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Die Victoria-Fälle von Sambia aus

 

 

Sambia

 

 

Einige Reiseinfos:

 

Währung

Sambia Kwacha 1 US$ = Ca. 5000 ZKW

 

Geldwechsel

Kein ATM gefunden für unsere Maestro-Karte, Cash US$ gewechselt

 

Visa

Touristenvisa an der Grenze, gültig für 3 Monate, double Entry innerhalb 6 Monaten 80 US$.

 

Zolldokument

Carnet de Passage

 

Haftpflichtversicherung, Road Tax, Treibstoffgebühr, local Tax

An der Grenze, Versicherung für 1 Monat inkl. Gelbe Karte für ein weiteres Land ca. 33$

Abgas-Steuer 25$

Strassensteuer 50$

Bei der Ausreise nochmals 5$ lokale Strassensteuer (Wegzoll!!!)

 

Dieselpreis pro Liter

Je nach Gegend recht unterschiedlich, im Schnitt ca. 4700 ZKW

 

Camping

Es gibt entlang der Touristenstrecken viele Campingmöglichkeiten, problemlos

 

Unsere Reiseroute

Chipata – South Luangwa National Park – Lusaka – Kariba Damm – Livingstone - Victoria Falls - Kazungula

 

 

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Eine alte, aber gut erhaltene Brücke aus der Kolonialzeit

 

 

Rings um das Quartier stehen die LKW’s Schlange bei der einzigen Tankstelle in Chipata, die im Moment noch Diesel hat.

 

Bereits in Malawi merkten wir, dass Treibstoff knapp ist, konnten aber noch auffüllen. Mit 180 Litern in den Tanks schaffen wir gut 1500km, damit haben wir keine Sorgen quer durch Sambia und in Botswana sollte es dann keine Probleme mehr geben.

 

 

Es hat schon einwenig geregnet, die Setzlinge sind grün und beginnen zu wachsen.

 

 

Bis in ein paar Tagen wird hier alles grün sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Croc Valley Camping beim South Luangwa NP. Bequem vom Campingstuhl aus beobachten wir Elefanten, Antilopen, Hippos und Krokodile

 

 

Besuch auf dem Campingplatz

 

 

Sonnenuntergang, immer wieder schön.

 

 

Es hat geregnet im Einzugsgebiet des Luangwa-River. Noch vor 2 Tagen war das Wasser weniger braun und es hatte überall grüne Inseln im Fluss, jetzt ist der Wasserstand gut 1m höher.

 

 

Eigentlich wollten wir quer durch den South Luangwa NP nach Norden zu den heissen Quellen von Shiwa Ngandy. Daraus wurde nichts, denn diese Verbindung im Park wurde am Tag zuvor gesperrt, zuviel Wasser, nicht mehr fahrbar!   Schade!

 

 

Die Strasse nach Lusaka überquert den Luangwa-River mit dieser modernen Hängebrücke.

 

Die Brücke wurde von Japan geplant und gebaut (und wohl auch bezahlt).

 

 

Es muss genügend Fische geben im Luangwa-River, entlang der Strasse werden getrocknete, filetierte Fische angeboten.

 

 

Diese Baobab Bäume haben es uns angetan, sie sind gewaltig.

 

 

Lusaka

 

 

Camping am Kariba-Stausee. Zum Baden gingen wir in den Pool , den See überliessen wir den Krokis

 

 

Hier könnte man noch einwenig verweilen. Lake Kariba ist beliebt bei den Sportfischern, viele kommen von Lusaka über das Wochenende hierher.

 

 

Über den Kariba-Staudamm führt eine Strasse, man kann hier auch als Tourist die Grenze passieren.

 

 

Auf beiden Seiten der Mauer befinden sich die Kraftwerke. Die heute 10 Turbinen werden weiter ergänzt, ein chinesisches Unternehmen baut im Moment die Kavernen auf der Sambia-Seite für die nächsten 2 Anlagen.

 

 

Einige technische Daten:

Länge 612m

Höhe 128m

Kronenbreite 13m

Breite an der Basis 24m

Länge d. Stausees 280km

Maximale Breite 32km

 

1960 wurde das Werk eröffnet und produziert seither Strom. Als sich der See langsam füllte entstanden viele Inseln, die dann langsam im See untergingen. Das bedingte riesige Rettungsaktionen für die Tiere, die plötzlich auf einer Insel waren und nicht mehr flüchten konnten.

 

 

Nach der Staumauer fliesst der Zambesi wieder frei durch die Berglandschaft und Mozambique in den Indischen Ozean.

 

 

 

Zimbabwe und Zambia treffen sich auf der Staumauer.

 

 

Auf beiden Seiten wird die kostbare Energie weggeführt

 

 

Schöne Handarbeiten, und sicher nicht teuer. Leider haben wir im Camper keinen Platz für solche Souvenirs.

 

 

Die Strasse zwischen dem Kariba Damm und Lusaka ist hervorragend ausgebaut.

 

 

 

Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb gibt es immer wieder Unfälle

 

Bei einer Baustelle war der Strassenrand zu weich für die schwere Last.

 

 

Eines unserer Ziele im südlichen Afrika, die Victoria Falls sind erreicht.

 

Die Victoria-Fälle resp. die Mosi-oa-Tunya „The smoke that thunders“ in der lokalen Kololo-Sprache: Hier donnert der Zambesi-River über die Kante. Auf der Sambia-Seite im Vordergrund fliesst im Moment sehr wenig Wasser, im Hintergrund sieht man die „Waschküche“ auf der Zimbabwe-Seite

 

 

1905 wurde diese Brücke über den Zambesi unterhalb der Fälle gebaut und …..

 

 

 

….  ist noch heute eine sehr wichtige Verbindung zwischen Sambia und Zimbabwe, für Strasse und Eisenbahn.

Unter der Brücke hängen Seile: Hier kann man sich als Bungy-Jumper in die Tiefe stürzen.

 

 

Dr. David Livingstone war der erste Weisse, der die Fälle sah, und er hatte sie zu Ehren der Britischen Königin dann eben Victoria Falls benannt.

 

 

 

 

 

 

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