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Im Goldmuseum

 

 

Südafrika, noch einmal in Kapstadt

 

 

 

 

 

Wieder zurück am Chapman’s Peak, das Warten auf den Container geht weiter, aber in einer Woche sollte es soweit sein. Das gibt Laura Zeit, um die zahllosen Kratzer vom afrikanischen Busch wegzupolieren. Das Auto sieht schon fast wieder aus wie neu!

 

 

Besuch der gefeiert werden muss!

Margrit und Joachim aus Pretoria kamen auf ihrer Ferientour hier vorbei, das war natürlich super. Es gab viel zu erzählen, aber leider war es  schon zu kalt um am Abend lange draussen zu sitzen.

 

 

Ein Abschiedsgeschenk von Ma+Jo: Eine neue Einstiegsstufe mit einer persönlichen Widmung, herzlichen Dank!

 

Übrigens: Das ist die 4. Treppe die wir jetzt in Betrieb nehmen können, die erste habe ich (Heiri) beim Manövrieren überfahren, war nicht mehr zu retten, Nummer 2 und 3 liessen wir irgendwo stehen. Wir hoffen, dass wir Nr. 4 möglichst lange nutzen können, denn der Einstieg bei der Schiebetüre wird immer höher resp. wir immer etwas älter.

 

 

Peter aus Zug ist Afrika-Profi, kam vor Jahren via Westküste ans Kap und verbringt immer einige Monate pro Jahr hier.

 

 

Putztag bei Ralf (und Iris) mit dem weissen Magirus, hier im Gespräch mit Norman, einem SA Motorhome-Fahrer

 

 

Auch ein Ralf, er ist allein unterwegs und schaffte die Westroute von Marokko nach Südafrika ohne Probleme. Unterwegs betätigt er sich auch als Möbelschreiner, sei es in einer Schreinerei oder als Camper-Ausbauer für Overlander.

 

 

In Kapstadt hat es einen Schweizer- und einen Österreicherclub, die ein gemeinsames Clublokal betreiben.

Bei unserem Besuch spielte eine Gruppe heimatliche Klänge. Eine schöne Abwechslung.

 

 

 

Nochmals 2 mobile Grillstellen vom Chris

 

 

Es ist soweit, morgen geht der Camper in den Container. Reserveräder sind demontiert, denn sonst ist das Fahrzeug zu lang für die Kiste. Auch die Solar Panel  werden im Camper drinnen transportiert.

 

 

Das Auto ist drinnen verzurrt und mit einer Plane zugedeckt, wie ein Weihnachtspaket. Jetzt bleibt  nur noch die Hoffnung, dass es auch gut ankommen wird ……

 

 

Ohne Auto kamen wir uns recht verloren vor. Wir zogen in ein Hotel in der Stadt und machten uns zu Fuss auf die  Entdeckung.

Alt und neu trifft man überall in Kapstadt

 

 

Wie ein Gruss aus der Schweiz, ein fahrbares Oster-Schoggi-Ei

 

 

Das neu renovierte South African Museum.

 

Der Besuch lohnte sich, wir verbrachten einige Stunden da drin.

 

 

Ein gutes Modell eines San, der Urbevölkerung des südlichen Afrikas.

 

 

Typischer Schmuck der San.

 

 

Dieses schwimmende Ungeheuer heisst Carcharadon Megalodon und ist vor 3 Millionen Jahren ausgestorben.

Die Zahnreihen sehen aus wie bei einem Haifisch, nur erheblich grösser.

 

 

Unsere Weltkugel als grosses Videobild an der Wand. Mit dem Computer konnte man die verschiedensten Wind- und Wasserströme für alle Gebiete der Erde anzeigen lassen. Super!

 

 

Typische Häuser im vorwiegend moslemischen Bo-Kaap Quartier.

 

 

 

In der St. George’s - Kathedrale

 

 

In den Company – Gardens singen und tanzen diese Kids und können so hoffentlich ihr Sackgeld aufbessern.

 

 

Man könnte Bücher füllen mit Bildern von Kunst an Gebäuden in Kapstadt. Hier eine Versicherungsgesellschaft, das Gebäude entstand um 1880.

 

 

In der Lutheran Church. Fantastische Holzschnitzereien an der Kanzel von Anton Anreith, einem deutschen Künstler.

 

 

 

 

Das Gebäude der Lutheran Church war ursprünglich eine Lagerhalle und wurde 1780 als Kirche umgebaut. Die Holzverkleidung der Decke wurde erst in den letzten 10 Jahren realisiert.

 

 

 

Das Goldmuseum beherbergt eine eindrückliche Sammlung von Goldarbeiten aus Afrika.

 

 

 

 

 

Das sieht nach sehr viel Arbeit aus.

 

 

Ein Aufsteller für Heimwehschweizer. In Kapstadt gibt es fast alles, allerdings haben Spezialitäten wie dieses Fondue auch ihren Preis.

 

 

Die Auswahl an südafrikanischem Wein ist riesig. Ein Flaschenwein kostet ab CHF 3.- bis 10.-, Spezialitäten sind bis 20.-.

Die Schweiz ist hier nicht vertreten.

 

 

 

 

Eine Abend-Segeltour war unser Schlusspunkt von Kapstadt.

 

 

 

 

 

Einmal aus dem Hafen wurde der Motor abgestellt und wir gleiteten mit dem Wind. Robben und Delphine begleiteten das Schiff, für ein Foto war ich aber immer zu spät.

 

 

Das Greenpoint-Stadion passt trotz seiner Grösse gut in die Landschaft.

 

 

Tafelberg und Kapstadt

 

 

  

 

 

 

Abschied von Ralf und Ralf, ihre Reise geht weiter durch Afrika.

 

 

Mit diesem Jumbo der Malaysia Airlines wollen wir nach Buenos Aires.

 

 

Das letzte Stück von Afrika entschwindet unter uns…..

 

 

 

 

 

 

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