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Iquique wächst, eingeklemmt zwischen Pazifik und Sanddünen

 

 

 

Chile, der Norden: Arika, Iquique, San Pedro die Atacama

 

 

 

Beim Grenzübergang Paso Chungara auf 4660m, schöne Berglandschaft mit unschön langer LKW-Warteschlange. Zum Glück müssen Touristen nicht bei den Lastwagen anstehen.

 

 

Auf beiden Seiten der Grenze das gleiche Bild.

 

 

Der erste Händler auf der Chilenischen Seite.

 

 

Die Lagunen bei Parinacota.

 

 

 

Mehr als 300 Jahre alt, die Kirche von Parinacota

 

 

 

Zum ersten Mal sehen wir Guanacos im Wasser. Trotz Eis am Rand des Wassers gingen sie ins eiskalte Wasser, hinein bis zum Hals.

 

 

Eigentlich sind die Strassen auf dieser Strecke sehr gut, doch hier gab es eine längere Baustelle mit zugehörigem Staub.

 

 

Alte Bekannte, die Rotel Tours. Wir begegneten diesen Bussen in Asien, Afrika und jetzt hier in Chile. Es ist eine Deutsche Firma, die im Moment weltweit 76 solche Fahrzeuge im Einsatz hat. In dieser Variante sind die „Schlafzimmer“ im Bus, oft sind sie aber in einem Anhänger. Der Chauffeur ist ein Universalgenie, neben dem Fahren ist er Reiseführer, Koch, Einkäufer, Mechaniker (auf dem Dach hat er ein halbe Garage mit dabei) und für die Erste Hilfe ist er auch zuständig.

 

 

Vor Putre hat es warme Quellen. Hier hat das Tourist Office eine Hütte mit einem kleinen Becken gebaut. War herrlich!!

 

 

Ein Viscacha, ähnlich einem Hasen aber mit langem Schwanz und „Schlitzaugen“. Er ist verwandt mit dem Chinchilla, berühmt für den teuren Pelz.

 

 

Wüste und Schnee

 

 

Bei Putre hat es noch Überbleibsel aus der Inka-Zeit. Auf solchen Terrassen wurde Korn, Mais und Gemüse angebaut.

 

 

Recycling einmal anders:

- Cans

- Paper and Cardboard

- Glass and Plastic

 

 

Die Strasse von der Hafenstadt Arika über die Anden nach Bolivien ist für das Binnenland Bolivien sehr wichtig. Hier ist ein Schwertransport unterwegs auf dem Weg zum Pass.

 

 

Extrem: Total trocken in den Bergen, dank Bewässerung aus dem kleinen Fluss üppiges Grün im Talgrund.

 

Gegen die Küste zu hat es einen feinen Nebel/Dunst, der kommt vom Zusammentreffen der Warmluft aus der Wüste und dem kalten Humboldt Strom her kommt.

 

 

Am Pazifik!!

 

 

Fussgängerzone in Arika, eine angenehme Abwechslung nach Bolivien.

 

Auf dem Aussichtspunkt mit Blick über Arika.

 

 

Christusfigur auf dem Aussichtspunkt in Arika

 

 

 

Arika am Abend vom Aussichtspunkt.

 

 

 

Das alte Zollgebäude und die Kirche haben etwas gemeinsam: Sie wurden von Gustave Eiffel in Paris entworfen. Die Stahlstrukturen wurden sogar in Paris aufgebaut, dann demontiert und nach Arika transportiert und am definitiven Standort aufgebaut. Mit Geld kann man (fast) alles machen, und das war in den Jahren 1870 scheinbar vorhanden.

 

 

 

 

Wir waren im richtigen Zeitpunkt in Arika: Vor dem alten Zollgebäude fand eine Präsentation von Faschingsgruppen statt. Farbenfrohe und teilweise sehr aufwendige Kostüme und heisse Rhythmen. Nur die älteren Damen und Herren (unten rechts) hatten eine etwas  langsamere Musik.

 

 

 

 

In der Altstadt in Arika

 

 

Arika ist ein Paradies für Surfer. In der Nähe des Yachtclubs wurde dieser Plaza del SURF gebaut.

 

Wahrscheinlich der Versammlungsort während der Wettkämpfe.

 

 

 

Das sind nicht alte Figuren sondern Moderne Kunst.

Ausserhalb von Arika, auf dem Weg durch die Atacama-Wüste.

 

Für uns war eine Wüste in der Regel ein flaches Gelände. In der Atacama kann es auch ganz anders sein, diese Berge sind Wüste, ausser Sand und Steinen ist hier nichts erkennbar. Sobald jedoch hier Regen fällt, dann beginnt sogar diese Wüste an zu blühen.

 

Im Talgrund hat es entlang dem Flüsschen Bäume und Büsche, sowie einige bewässerte Felder.

