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Am Ende der Strasse, die Ruta 3

 

 

 

Argentinien: Ushuaia und Umgebung

 

Ushuaia wird als das “Ende der Welt” bezeichnet. Das stimmt natürlich so nicht ganz, denn auf der anderen Seite des Beaglekanals auf der Insel Navarino gibt es mehrere Siedlungen und mit Puerto Williams sogar eine kleine Stadt, die aber alle zu Chile gehören. Es ist aber unbestritten die südlichste Stadt Argentiniens. Auf dem Breitengrad Süd 52°51’’ entspricht das ungefähr Belfast, Newcastle oder Kopenhagen auf der nördlichen Halbkugel.

 

 

 

Erste Eindrücke von Ushuaia

 

 

 

Ein imposantes Stadttor

 

 

Das Zentrum der Stadt

 

 

Die San Martin, die Hauptstrasse durch das Geschäftszentrum

 

 

Passagier- und Frachtschiffe liegen am Hafen.

 

 

Ein russisches Forschungsschiff verlässt Ushuaia auf dem Weg in die Antarktis.

 

 

Ushuaia by Night

 

 

Das brandneue Casino von Ushuaia sticht ins Auge.

 

Das Malvinas-Denkmal.

Es erinnert an den Krieg um die Falklands resp. Malvinas. 1982 eroberte Argentinien die Inseln von den Briten zurück, die sie seit 1833 besassen. GB liess nicht lange auf sich warten und startete mit einer Armada von Schiffen und Flugzeugen in Richtung Falklands. In einem blutigen Krieg eroberte GB die Inseln zurück. Die Niederlage vergessen die Argentinier nicht, für sie ist lediglich eine Schlacht verloren, der Krieg noch lange nicht….

Ein paar Zahlen der Inseln:

Einwohner (nur zivile): 3200

Schafe: 600’000

Kriegsopfer von 1982:  1’000

Kosten: Unbekannt, aber hoch

 

 

Hier wird denn auch gleich alles klar gestellt, nämlich (frei übersetzt):

„Wir informieren unsere Besucher, dass mit dem Gesetz Nr. 26.552 die Malvinas, South Georgia, South Sandwich Islands, wie auch das Argentinische Territorium der Antarktis zur Verwaltung der Province Tierra del Fuego gehören.

 

Gleichzeitig erinnern wir daran, dass die Malvinas (Falklands), South Georgia, South Sandwich Islands seit 1833 von Grossbritannien illegal besetzt sind.“

Die Falklandfrage bleibt für Argentinien ungelöst.

 

 

 

Wir parkierten in der Nähe des Aeroclubs mit Sicht auf das in der Wiese stehende alte Kanonenboot. Zuerst wehte keine Fahne auf dem Boot, dann die Britische und später die Argentinische. Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt? Falls ja, dann ist er wohl lebensmüde! Oder vielleicht kam ein offizieller Besucher aus GB?

 

 

Kurz vor Weihnachten sind die Schaufenster überladen mit „Weihnachtszubehör“

 

 

 

 

Im Gefängnis-Museum

 

 

 

 

 

Argentinien benutzte die Abgeschiedenheit der Südspitze des Kontinents für seine Sträflinge. 1896 wurden die ersten 14 Gefangenen auf die Isla de los Estados, ganz im Südosten gebracht. Sie lebten in improvisierten Holz- und Blechhütten. Zusammen mit den nächsten 11 Sträflingen wurden auch 9 Frauen (Freiwillige) auf die Insel gebracht, mit der Idee, dort eine Kolonie zu gründen. 1902 wurde das Projekt aus „humanitären“ Gründen auf der Insel abgebrochen und die Gefangenen nach Ushuaia gebracht, das damals aus ca. 40 Häusern bestand. Dann begann der Bau des neuen Gefängnisses. Es bestand aus 5 Trakten, die sternförmig angeordnet waren und insgesamt 380 Zellen hatte. Zu Spitzenzeiten soll das Gefängnis bis zu 800 Sträflinge beherbergt haben. Gebaut wurde das Gefängnis von 1902 bis 1920 durch die Gefangenen selbst. Die Gefangenen wurden auch für Bauarbeiten ausserhalb des Gefängnisses und für das Holzfällen in den umliegenden Wäldern eingesetzt. Für den Holztransport wurde speziell eine Schmalspurbahn gebaut, wovon eine Teilstrecke noch heute für die Touristen verwendet wird.

