschlossen.

 

 

Typisch sind die kräftigen Farben und …….

 

 

……. die deutschen Beschriftungen.

 

 

 

 

 

 

 

Am Hafen sind in den letzten Jahren neue Restaurants und neue Hafenanlagen entstanden.

 

 

Der Hafen von Lüderitz

 

 

Unweit von Lüderitz ist ein Gedenkstein für den Portugiesen Bartolomäus Dias, der am 25.7.1488 von Kapstadt kommend hier mit seinem Schiff gelandet ist.

 

 

Bartolomäus Dias hatte bei seiner Landung ein solches Kreuz errichtet, das ist eine Nachbildung, das Original existiert nicht mehr.

 

 

Geisterstadt von Kolmanskop kurz vor Lüderitz.

 

In Kolmanskop war einmal das Hauptquartier der Consolidated Diamand Mines (CDM), die in dieser Gegend bis zum 1.Weltkrieg grosse Diamantvorkommen abbauten. Nach dem 1. Weltkrieg fand man bei Oranjemund grössere Vorkommen und Kolmannskop wurde schrittweise aufgegeben. Heute sind ein paar wenige Gebäude erhalten geblieben, inkl. eines kleinen Museums. Der Ort kann besucht werden und es gibt Führungen.

 

 

Die Gebäude, hier das damalige Spital, stehen leer und werden langsam aber sicher vom Sand eingedeckt.

 

 

 

 

Erhalten geblieben ist diese Kegelbahn ……

 

 

…… sowie die Turnhalle mit der Theaterbühne.

 

Am interessantesten war das Museum und hier natürlich eine Ausstellung über die Schmugglermethoden, mit denen Arbeiter aber auch Manager versuchten, Diamanten herauszuschmuggeln.

Kolmanskop soll damals die modernste Röntgenanlage Afrikas besessen haben. Diese stand aber nicht im Spital, sondern bei der Bewachung am Ausgang, wo die Leute auf eventuell versteckte Diamanten untersucht wurden!

 

 

Neben den vielen gezeigten Schmugglermethoden hat uns als Schweizer natürlich diese Armbrust imponiert, mit der in hohlen Pfeilen Diamanten über die Zäune geschossen wurden.

 

 

Einige historische Bilder aus dem Museum:

 

Es muss so viele Diamanten gegeben haben, dass man sie (fast) wie Kartoffeln auflesen konnte

 

 

Was wohl dieser Diamanthaufen für einen Wert hatte?

 

 

Als das Gröbste direkt vom Boden aufgelesen war, begann die industrielle Suche nach den wertvollen Steinen. Im Tagbau wurde die Wüste umgegraben. Die Maschinerie dazu kam aus Deutschland, die zerlegt mit Schiffen direkt nach Lüderitz transportiert und dort wieder zusammengebaut wurden.

 

 

Das Management der CDM hatte gut gelebt in Kolmanskop. Komfortable schöne Häuser mit Sicht über das Tal hinweg.

Die Versorgung mit Wasser, Gemüse und Fleisch war sichergestellt und an Unterhaltung fehlte es ebenfalls nicht.

 

 

In einigen Räumen sind auch heute noch die Wanddekorationen im Jugendstil der 20er Jahre zu sehen, unglaublich, und das „am Ende der Welt“, mitten in der Wüste. 

 

 

Auf der Rückfahrt von Lüderitz nach Keetmanshoop gab es einen kleinen Sandsturm, ….

 

 

….. grad wie bei uns im Winter

 

 

Impressionen unterwegs, auffallend sind diese schwarzen Berge, die zum braunen Sand herausragen.

