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Am suedlichen Ende der Carretera Austral bei Villa’O Higgins

 

 

 

Chile: Vom Paso Roballo nach Cochrane und die Carretera Austral bis ans Ende in Villa’O Higgins und wieder zurueck nach Cochrane und weiter nach Coihaique

 

Über den sehr einsamen Paso Roballos wechselten wir hinüber nach Chile und gelangten auf die Carretera Austral. Diese Strasse, 1400km von Puerto Montt nach Villa O’Higgins, wurde 1985 bis 1988 im Auftrag des damaligen Präsidenten Pinochets gebaut. Es war die erste Landverbindung im Süden Chiles und hatte natürlich auch militärische Bedeutung. Der grösste Teil der Strasse ist Schotter und weitgehend, bedingt durch den vielen Regen, in schlechtem Zustand.

 

Von Cochrane machten wir zuerst einen Abstecher ganz in den Süden, ans Ende der Carretera Austral, nach Villa O’Higgins. Enge Bergtäler, reissende Bäche und Flüsse, überall an den steilen Hängen Wasserfälle und hin und wieder war ein Gletscher zu sehen. Das hat uns gefallen. Die wenigen Siedler, die hier schon von 200 Jahren der Natur einen Flecken Grasland abgetrotzt hatten, sind zu bewundern. Alte Häuser und Holzzäune zeugen von diesen Zeiten. Wieder zurück in Cochrane waren wir gerade richtig für das jährliche Rodeo. Schöne Pferde, Vorführungen vom Reiten ungezähmter Pferde, usw. Kinder massen sich beim Reiten von Schafen. Daneben natürlich Stände mit Souvenirs und Verpflegung, Assados (Schaf am Feuer zubereitet).  Danach gings weiter durch herrliche Berglandschaften ueber Puerto Tranquillo mit den beruehmten “Marmorhoehlen“ und Villa Cerro Castillo (von hier an hatten wir wieder Asfaltstyrasse!!) nach Coihaique.

 

 

 

 

Willkommen in Chile!

 

 

Die Grenzstation Chile’s ist etwas groesser als diejenige der argentinischen Kollegen, aber immer noch sehr familiaer.

Nach Chile darf man keine Fruechte, frische Milchprodukte, Eier oder Fleisch einfuehren. Oft durchsuchen die Zoellner das Fahrzeug, hier genuegte eine Befragung und ein kurzer Blick in’s Fahrzeug.

 

 

Wir sind im Valle Chacabuco. Durch das Tal fuehrt diese Strasse vom Paso Roballo nach Cochrane.

 

 

 

 

Das Tal wurde bis vor Kurzem durch die Estancia Valle Chacabuco bewirtschaftet, und zwar mit 30‘000 Schafen und 2‘000 Rindern. Die Farm, d.h., das Tal wurde dann an die Conservation Patagonia verkauft. Initianten und Eigentuemer dieser Gesellschaft ist die Familie Tompkins, die Eigentuemer der Kleidermarke Patagonia sind (von hier kommt auch die grosse Finanzkraft). Die Conservation Patagonia hat sich zum Ziel gesetzt, grosse Teile Patagoniens (in Chile und in Argentinien) in Reservate oder Nationalparks umzuwandeln, um damit die einheimische Flora und Fauna zu schuetzen. Mehrere Parks sind bereits realisiert. Das Valle Chacabuco schliesst eine Luecke zwischen den bereits vorhandenen Reservaten Jeinimeni im Norden und Tamango im Sueden.

Das Ziel ist klar: Der Patagonia National Park soll entstehen. “Patagonia National Park will be the Yellowstone of South America”.

Sie arbeiten zusammen mit den Regierungen, und normalerweise gehen die neu geschaffenen Parks in das Eigentum von Chile resp. Argentinien ueber, die die Parks denn auch weiter betreiben sollen.