1947 wurde das Gefängnis geschlossen und die Gebäude gingen an die Navy über, die in Ushuaia einen grossen Stützpunkt betrieben. Heute beherbergen die Gebäude das Museum, eine Galerie, einen Souvenirladen und ein Restaurant.

In den restaurierten Gefängniszellen wird sehr viel Information über die Geschichte dieser Institution und seinen mehr oder weniger berühmten Insassen geboten.

Ebenfalls zu sehen ist eine Dokumentation von ca. 20 Gefängnissen aus verschiedenen Ländern, darunter auch dasjenige von Inveraray, Schottland.

 

 

 

 

 

In einem Teil des Museums dokumentierte die Marine die Geschichte der Antarktis.

 

Über die Malvinas ist nur wenig zu sehen im Museum, einzig diese Karte von Stanley, der Hauptstadt der Falklands hängt an der Wand mit den geplanten oder ausgeführten (?) Truppenbewegungen.

 

 

 

 

In einem ehemaligen Verwaltungsgebäude wird eine Ausstellung von Segelschiffen gezeigt. Die Modelle sind alle im gleichen Massstab 1/100 und vom gleichen Modellbauer hergestellt. Mit über 30 Modellen werden in chronologischer Reihenfolge (von 1520 bis 1940) die für diese Region wichtigen Schiffe und deren Geschichte gezeigt. Darunter ist auch die FRAM, mit der Amundson seine Antarktis Expedition unternahm sowie die BEAGLE, mit der Fitz Roy als Kapitän und Charles Darwin als Naturforscher den Beaglekanal befuhren, oder die TRINIDAD von Ferdinand Magellans Flotte, usw.

Viele dieser Schiffe sind in den Stürmen, hohen Wellen und starken Strömungen der Drake Passage, an den Engnissen der Magellanstrasse oder des Beaglekanals gescheitert und gesunken.

 

Insgesamt ist dieses Museum sehr sehenswert, man braucht allerdings viel Zeit (min. 4 Stunden) um sich durch die Informationen durchzulesen.

 

 

Ausserhalb Ushuaias hat YPF, die nationale (heute privatisierte argentinische Erdölgesellschaft) die noch verbliebene Strecke der ehemaligen Gefangenenbahn auf das feinste für den Tourismus hergerichtet.  Auf einer Strecke von 7km werden die Fahrgäste bis in den Nationalpark Tierra del Fuego gebracht, und das mit Stil: Neben der Touristenklasse gibt es Speisewagen, in denen ein Champagnerlunch serviert wird. A Gueta und Prost!

 

 

Die Bahnwagen, früher einfache Pritschenwagen für Holz wie für Passagiere entsprechen den heutigen Anforderungen moderner Touristen. Die Dampflokomotiven sind total restauriert und teilweise  durch Dieselloks ersetzt.

 

 

 

 

Estancia Harberton

 

 

 

Ausserhalb von Ushuaia, Camping am Fluss

 

 

Auf dem Weg zur Estanzia Harberton: Hier in den Wäldern haben sich viele Argentinier (wohl Stadtmenschen aus Rio Grande oder Ushuaia) ein Ferienhaus gebaut. Dabei gibt es alle möglichen Modelle, von den einfachsten Blechhütten bis zu grossen Häusern wie hier.