 

Bewässerungsanlage im Talgrund.

 

 

El Gigante de Atacama,

“el Geoglifo mas grande del Mundo”.

 

Mit 86m Höhe „die grösste Darstellung eines Menschen in der Welt“. Erstellt um die Jahre 900. Die Figur ist nach Westen ausgerichtet und schaut damit gegen den Pazifik. Die Figur stellt einen Gott der Tarapaca oder der Tunupa dar.

 

 

 

 

Feierabend unter dem Gigante de Atacama

 

Die Atacama ist die trockenste Wüste der Welt.

 

 

Vor Iquique besuchten wir die Überbleibsel der 2 Minen Humberstone und Santa Laura. Die Minen waren von 1872 bis 1960 in Betrieb und haben diverse Salzprodukte produziert, am bekanntesten wohl Salpeter, der als Dünger hauptsächlich nach Europa exportiert wurde. Sehr viel ist nicht geblieben, aber es war gleichwohl interessant.

 

 

 

Auf dem riesigen Gelände stehen noch ein paar Schuppen, die als Lager und Werkstätten benutzt wurden, während die grossen Technischen Einrichtungen abgebaut, verschrottet oder anderweitig verwendet wurden.

 

 

 

Schwierig sich vorzustellen wie es funktionierte, denn die Zubringerbahn für das abgebaute Salz fehlt, geblieben ist die  Sammelstelle, in die das Salz aus den Wagons geschüttet wurde um dann über ein Förderband zur Weiterverarbeitung zu gelangen.

 

 

 

Überreste von Sulzermotoren.

 

 

Eine Drehbank und Teile von Generatoren.

 

 

 

Die Minenarbeiter wohnten mit ihren Familien bei der Mine. Die Minengesellschaft stellte alles zur Verfügung: Wohnhäuser (getrennt für Familien und ledige Arbeiter), Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, ein Spital und wie immer ein Theater.

Rechts 2 Backöfen für die Versorgung mit Brot.

 

 

Iquique

 

Iquique hat als Hafenstadt einen Zollfreimarkt. Dort haben wir denn auch neue Solarpanels gefunden, nachdem ja unsere im Juni in Argentinien „verschwanden“. Zum halben Preis als sie noch vor 8 Jahren in der Schweiz waren und grösser. Mit 2x85 Watt haben wir jetzt auch genug Strom um permanent ohne Strom aus der Steckdose zu stehen.

 

In der Mitte das mit Duct Tape zugeklebte Dachfenster.

 

 

Der Alurahmen der Panels hat uns gestört, da nahm Laura den Pinsel und machte sie grün.

 

 

Das fällt auf: Chile setzt auf Solarstrom. Strassenbeleuchtungen sehen fast überall so aus. Die Chilenen haben einen Vorteil, hier scheint die Sonne etwas mehr als in Europa.

 

 

Das wäre etwas für Steffisburg: Ein grosser Skatepark wo sich die Jungen mit Skates, Boards und Bikes austoben können.

 

 

 

Pelikane am Strand in der Stadt, sie marschieren zielbewusst zum Fischmarkt wo sicher ein paar Leckerbissen zu finden sind.

 

 

Der Rundgang durch die Altstadt von Iquique beginnt am Plaza

 

 

Das gehört zu jeder Stadt in Argentinien, das Theater. Im Moment ist das Gebäude für den Nationalfeiertag dekoriert.

 

 

 

Das Casino Espanol, ein Restaurant der oberen Klasse.

 

 

 

 

 

 

 

In der Fussgängerzone

 

Palmen und Elektroinstallationen friedlich nebeneinander vor einem sehr schön renovierten Holzhaus

 

 

Iquique wächst in die Höhe.

 

 

In Iquique trifft man immer wieder auf Wegweiser für die Evakuierung der Stadt im Falle eines Tsunami. Alle diese Wegweiser leiten den Verkehr auf diese Strasse, sie ist die einzige, die vom Meer weg in die Höhe führt. In der Stadt leben ca. 250'000 Personen. Hoffentlich tritt der Ernstfall nie ein, denn das Chaos und die Katastrophe wären vorprogrammiert.

 

 

Frisches Gemüse auf dem Markt in der Minenstadt Santa Maria

 

 

Grosse Auswahl an Oliven und Zubehör.

 

 

Die Schulband bereitet sich für den Nationalfeiertag vor, denn da gibt es einen grossen Umzug.

 

 

Die Geoglifos am Cerro Pintados. Wir glauben nicht, dass hier ein paar Schweizer die Hand im Spiel hatten, das Symbol des (heutigen) Schweizerkreuzes hat es also schon viel früher gegeben.

 

 

 

 

Ein etwas spezieller Kirchenbau auf dem Weg nach Pica.