Soweit so gut, damit wird das urspruengliche Patagonien mit seiner fantastischen Natur fuer die kommenden Generationen geschuetzt und unrentable Farms in Parks umgewandelt. Andererseits gehen dadurch natuerlich auch Arbeitsplaetze in der Land- und Forstwirtschaft verloren. Es ist zu hoffen, dass die in diesen Bereichen bisher taetigen Leute und deren Familien neue Jobs in den neuen Parks finden.

Mehr Informationen gibt es unter www.conservacionpatagonica.org

 

 

 

Hier entsteht das obere Besucherzentrum mit einem Campingplatz. Von hier aus werden im Moment auch Wanderwege gebaut, dies vorallem durch Freiwillige aus den USA. Sie sammeln und verteilen auch Samen der einheimischen Pflanzen.

Rechts der Bruecke sind Parkplaetze, dort konnten wir uns auch fuer die Nacht hinstellen.

 

 

Weidezaeune werden umgelegt und entfernt.

 

 

 

Die Vicunias koennen sich wieder frei bewegen, und sie scheinen gut zu gedeihen.

 

Spezielle Schutzprogramme gibt es im Park fuer die gefaehrdeten Pumas, Huemuls (eine Art Hirsche) und fuer die Nandus (kleine Strausse). Von diesen Tieren haben wir hier  keine Bilder, man sieht sie eben nicht vom Strassenrand aus....

 

 

 

Im Talboden hat es mehrere kleine Seen mit vielen Wasservoegeln

 

 

 

 

 

 

Im unteren Teil des Tales, dort wo die Hauptgebaeude der Estancia waren, entsteht das grosse Besucherzentrum mit der Parkadministration mit Rangerstation, einem Infozentrum, einem Gaestehaus und einem Campingplatz.

 

 

Diese Dame, sie ist die Tieraerztin des Parks, zeigt uns das Gaestehaus, das fuer die speziellen Gaeste, sprich Sponsoren, zur Verfuegung steht.

 

 

Obschon das Gaestehaus brandneu ist, entspricht das Interieur aelteren Zeiten, alle Moebel auf alt getrimmt, teilweise auch aus alten Moebeln hergestellt.

Das Gaestehaus wird in Gastronomiekreisen als eines der 12 besten Haeuser Chiles gefuehrt.

 

 

Auch sehr schoen, aber halt etwas einfacher sieht es auf dem Campingplatz aus.

 

 

Wir haben das Chacabuco Tal verlassen und auch Cochrane hinter uns gelassen (das schauen wir uns auf dem Rueckweg an) und sind auf der Fahrt ganz in den Sueden, soweit die Carretera Austral geht. Am Lago Esmeralda fanden wir einen schoenen Stellplatz.

 

 

Die Carretera Austral, die Strasse des Suedens, entstand in den 1980 unter der Regierung Pinochet. Es war dies die erste Strassenverbindung von Puerto Montt nach Sueden bis Villa O‘ Higgins, ca. 1000km lang. Die Strasse hat sowohl militaerische wie auch wirtschaftliche Bedeutung. Zu 90% ist es eine Schotterstrasse, die teilweise in schlechtem Zustand ist.

 

 

Die Strassse fuehrt durch teilweise unberuehrte Waelder.

 

 

Entlang dem Rio Baker.

 

Dieser Fluss soll, wenn es nach den Vorstellungen der Regierung in Santiago geht, fuer die Stromproduktion aufgestaut werden. Chile benoetigt mehr Elektrizitaet vorallem fuer die dicht besiedelten Gegenden im Norden des Landes und fur den Betrieb der vielen Mienen, die ebenfalls weitgehend im Norden liegen. Hier wehrt sich natuerlich die Bevoelkerung gegen dieses Riesenprojekt, denn durch das Aufstauen gingen viele kleine Farmen verloren.

 

 

Auf einsamen Bergstrecken

 

 

 

Schoenheiten am Wegrand

 

 

Sie sehen aus wie riesige Rhabarber, es sind Nalcas, sie werden bis 2m hoch und die Stengel sind im Fruehling essbar.

 

 

Bei Puerto Yungay wird die   Carretera Austral unterbrochen, eine Faehre fuehrt ueber den Fjord nach Rio Bravo.