 

 

Biber in Tierra del Fuego:

Um 1930 haben einige Geschäftsleute Biber von Kanada eingeführt. Sie wollten damit ein Geschäft aufbauen mit Biberfellen. Irgendwie hat das aber nicht geklappt, die Qualität der Felle war ungenügend. Danach haben sich die Biber in den Wälder von Feuerland niedergelassen. Es gefiel ihnen und sie vermehrten sich ständig, denn natürliche Feinde haben sie nicht. Jetzt sind sie eine Plage und viele Bäume entlang von Wasserläufen mussten dran glauben. Entweder sie wurden gefällt, angenagt oder sind dann in den Biber-Staubecken ertrunken.

 

 

 

Die Estanzia Harberton:

Sie liegt 80km östlich von Ushuaia und wurde 1886 von Thomas Bridges und seiner Familie gegründet. Das Grundstück hat 22’000ha, also eine riesige Länderei. Thomas Bridges war anglikanischer Missionar und hat sich intensiv mit den Yaghan Indianer beschäftigt, das im Gegensatz zu den meisten Weissen, die die Indianer von „ihren“ Grundstücken verjagten. Er erarbeitete auch ein Wörterbuch Yaganisch/Englisch. Sein Sohn Lucas Bridges ist mit den Indianern zusammen aufgewachsen und sprach ihre Sprache. Später hat er seine Erlebnisse aus der  Jugendzeit in einem Buch niedergeschrieben. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich, es heisst „Uttermost Part of the Earth“ von Thomas Bridges, ISBN-13: 987-1-58567-956-0.

Die Familie Bridges hat die Indianer soweit möglich in ihre Estanzia integriert, aber als eigenständige Rasse in ihrer ursprünglichen Lebensweise haben sie nicht überlebt. Als Mischlinge gibt es in Feuerland aber noch viele Nachkommen dieser Indianer-Stämme.

 

1886 haben die Bridges vorerst in improvisierten Holz- und Blechhütten gelebt, bis dann die heute noch vorhandenen Gebäude entstanden. Das Wohnhaus wurde in Einzelteilen aus England eingeführt und hier aufgebaut. Es ist sehr gut erhalten und ist immer noch bewohnt. Es sei das älteste Gebäude in der Region von Ushuaia.

Der Farmbetrieb mit Schafen wurde schon vor einiger Zeit eingestellt, nachdem in einem strengen Winter der Grossteil der Schafe umgekommen sind. Jetzt hat es noch Rinder und Pferde, die frei durch die Gegend streifen.

Heute lebt die Estanzia vom Tourismus: Es werden Besichtigungen der Estanzia und Bootstouren auf dem Beaglekanal (zu den Pinguinen) angeboten und ein Restaurant bietet Spezialitäten an.

 

 

 

 

 

 

Auf einem Hügel im Wald ist der Friedhof, wo sowohl Familienmitglieder wie Angestellte und Indianer begraben sind. Der Sohn Lukas Bridges selbst ruht auf einem Friedhof in Buenos Aires.

 

 

 

 

In der Werkstatt kann man noch einige Überbleibsel aus alten Zeiten bestaunen.

 

 

 

 

Die Biologin Natalie Goodall, in die Bridgesfamilie eingeheiratet, hat ein sehr informatives Museum über die Bewohner der Gewässer in Feuerland und der Antarktis aufgebaut. Als Führer im Museum arbeiten Biologie- und Medizinstudenten.

 

 

Auf einer geführten Wanderung lernen wir viel über die Pflanzen in der Region.  Während in den Wäldern vor allem einheimische Pflanzen gedeihen, gibt es im Garten beim Wohnhaus fast alles Europäische Blumen, Büsche und Bäume, die von den Bridges eingeführt wurden und die hier sehr gut gedeihen.

Viele Bäume in diesen Wäldern sind 500 Jahre alt.

 

So lebten die Indianer, bevor die Weissen kamen. Sie benutzten solche Hütten auf ihren Wanderungen als Nomaden. Sie ernährten sich vor allem von Fischen und Muscheln. Ihre Siedlungen waren denn auch immer entlang den Ufern.

