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An der Laguna Colorado

 

 

Bolivien, der Südwesten

Eigentlich wollten wir ja diesen Teil Boliviens mit seinen Lagunen, Vulkanen, Geysiren und vielen Flamingos bereits am Anfang unserer Bolivien-Rundfahrt machen, aber Mitte Juli war die Gegend wegen Schnee gesperrt. Das wollen wir jetzt nachholen. Von Chile aus kann man direkt in die Südwestecke einreisen, das ist wohl der einsamste und höchste Grenzübergang.

 

 

 

 

Nach dem Grenzübergang kommen wir an die Laguna Blanca. Es hat auch jetzt im Oktober (das entspricht dem April in Europa) noch Schneeresten, aber wir sind halt wieder über 4000m

 

 

Die ersten Flamingos. Erstaunlich, dass sie in diesem kalten Wasser ihr Futter finden.

 

 

Was die Vicunas in diesen Steinen zu fressen finden ist uns unklar.

 

 

Wieder ein Bild vom Licancabur, diesmal eben von der anderen Seite.

 

 

Farbspiel der Natur.

 

 

 

 

 

In der Desierto de Dali: Einige harte Gesteinsbrocken aus Lava haben sich der Erosion widersetzt, während rundherum bereits alles zu Sand zerfallen ist. Wie lange wird es noch dauern, bis diese 2 bis 3m hohen Felsen ebenfalls zu Sand werden?

 

Wir kommen zur Laguna Chalviri.

 

 

Am Rand der Laguna sprudelt warmes Wasser aus dem Boden, eine gute Gelegenheit um den Staub des Tages abzuwaschen.  Heiri ist der erste im Wasser.

 

 

Am Morgen danach kommen die ersten Tourfahrzeuge, die alle hier anhalten, damit die Gäste ihr Morgenbad nehmen können, nachdem sie in Zelten bei minus 10 Grad die Nach überstanden haben.

 

 

 

Bekanntschaft mit einem Schweizer, Tony aus dem Luzernischen. Sein Toyota ist etwas in die Jahre gekommen und verweigert den Start nach einer kalten Nacht. Doch mit dem Sprinter und einem Abschleppseil ist auch das Problem schnell gelöst.

 

 

 

 

Einfach schön!

 

 

 

 

 

Tausende Flamingos an der salzigen Laguna Colorado

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die höchste Zollstation unserer Reise, auf 5020m. Die Station liegt ca. 120km inland von der eigentlichen Grenze, wo die Immigration ist. Auch für die kurze Zeit von 3 Tagen in Bolivien wurde hier eine „Temporary Import License“ für das Fahrzeug ausgestellt.

Das Aduana-Büro ist in einem Compound einer Mine, von da wird Salz und andere Mineralien über die Grenze exportiert, die aber für Touristen nicht offen ist.

 

 

 

Wieder zurück an der Laguna Chalviri, diesmal an einem schöneren Platz, gleich links vom Auto …….

 

 

…… ist unser privates Heisswasserbad, herrlich!

 

Zum Schutz der Natur benützt man in diesen Bädern keine Waschmittel etc.

 

 

Es hat nicht geregnet, aber die Strasse ist nass. Das Wasser drückt aus dem Boden hoch, daneben ist aber alles trockene Halbwüste.

 

 

 

Traumhaft.

 

Nie langweilig.

 

Unser Picknickplatz über der Laguna Blanca

 

 

Die letzte Lagune auf unserem Bolivien-Abstecher, die Laguna Verde, die ihrem Namen je nach Tageszeit und Sonneneinstrahlung alle Ehre macht. Die schöne Farbe kommt vom hohen Gehalt an Arsen und Magnesium.

 

Dahinter natürlich wieder der Licancabur (5950m).

 

 

Originelle und sehr schwere Wegweiser.

 

Wie üblich weht ein starker Wind und bildet Schaumkronen auf dem Wasser.

 

 

Nein, ich habe meine Finger nicht in eine Steckdose gehalten, das war der Wind!

 

 

Schnee, Salz und Wasser

 

 

Das sind die 3 Arten von Flamingos, die hier, vor allem bei der Laguna Colorado leben.

 

 

Vicunas auf Futtersuche

 

 

Wieder an der Grenze. Vor dem Auto liegt Chile, doch die Chilenische Grenzstation wäre erst vor San Pedro de Atacama. Dorthin fahren wir aber nicht, wir halten uns links zum Paso Jama und danach zur Grenzstation Argentinien. Dieses Hochland bis zur Grenze ist landschaftlich sehr schön und die Strasse ist perfekt.

 

 

 

 

 

Schneeresten, von der Sonne geformt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Strasse zum Paso Jama, dem Übergang von Chile nach Argentinien. Hier verkehren sehr viele Lastwagen mit Waren von den Chilenischen Häfen. Dieser Transporter erwischte die Kurve nicht und  ging geradeaus.

 

 

Totalschaden, ausser einigen Ersatzteilen ist hier nichts mehr übrig geblieben.

 

 

Nach dem beeindruckenden Passübergang (4277m) und kurz vor der Grenze gab es noch eine Übernachtung hier über dem See.

 

 

 

 

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