 

 

Bei den neu gebauten Hafenanlagen von Puerto Yungay setzt man konsequent auf Solarenergie.

 

 

Die Faehre ist gratis, sie wird als Teil der Carretera Austral betrieben. Eine angenehme Pause von der Schotterstrasse.

 

 

Rio Bravo, was auf der Karte wie ein Dorf aussieht ist in Wirklichkeit nur die Anlegestelle der Faehre.

 

 

Immer wieder begegnen wir Radfahrern, zum groessten Teil sind es Europaer, dabei auch Schweizer, die Patagonien von Nord nach Sued oder umgekehrt befahren. Das ist eine grosse Herausforderung im Kampf mit den rauhen Strassen, dem Wind und dem Regen. Diese Leute sind zu bewundern!

 

 

So etwa haben wir uns den alten wilden Westen vorgestellt. Es gibt aber immer noch Menschen, die hier sehr einfach mit ein paar Schafen und Rindern leben.

 

 

 

Zum Glueck ist nicht Winter. Wir haben zwar Schneeketten dabei, aber ohne faehrt es sicher besser.

 

 

Wegen der vielen Regenfaellen der letzten Tage sehen wir ueberall Wasserfaelle

 

 

Bergauf zum Pass Cerro Tres Puntas, der letzten grossen Steigung vor Villa‘O Higgins

 

 

Eine Haengebruecke ueberspannt den Rio Mayer, am Dorfeingeng von Villa‘O Higgins

 

 

Wir fahren am Dorf vorbei und gehen vorerst dorthin, wo die Carretera Austral wirklich endet, an der Anlegestelle der Schiffe, die von hier aus nach Canderlario Mancilla fahren. Von dort aus kann man (zu Fuss oder mit Mountanbike, jedoch nicht mit dem Auto) die Argentinische Grenze und danach mit eine weiteren Fahre ueber den Lago del Desierto die Zivilisation in El Chalten erreichen. Das ist die beruehmte Strecke die von den Radfahrern benuetzt wird.

Fuer uns ist hier wirklich das Ende der Strasse.

 

 

 Ein improvisierte Schild markiert den km 0 der Carretera Austral

 

 

Kaum zu glauben: In der Naehe der Anlegestelle fanden wir einen guten Stellplatz bei einem Waeldchen, und wer kommt daher, direkt von der Faehre, 3 Schweizer Radfaher auf dem Weg nach Norden! Trotz Regen  und wegen der Daemmerung blieben sie auch die Nacht hier und zelteten im stroemenden Regen in ihren zum Glueck wasserdichten Zelten in der Naehe von uns.  Wir hatten Julie und Alex weiter suedlich in Argentinien schon mehrmals getroffen, und Michu, der sich ihnen angeschlossen hatte, sahen wir zum ersten- aber nicht letztenmal.

Hut ab vor diesen Reisenden!

Sie kamen von El Chalten (Argentinien),  mit einer Faehre ueber den Lago del Desierto, dann mit Schwerarbeit ueber den Pass (Grenzuebergang nach Chile) nach Candelario Mancilla und dann weiter mit der Faehre hierher.

 

 

Villa’O Higgins ist eine Ansammlung kleiner Haeuser, zum Teil auch sehr schoene, moderne Bauten. Die Leute lebten am Anfang von der Holzwirtschaft und dem Fischen, mehr und mehr gewinnt der Tourismus an Bedeutung und es hat auch bereits einige Hostels.

 

 

Padre Antonio Ronchi, ein italienischer Padre.  Auf seine Spuren stossen wir hier im Sueden des Chilenischen Patagoniens immer wieder. Er betreute die Einwohner einer riesigen Region und ueberall wo er aktiv war, gibt es neben den Kirchen resp. Kapellen immer auch eine Radiostation.

 

 

Kapelle und daneben das Dorfmuseum in Villa’O Higgins und .......

 

 

....... gleich daneben wie immer eine Radiostation, Dank Padre Antonio Ronchi.