 

 

Die Strasse ist perfekt

 

 

Ca. 20km südlich von Aus treffen wir auf die Wildpferde, die hier in der Wüste überleben. 200 bis 300 Tiere gibt es. Es gibt diverse Theorien, woher diese Pferde abstammen: Von den deutschen Truppen, die hier 1915 abzogen und die Pferde zurückliessen; von Baron HH von Wolf (dem damaligen Eigentümer von Schloss Duwisib; von einem bei Lüderitz gestrandeten Schiff, das die Tiere nach Australien bringen sollte, usw. Sicher ist, dass es sie gibt, und dass sie Dank einem für sie angelegten Bohrloch auch Wasser bekommen.

 

 

Erstaunlich, dass sie in dieser trockenen Wüste genug zu fressen finden.

 

 

1.5km von der Strasse entfernt ist das Bohrloch, wo man die Pferde beobachten kann.

 

 

Scheu sind sie nicht. Wir mussten eine Weile warten, bis uns diese Stute den Weg frei gab.

 

 

Auch die Jungen zeigen keine Scheu

 

 

Hier will sich einer nützlich machen. Dass unser Auto eine Wäsche nötig hat, hat er eindeutig festgestellt.

 

 

Pferde haben Vortritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich: Wir haben die Bewilligung, den Attest und die notwendige Ausrüstung, es kann losgehen!

Die Strecke bis Ai-Ais sollten wir in 5 Tagen schaffen. Unterwegs gibt es nichts, keine Verpflegung und keine Getränke.

 

 

Der Abstieg vom Canon-Rand ist steil. Wir steigen zusammen mit 4 südafrikanischen Frauen und einer gemischten 3er Gruppe hinab.

 

 

Dort weit unten ist unser erstes Ziel, das Bachbett des Fish Rivers.

 

 

Unten in der Schlucht gibt es ausser Wasser aus den Tümpeln nichts, alles muss mitgenommen werden, Essen, Zelt, Schlafsack, Medikamente, Kocher, Gaskartuschen, Kochgeschirr, usw.

 

 

Je weiter wir nach unten kommen, desto eindrücklicher wird die Landschaft.

 

 

Die Kühle des Morgens ist verschwunden, wir sind froh um jeden Schatten.

 

 

Wir sind unten. Jetzt geht es 90km dem Bachbett entlang, mit ein paar Abkürzungen kann man die Strecke auf ca. 70km verkürzen.

 

 

Den Weg muss man sich selber suchen, es gibt keine markierte Route. Einzig bei Sand oder Kiesstrecken sieht man die Fussspuren unserer Vorgänger.

 

 

Die ersten 2 Tage waren ermüdend, weil es meistens über solche Steine ging

 

 

Wie von einem Gletscher abgeschliffen

 

 

Zwischendurch gab es ein paar wenige sandige Strecken

 

 

Unser 1. Camp schlagen wir auf dieser Sandbank auf

 

 

Frühmorgens, noch bevor die Sonne so richtig ins Tal hinein scheint, sind wir wieder unterwegs.

 

 

Die Landschaft ist fantastisch

 

 

Gegen Mittag wird es heiss, der Hut ist nützlich, nicht nur Dekoration.

 

 

Zur Abwechslung wieder einmal in den Felsen

 

 

Und dann im Sand.

 

Obwohl wir die Einsamkeit auf dieser Wanderung sehr geniessen, ist es gleichwohl beruhigend, die Spuren der vor uns marschierenden 4 Südafrikanerinnen hin und wieder zu sehen.

 

 

 

 

 

Am 3. Tag stiessen wir auf die heisse Quelle. Die Palmen und das üppige Gebüsch zeigen uns den Ort. 

Ein Gruppe von Pavianen hat sich hier niedergelassen.

 

 

Das Quellwasser ist zu heiss um darin zu baden, erst als es sich mit dem Flusswasser vermischt wird die Badetemperatur angenehm.

 

 

Esel, Zebra oder Wildpferd könnt es gewesen sein.

 

 

Die Sonne geht gerade auf, der Tee ist schon bereit und der Rucksack fast fertig gepackt, der neue Tag kann beginnen.

 

 

Noch geniessen wir die Kühle des Morgens.