Erst als die Weissen mit ihren Schafherden und den eingezäunten Weiden kamen, wurde das zum Problem.

 

 

Vom Winde geformt:

Diese Bäume nennt man hier auch „Banderas“ (Fahnen).

 

 

Unser südlichster Punkt, den wir mit dem Auto erreichten, wir sind auf dem Breitengrad Süd 54°52’’.  Und der Wind weht, was am schräg gestellten Auto unschwer zu erkenne ist.

 

 

 

 

Ausgewilderte Pferde geniessen das freie Leben

 

 

Die Estanzia bietet einen wunderschönen Platz an zum Campieren

 

 

Patagonischer Feuerbusch

 

 

 

 

Tierra del Fuego Nationalpark

 

 

 

Im Nationalpark Tierra del Fuego endet die Ruta Nacional No. 3, die von Buenos Aires her der Ostküste folgend über 3079km hierher führt.

 

Hier ist die Ziellinie für die vielen Overlanders, die von Alaska nach Ushuaia fahren.

Wir haben bereits umgedreht, für uns geht es von hier aus wieder nach Norden.

 

 

 

Im Besucherzentrum im Park hat es eine sehr gute Ausstellung über die indianische Urbevölkerung dieser Gegend, die Yaghans. Dieses Volk überlebte in dieser rauen Gegend über tausende von Jahren, doch als die Weissen kamen, wurden sie innerhalb von weniger als 100 Jahren vollständig ausgerottet. Einerseits durch eingeschleppte Krankheiten, aber sie wurden auch einfach verjagt und umgebracht durch die Weissen. Sie hatten als Nomaden gelebt, und das passte den Weissen mit ihren abgegrenzten Ländereien natürlich nicht.

Anglikanische Missionare versuchten, diese Naturmenschen zu „zivilisieren“, mit katastrophalen Ergebnissen.

Im Gegensatz zu den Auffassungen von Thomas und Lukas Bridges bezeichnete  Darwin die Yaghans als die „gemeinsten und elendesten Kreaturen“ auf der Erde.

 

 

 

Das südlichste Postbüro Argentiniens in der Bahia Ensenada im Park.

 

 

Der Park ist durchzogen mit Wanderwegen. Wir nutzen die Gelegenheit um unsere verkümmerten Muskeln in Bewegung zu setzen. Sie dankten es uns mit einem kräftigen Muskelkater.

 

 

Indian Bread (Indianerbrot, Chao-Chao oder IIa-IIao) ist ein Pilz, der als Schmarotzer auf vielen Bäumen gedeiht. Die Kugeln sind wirklich essbar, fallen zu Boden wenn sie reif sind. Zurück bleibt eine unschöne Wucherung am Baum. Die Pilze kommen immer wieder.

 

 

 

Begegnungen am Wanderweg:

 

Upland Goose (M +W),

Hochlandgänse?

 

 

 

 

 

 

 

 

Graukopfgänse (M+W)

 

Kaninchen

 

 

 

 

 

 

Ausgewilderte Pferde

 

Graufuchs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Wiese am Fluss mit Grillstellen und einem Toilettenwagen. Hier kann man picknicken oder campieren und das erst noch gratis.

 

 

Start zum Guanaco Trail, der zu einem schönen Aussichtspunkt führt.

 

 

Der Aufstieg lohnte sich

 

 

Sicht auf den Lago Roca und die frisch verschneiten Berge.

 

 

Auch hier im Nationalpark sind die Biber ein Problem: Eine Biberfamilie hat hoch oben ein Rinnsal gestaut und sich ein Schwimmbecken gebaut. Gut zu sehen sind die abgenagten Bäume

 

 

Der Biber liess sich bei seiner Arbeit nicht stören.

 

Bis zum Berggipfel hoch über dem  Park mit einer noch schöneren Aussicht schafften wir es nicht, das Wetter änderte sich und der Wind brachte Schnee mit sich, also drehten wir nach dem Besuch beim Biber wieder um.