 

Ueber diese Sender wurden vorallem regionale Information gesendet, was natuerlich in der Zeit vor Sattelitenempfang und Handies sehr wichtig war.

 

 

 

Die Fahrt geht wieder nach Norden, zurueck nach Cochrane. Das Wetter hat sich nicht geaendert, neblig und regnerisch und die Berghaenge voller Wasserfaelle.

 

 

Die vielen Bruecken auf dieser Strecke sind massiv, gebaut fuer eine Belastung von 34 Tonnen. Duerfte militaerische Gruende haben.

 

 

Wieder zurueck mit der Faehre, es ist diesmal die Padre Antonio Rocha

 

 

Wir machen einen Abstecher nach Caleta Tortel.

Das Holzfaellerdorf wurde erst vor ein paar Jahren mit einer Strasse an die Carretera Austral angeschlossen. In dieser Gegend wachsen Zypressen, und diese sind es denn auch, auf die es die Holfaeller abgesehen haben. Wieweit das auch in Zukunft noch moeglich ist wissen wir nicht. Auf jeden Fall stellt sich das Dorf jetzt sehr stark auf den Tourismus ein, denn es hat schon seine interessanten Eigenheiten, naemlich: Die neue Strasse endet am Dorfeingang und von dort gibt es nur noch Holzstege, welche die Haeuser miteinander verbinden, so wie es immer war, und die Haeuser stehen auf Stellzen.

 

 

Entlang dem Ufer wird ein neuer Steg gebaut

 

 

 

 

 

Auch in Caleta Tortel steht eine Kapelle von Padre Antonio Rocha

 

 

 

Und gleich daneben die Radiostation.

 

 

Der Fantasie des Hausbaus sind kaum Grenzen gesetzt, aber alles ist aus Holz, inkl. die Daecher.

 

 

Der Metzger kommt, Fleischverteilung!

Scheinbar ist es oft so, dass Arbeiter als Teil ihres Lohnes Fleisch bekommen, so war es auch hier.

 

 

Das Gemeindehaus

 

 

Sogar eine kleine Gaertnerei hat es

 

 

Auf dem Weg nach Cochrane hat es jede Menge dieser Beeren, es sind Calefate.

Wir machen natuerlich Konfituere daraus, war herrlich!

 

Man sagt, dass wer einmal von diesen Beeren gegessen hat, der kommt bestimmt wieder nach Patagonien zurueck. Na, wir werden sehen.

 

 

Am Plaza in Cochrane

 

 

Cochrane ist alles andere als eine Stadt, eher ein Dorf, aber es hat einen Laden, dort bekommt man (fast) alles, von Lebensmittel ueber den Betonmischer, WC Schuesseln, Naegel, Pferdegeschirr,  Kleider und als ein interessantes Detail diese Auswahl Faden in allen Farben des Regenbogens.

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Typisches traditionelles Haus

 

 

Spaziergang im Tamanga National Park bei Cochran

 

 

 

Sieht schon fast kitschig aus, aber es war wirklich so.

 

 

Das sind sie, die geschuetzten Huemuls (Hirsche) und Wappentier des Chilenischen National Park (CONAF). Diese Hirsche sind leider auch im Park noch gefaehrdet, und zwar von den Hunden aus dem Dorf. Diese Strassenhunde jagen die Hirsche in Rudeln und erwischen hin und wieder ein Tier.

 

 

Ausserhalb Cochran hat es eine Faehre, die sich allein durch die Stroemung ueber den Rio Baker bewegt, gleich wie beim Faerima in Basel, nur etwas groesser.

 

 

 

Der gruene Sprinter muss weg, die Ochsenkarren kommen

 

Details

 

Die Ehrengaste werden mit den Ochsenkarren auf das Festgelaende gefahren

 

Alle Estanzien der Umgebung sind mit Reitertrupps am Umzug beteiligt

 

 

 

Als erstes auf dem Festgelaende gab es eine Demonstration der Schafschur, mit der alten Schere und mit dem elektrischen Rasierer

 

 

Es gibt Hunger, und Verpflegungsmoeglichkeiten hat es genuegend. Hier mit einem Bier und dem typischen gebratenen (im Fett ausgebacken) Brot.