 

 

 

Auch innen etwas anders, hell und mit dem Abendmahl mit allen Aposteln in Lebensgrösse.

 

 

 

 

Pica ist eine Oase, ein schöner grüner Fleck mitten in der Atacma-Wüste. Bekannt ist der Ort für seine Zitrusfrüchte. Der Drink Pico-Sauer sei nirgendwo so gut wie hier, mit den speziellen Limetten dieser Gegend hergestellt. Laura ist zwar noch eher skeptisch, aber der Drink war wirklich sehr gut.

 

 

Der Plaza von Pisa mit….

 

 

 

…. Märchenfiguren und Jacarandablüten.

 

Auch hier gab es gratis (von der Gemeinde) WIFI am Plaza.

 

 

 

Neben Zitrusfrüchten und feinen Pico-Sauer hat Pica noch etwas: Ein natürliches Bad mit einer warmen Quelle (Cocha Resbaladero). Das haben wir genossen.

 

 

Wieder einmal ein Sonnenuntergang

 

 

 

Kaum zu glauben: Keine 10 Kilometer weg von der Oase Pica sind wir wieder in der Wüste.

 

 

Schnee und Eis am Strassenrand? Nein, es ist Salz. Nach dem Abstecher von Iquique nach Pica sind wir wieder unterwegs an den Pazifik, und auf dieser Strecke fahren auch die mit Salz voll beladenen Lastwagen von den Minen, die immer etwas von ihrer Ladung verlieren.

 

 

Salz vom Strassenrand

 

 

LKW um LKW fährt voll beladen unterwegs zum Hafen Patillos.

 

 

 

 

 

Das Salzlager beim Hafen Patillos.

 

 

Und die Verladeanlagen.

 

 

Das Green der Golfanlage muss nicht immer grün sein, scheinbar funktioniert es auch so.

 

 

Wir geniessen die Fahrt entlang der Küste

 

 

 

Glasklares Wasser mit einer Art Seestern.

 

Pelikane und Seemöven

 

 

Endlose schöne Strasse dem Meer entlang. Es hängt immer ein Dunst in der Luft.

 

 

Auf der Strecke von Tocopilla nach Calama begleiteten uns diese Starkstromleitungen. Erst bei der Besichtigung der Kupfermine von Chuquicamata wurde alles klar: In Tocopilla befindet sich ein grosses Kraftwerk (mit Erdöl betrieben), das den Strom für die Aufbereitung (Elektrolyse) des Kupfers in der Mine Chuquicamata produziert. Das Kupfer kommt dann in Platten mit einem Gewicht von 120kg und einem Reinheitsgrad von 99.99% auf den internationalen Markt.

 

 

 

 

 

 

 

Wir nehmen an einer Führung zur Chuquicamata Mine teil. Wir sahen die Tagbaumine, doch leider nicht die Verarbeitung des Gesteins in einer modernen Industrieanlage.

2 Gesteinsformen mit Kupfer, Kupferoxyd und Kupfersulffat.

 

 

Das grosse Loch: 5 km lang, 3 km breit und 1 km tief. Und es wird mit jedem Tag grösser.

 

 

 

100 solche Laster sind 24 Stunden pro Tag im Einsatz und bringen das Gestein zur Verarbeitung. Die Fahrzeuge sind 7m breit, 7m hoch und verbrauchen pro Minute 3 Liter Diesel. Ein Detail: Es arbeiten hier auch Chauffeusen!

 

In Zukunft sollen diese Lastwagen durch Transportbänder ersetzt werden, die durch einen Tunnel aus dem Loch heraus führen.

 

Zum Grössenvergleich: Das rote Auto ist echt, kein Spielzeug aus dem Sandkasten!

 

 

 

.

 

 

Der Kommandoturm.

 

 

Der Abbau in Chuquicamata begann 1915 durch eine Nordamerikanische Firma und man erwartete, dass der Abbau maximal 50 Jahre dauern würde. 1971 ging die Mine in den Besitz der Chilenischen Regierung über, und sie wird laufend erweitert.

Niemand rechnete mit einer längeren Zeit.

 

Das führte langsam zu einem Problem, die Abraumhalde kam immer näher an das Arbeiterdorf, wo 3500 Familien lebten. 2003 wurde das Dorf geräumt, die Arbeiter erhielten neue Häuser oder Wohnungen in Calama, ca. 20km entfernt von der Mine.

 

 

 

Kinderspielplatz mit der Abraumhalde im Hintergrund.

 

Die nun leer stehenden Häuser verschwinden langsam unter dem Schutt, bis in ein paar Jahren wird nichts mehr von diesem Dorf sichtbar sein, auch die Kirche wird dran glauben müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Chuquicamata und Calama ging es weiter Richtung Osten zu den Geysiren El Tatio

 

 

 

 

 

Es ist wirklich Frühling hier.