 

 

 

 

 

Das Deponieren eines Steines soll dem Wanderer Glück auf seinem Weg bringen.

 

 

Nach Möglichkeit bewegen wir uns im Schatten

 

 

 

 

 

Hier hatte jemand vor uns Probleme mit seinen Schuhen. Was er wohl mit den Schuhsohlen gemacht hat?

 

 

 

 

 

Pause und Füsse abkühlen!

 

 

Es wird wieder mühsam, auf und ab über zahllose Steinblöcke

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenuntergang, das Zelt steht und in weniger als 1 Stunde wird es stockdunkel sein, aber mit einem fantastisch leuchtenden Sternenhimmel über uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein tägliches Ritual: Wasser abfüllen.

Wir benötigen ca. 6 Liter Wasser pro Tag, bei 5 Tagen gibt das 30 Liter. Die können wir natürlich nicht mittragen. Wir füllen Wasser aus den Tümpeln durch eine Schicht Gaze (als Grobfilter) in die Flaschen und geben eine Micropur Tablette dazu. Nach einer Stunde ist die Flüssigkeit trinkbar. Schmeckt nicht besonders gut, aber wenn man so richtig Durst hat, dann ist es herrlich.

 

 

Wir nehmen eine Abkürzung. Anstatt dem Flussbett entlang um den Hügel herumzulaufen, gehen wir über den Hügel drüber. Damit habe wir zwar etwas Steigung zu bewältigen, aber es fallen damit auch einige Kilometer weg und es ist zudem eine Abwechslung.

 

 

Schöne Aussicht auf dem „Pass“

 

 

Es ist schon 4 Uhr und wir sind am Fusse der nächsten Abkürzung. Wir entscheiden uns hier zu bleiben und die Steigung in der kühlen Morgenluft in Angriff zu nehmen.

 

 

Auf der anderen Seite der Abkürzung kommen wir zu diesem Grab. Man muss sich fragen, wie Leute motiviert werden konnten, um für ihr Heimatland Deutschland im südlichen Afrika ihr Leben zu lassen. Absolut sinnlos, wie die Geschichte zeigt!

 

 

Am 5. Tag unterwegs. Das Tal wird offener, Das Marschieren auf Sand und Kies einfacher, wir kommen gut voran.

 

 

Am Nachmittag wird es wieder heiss, wir geniessen den Schatten und trinken das letzte Wasser, bis auf eine Flasche als eiserne Reserve. Hier im unteren Teil der Schlucht hat es nur noch wenig Wasser, und das meiste ist zu dreckig um es als Drinkwasser aufbereiten zu können.

 

 

Kurz vor Ai-Ais staut sich das Wasser, wir sind kurz vor der Staumauer.

 

In einem klaren Tümpel geniessen wir noch ein „Bad“, bevor wir frisch in Ai-Ais einmarschierten.

 

 

Die Staumauer von Ai-Ais ist erreicht, es handelt sich nur noch um Minuten bis …….

 

 

……. Zum ersten Bier an der Bar!!

 

Fazit:

 

Es geht uns gut

Wir sind ein klein wenig Stolz, dass wir es ohne Problem geschafft haben (keine Blasen, kein Muskelkater, nur einwenig Durst hatten wir schon)

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Wiedersehen in Ai-Ais: Diese 4 Damen aus Südafrika sind mit uns in den Canyon eingestiegen und hatten das Ziel 2 Stunden vor uns erreicht.

 

 

Nachdem wir anstatt auf dem Campingplatz in einem Hotelzimmer nächtigten, gibt es am anderen Morgen nochmals ein herrliches Bad.

 

 

Müde aber glücklich im Shuttlebus, der uns wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Hobas zurückbringt.

 

 

Und die Fahrt geht weiter, das nächste Ziel sind die Sanddünen des Sossusvlei.

Doch hier machen wir einen Abstecher zu einer Gästefarm, 20km weg von der Hauptstrasse.