 

 

 

Dann ging es zur Sache:

Zuerst kamen die Kleinen auf ihre Rechnung, Reiten auf einem Schaf, ein junges Schwein einfangen (das Schwein hatte gewonnen!), eine Kuh einfangen und melken, doch dann galt es Ernst mit einem Ritt auf einem Stier

 

 

 

Er hatte es geschafft, er blieb einige Sekunden auf dem Stier, doch am Ende hatte gleichwohl der Stier gewonnen, denn er schuettelte seinen Reiter ab und sprang ueber die gut 2m hohe Wand im Hintergrund und machte sich auf dem Festgelaende aus dem Staub. Zum Glueck rannte er niemanden nieder und er konnte wieder eingefangen werden. Wozu hatte es denn alle diese Cowboys auf dem Gelaende, endlich hatten sie einen Ernstfall!

 

 

Hier soll das groesste Brot im heissen Oel gebraten werden, Soweit ging alles gut, der Teig landete richtig im Oel, .....

........ doch beim Herausnehmen zerbrach das gute Stueck. Sie werden es naechstes Jahr wieder versuchen. Trotzdem schmeckte das Brot hervorragend!

Das ist die typische Verpflegung am Rodeo, Schafe und Kaelber am Feuer, mit Brot aus dem Oel gebacken.

 

 

Nach der Mittagspause begann das Rodeo mit den “halbwilden“ jungen Pferden.

Nicht viele der jungen Reitern bliebe so schoen oben wie dieser hier.

 

 

Das sind die Kandidaten fuer die naechsten Versuche, sie sind sehr nachdenklich.

 

 

Ein weiterer schaffte es, einen Moment oben zu bleiben.

 

 

Das Rodeo ist vorbei und wir bewegen uns auf der Carretera Austral weiter nach Norden, dem schoen blauen Rio Baker folgend.

 

 

Bei Puerto Tranquillo machten wir einen Abstecher in die Berge und zu den Gletschern.

 

 

Auch hier schmelzen die Gletscher immer weiter zurueck, aber sie sind immer noch beeindruckend.

 

 

Schoene Wanderwege durch den Wald

 

 

Bei diesem klaren Bergbach fuellten wir unsere Wassertanks

 

 

 

Ein spezieller Friedhof: Jedes Grab hat ein kleines Haus, drinnen eine Bank und immer viele Blumen

 

 

Von Puerto Tranquillo machten wir, wie alle anderen Touristen auch, eine Bootsfahrt zu den  Catedrales de Marmol. Es sind Kalksteinformationen, die vom Wasser ausgespuehlt sind und sich vorallem bei Sonnenschein in fantastischen Farben zeigen.

 

 

 

Wie langer der Block wohl noch oben bleiben wird?

 

 

 

 

 

Solche Plakate sieht man oefters im Sueden der Carretera Austral, nicht viele Leute in dieser Gegend sind mit dem geplanten Stausee einverstanden. Das Dilemma: Irgendwo her muss der Stromm ja kommen, und hier im Sueden hat es grosse Fluesse und viel Wasser......  Ein brisantes Thema!

 

 

 

Die kleine Kirche von Puerto Tranquillo

 

 

Warum dieser Wald (und er ist nicht der Einzige) abgestorben ist, ist uns nicht klar, Feuer oder Ueberschwemmung?

 

 

Der neue Plaza von Villa Cerro Castillo.

 

 

Die Verbundenheit mit Padre Rocha zeigt sich auch auf der Satelittenschuessel in Villa Cerro Castillo, dem Kommunikationsmittel der Neuzeit.

 

 

Von Villa Cerro Castillo bis Coihaique genossen wir die erste Asfaltstrasse seit langem, Ab Coihaique siehe im naechsten Bericht.

 

 

 

 

 

 

 

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