 

 

 

 

 

 

Camping Andino

 

 

 

Der Camping Andino liegt am Hang über Ushuaia mit einer schönen Aussicht. Treffpunkt der Overlander.

 

 

Eine seltene Gelegenheit, Sonne, windstill und schön warm, d.h., Frühstück in der Sonne.

 

 

Bis vor einigen Jahren hat dieser Schilift noch funktioniert und das Haus war im Winter eine Schihütte (gegründet vom Schiclub Deutschland-Finnland-Schweiz), doch in den letzten Jahren gab es nie mehr genug Schnee, es bleibt der Sommerbetrieb als Camping und im Winter ist das Haus als Bar/Restaurant offen.

 

 

 

 

 

 

Ausflug zum Gletscher Martial

 

 

 

Einen Ausflug zum Gletscher Martial, und das mit einem Sessellift (Doppelmeyer, als Occasion aus den USA), das liessen wir uns nicht entgehen. 40 Jahre alt ist die Anlage, aber sie funktioniert immer noch.

In gemächlichem Tempo liessen wir uns in die Höhe tragen.

 

 

 

 

 

Nach einer gemütlichen Wanderung von 11/2 Stunden erreichten wir den Martial Gletscher, oder was von ihm übrig geblieben ist

 

 

Ein Souvenir-Bildli mit Ushuaia und dem Beaglekanal

 

 

Ushuaia und der Beaglekanal mit der (chilenischen) Navarinoinsel im Hintergrund

 

 

 

 

 

 

Von Ushuaia nach Punta Arenas

 

 

 

Ausserhalb von Ushuaia steht dieser Sessellift (von Poma) und wartet auf die nächste Saison.

 

 

Unterwegs mit Sicht auf den Lake Fagnano.

 

 

In der Panaderia (Bäckerei) La Union kauften wir den Weihnachtskuchen.

 

Anfangs des 20. Jahrhunderts haben viele Europäische Einwanderer/Abenteurer in Südamerika ihr Glück versucht, oft mit einer Estanzia (einem Bauernbetrieb). Schafzucht für Wolle und Fleisch war das Übliche in dieser Zeit. Einige dieser Estanzien mit nach europäischen Massstäben  riesigen Ländereien funktionieren noch, viele aber sind in der Zwischenzeit eingegangen. Das ist das Herrschaftshaus einer Estanzia und ……. 

 

 

…. hier die zugehörigen Stallungen. Beides sieht gut erhalten aus, sind aber verlassen.

 

 

Auf dem Weg nach Porvenir besuchten wir eine kleine Kolonie von Königspinguinen. Im Moment geniessen sie die Abendsonne bevor es kalt wird.

 

Königspinguine sind grösser als ihre übrigen Artgenossen, sie erreichen eine Grösse von bis zu 1.2m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Porvenir (noch auf Feuerland, an der Magellanstrasse) wurde um 1920 Gold gefunden. Das löste einen Goldrush aus, der aber nach einigen Jahren wieder abflachte. Heute sieht man neben einigen still vor sich hinrostenden Waschanlagen noch einige Baracken, wo Hobby Goldsucher ihr Glück versuchen.

 

 

Ein brandneuer Aussichtspunkt mit Sicht über die Magellanstrasse. Im Moment war aber gerade kein grosses Schiff in Sicht.

 

 

Die Patagonischen Sonnenuntergänge bringen uns immer wieder zum Staunen.

 

 

Porvenir

 

Historische Gebäude aus den Anfängen der Stadt, mit Holz und Blech (Dach und Wände). Blech wird auch heute noch viel verwendet.

 

 

 

Wunderbare Mohnblumen

 

 

Bei Puerto Espora geht’s wieder auf die Fähre, wir überqueren die Magellanstrasse und verlassen damit Feuerland.

 

 

 

 

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