 

 

Der Abstecher hat sich gelohnt: Es gibt nur 4 Plätze für Camper, diese sind aber sehr gross und sehr originell 

 

 

Hinter diesen 2 Türen sind eine Toilette und eine Dusche, nur für unseren Platz.

 

 

Ein Bateared Fox (Fuchs mit Fledermausohren?) in einem Gehege der Farm wird gepflegt um wieder in die Wildnis entlassen zu werden.

 

 

Auf dem Weg zurück auf die Hauptstrasse gab es wieder einige Tore

 

 

 

 

 

Das grösste Vogelhaus, das uns bis jetzt begegnet ist.

 

 

Ein Springbock am Wegrand

 

 

Die Dünen des Sossusvlei sind eine der grossen Touristenattraktionen. Bis 325m hoch mit wechselnden Farben je nach Sonneneinstrahlung. Hier die Düne 45 (45km vom Eingang), 150m hoch, die wohl bekannteste

 

 

Geisterhafte Stimmung im Dead Vlei

 

 

Trotz der enormen Trockenheit ist die Gegend aber nicht vollständig tot, diesen 6 Oryx scheint es jedenfalls zu gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zu Düne 45, die meisten Touristen haben ihre Bilder geschossen und sind wieder weg, im Schatten treffen wir Christine und Bill wieder

 

 

Imposante Gebilde, die der stetige Wind immer wieder von neuem formt.

 

 

Im Sesriem Canyon. Im Moment ist kaum Wasser in der Schlucht, angenehm für eine kleine Wanderung.

 

 

 

 

 

Ein Schakal wandert der Strasse entlang.

 

 

Dafür ist Solitaire bekannt, Apfelkuchen!!

 

Vor 10 Jahren, als wir das erste Mal in Solitaire einen Apfelkuchen gegessen haben, gab es dort an der Strassenkreuzung eine Tankstelle und eine kleine Bäckerei. Praktisch alle Touristen, die nach Sossiuvlei fahren oder von dort kommen, machen hier Halt. Heute gibt es neben der Bäckerei einen Grossen Souvenirladen, ein Restaurant, eine Lodge und ein Camping.

 

 

Der Apfelkuchen ist über all die Jahre geblieben, nur die Menge hat sich verändert, von ehemals 4.5 kg auf 150 bis 200 kg pro Tag.

 

 

Unser Camp auf dem Spreetshoogte Pass, mit einer grandiosen Sicht in die Talebene. Leider etwas unklar, es hatte zuviel Staub in der Luft.

 

 

Chamäleons bewegen sich seeehhhhr langsam. Dieses Exemplar (20cm lang ohne Schwanz) wollte die Strasse überqueren, hoffentlich hat er es geschafft.

 

 

Windhoek scheint der grosse Treffpunkt zu sein

 

- Denise und Roland aus Heimberg, sie sind über Westafrika angereist

 

 

- Adrian und Bruno aus dem Bündnerland, kamen ebenfalls über Westafrika nach Namibien

 

 

Endlich wieder einmal ein sauberes Auto!

 

Anschliessend waren wir einen Tag lang in der Mercedes-Garage zum Service. Dabei wurden noch ein paar Mängel festgestellt, für die wir uns vorerst eine Offerte geben liessen. Diese Offerte haben wir dann in Uetendorf in „unserer“ MB-Garage besprochen. Alles schien rechtens und die Preise nach MB-Standard vernünftig. Also geht es dann gleich wieder in die Garage, wenn wir wieder in Windhoek sein werden.

 

 

Für 2 Monate zurück in die Schweiz und nach Schottland, mit South African nach Johannesburg und mit der Swiss nach Zürich.

 

Ein komisches Gefühl: Da braucht man fast 2 Jahre um von der Schweiz ins südliche Afrika zu reisen und in 10 Stunden ist man von Johannesburg dann wieder in der Schweiz….

 

 

 

 

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