Wilde Lupinen

 

 

Schneeresten

 

 

Man sieht es diesen 2 Tuben an, dass wir wieder in der Höhe sind. Hier ist vorsichtiges Öffnen angesagt.

 

 

Rote Hose, roter Schal und rote Nase: Wir sind bei den Geysiren El Tatio, es ist minus 10 Grad um 6 Uhr morgens. Komischerweise sind diese Geysire nur jeweils von 7-9 Uhr aktiv, dann ist die Gegend wieder ruhig.

 

 

 

 

Es blubbert und dampft überall, das Wasser ist 80 Grad warm. Eigentlich hätten wir ein paar Eier mitnehmen sollen, die wären in kurzer Zeit gekocht gewesen.

 

 

 

 

Es hat viele Touristen, die frühmorgens von San Pedro di Atacama für dieses Schauspiel hierher kommen. Nach 9 Uhr sind sie dann wieder verschwunden und das warme Bad gehört uns allein.

 

 

Unterwegs nach San Pedro di Atacama. Die Piste ist voller Wellblech (Querrillen). Oft wählt man denn auch die Fahrt neben der Piste durch, wie in der Ferne links der Strasse zu sehen ist.

 

Es ist eine einsame und sehr trockene Gegend.

 

 

 

Wüstenpflanzen

Abendstimmung bei der Kirche von San Pedro di Atacama.

 

 

Das Zentrum des Dorfes ist fest in der Hand des Tourismus. Hotels, Hostels, Restaurants und Reisebüros. Die einheimische Bevölkerung ist hier verdrängt worden, sie leben in den Aussenquartieren, wo übrigens die Quartierläden und Restaurants merklich billiger sind.

 

 

Wir bleiben eine Nacht auf dem Camping um Wasser aufzufüllen, dann verziehen wir uns in ein ruhiges Tal ausserhalb des Ortes.

 

 

 

Am 18. September war der Chilenische Nationalfeiertag. Wir wollten wissen, was denn so läuft. Auf dem Festgelände im Dorf wurde extrem laute Musik gespielt und Grillspiessli waren zu haben. Wir bevorzugten einen Besuch im kleinen Stadion ausserhalb des Dorfes und fanden uns inmitten von einheimischen Familien. Es wurden Spiele organisiert, die wir auch von zu Hause her kannten: Sackgumpen und Seilziehen. Dann aber wurde es interessant, 5 Gauchos traten mit ihren Pferden zum Wettkampf an.

 

 

 

Der Besuch im Valle de Luna bei San Pedro di Atacama war ein Besuch wert: Hier ganze Berghänge aus Salz.

 

 

 

Diese Strukturen sind sehr hart und scharfkantig.

 

 

 

In einer Höhle im Salzberg.

 

 

Sanddünen im Valle de Luna

 

 

Früher wurde in diesem Tal Bergbau betrieben, dieser Kompressor mit seinem 6-Zylinder Benzinmotor ist zurück geblieben.

 

 

 

Eindrückliche Farben und Strukturen.

 

 

Nach dem Valle de Luna nun ein Besuch in der Salar de Atacama, südlich von San Pedro di Atacama.

 

Die Laguna Lejar mit glasklarem Wasser und dem Vulkan Lincancabur

 

 

 

Trotz kaltem Wasser gingen wir rein, und dank dem sehr salzhaltigen Wasser bleibt man auch ohne Schwimmbewegungen an der Oberfläche. Als die Badehose wieder trocken war, war sie wie steif gefroren vom Salz.

 

 

Wir fanden einen ruhigen Stellplatz bei der Laguna Tebinchique in der Salar di Atacama und genossen die Sonne und die Ruhe.

 

 

 

 

 

 

Der Vulkan Licancabur, an der Grenze zu  Bolivien.

 

 

2 grosse, kreisrunde Löcher mit Frischwasser mitten in der Salar die Atacama.

 

 

Am Lago Chaxa fanden wir dann endlich die gesuchten Flamingos.

 

 

 

 

 

 

In Toconao, auf dem Rückweg von der Salar nach San Pedro die Atacama schauten wir uns diese Kirche an mit ihrem freistehenden Glockenturm (1750) und dem Strohdach.

 

 

 

Das Innere ist speziell wegen dem für den Bau verwendeten Material: Dach und Wendeltreppe sind aus dem Holz des Cardones Kaktus.

Die Verwendung dieses Holzes ist heute nicht mehr erlaubt, die Kakteen sind geschützt.

 

Häuser und Kirche  in Toconao sind mit vulkanischem Gestein (Liparita) gebaut, das aus dem lokalen Steinbruch stammt.

 

 

Zum Abschied aus der Salar grüsst nochmals der Licancabur. Wir werden ihn bald wieder von der Bolivianischen Seite her sehen.

 

 

 

 

 

 

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