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Der Vulkan Villarica

 

 

Chile 6 : Durch den Seenbezirk mit seinen Parks, Vulkanen, Termen und Seen vom Paso Hua Hum via Villarica, Pucon, Curacautin, Chillan, San Javier, Pichilemu nach Santiago

 

 

 

 

Kurz nach dem Grenzuebergang am Paso Hua Hum wartet die Faehre in Puerto Pirihueico bereits auf uns

 

Blick zurueck, Abschied von Argentinien

 

Eine ruhige Schiffahrt bei schoenstem Wetter nach Puerto Fuy

 

Lago Pirihueico, entlang des Sees gibt es keine Strasse, die Fahre ist die einzige Verbindung

 

Eis, Schnee und Rauch: Der Vulkan Villarica

 

Am Lavastrand des Lago Calafquen

 

Besuch von einer chilenischen Familie beim Stellplatz am Strand. Im Hintergrund der Vulkan Villarica. Wir stehen auf einem Lavafeld, das von einem Ausbruch des Vulkans stammt!

 

In der Gegend um den Vulkan Villarica hat es viele Termalbaeder. Die chilenische Familie nahm uns mit zu einem Termalbad wo es auch noch ein Schlammbad hatte.

 

Man schmiert sich mit dem Zeugs ein und laesst es trocknen, nach dem Duschen sieht man mindestens 10 Jahre juenger aus ....

 

Es dauerte, bis der Schlamm wieder aus den Haaren herausgewaschen war.

 

Indiokunst in Villarica

 

Von Pucon aus besuchen wir das Schigebiet am Vulkan Villarica 2840m

 

Im Sommer werden gefuehrte Wanderungen bis hinauf zum Kraterrand gemacht. Dazu sollte man schon einigermassen fit sein.

 

So sieht es im Winter aus: Pisten, Sessel- und Schilifte

 

Herbstlandschaft

 

Und wieder in einem Termalbad, in den natuerlichen Becken von Los Pozos.

 

Wir hatten einige Termalbaeder besucht, die meisten waren uns zu heiss, hier war es sehr angenehm.

 

Pucon ist ein Zentrum fuer Wildwasserfahrten

 

Diese Spezialitaeten gefallen uns, leider war der Laden gerade geschlossen!

 

Die Gefahr eines Vulkanausbruchs ist immer vorhanden, die Fluchtwege sind schon einmal signalisiert.

 

Von Villarica ueber Cunco zum Nationalpark Conquillio, schoene Weiden und viele Kuehe

 

Pappelallee

 

 

 

Der Vulkan Llaima 3125m, er ist aktiv und hatte seine letzten Eruptionen 2008 und 2009

 

Warnschilder weisen auf die Gefahren am Vulkan hin.

 

 

 

Auf einer Wanderung im Nationalpark Conguillio

 

Neben dem Vulkan Llaima ist der Park bekannt fuer diese Baeume, die Araucarien

 

Die Araucarien sind entweder maennlich oder weiblich. Die unterschiedlichen Blueten zeigen es.

 

Die Samen der Auracarien, Pehuen gennant, war willkommene Nahrung des Pehueuche Stammes

 

 

 

Auracarien-Waelder

 

Diese Wanderung war eine der schoensten, die wir gemacht haben.

 

Das Schweizer Militaermesser scheint auch hier ein Begriff zu sein!

 

Rinde der Auracaria

 

Ein Magellanspecht

 

 

 

 

 

Laura vor dem Stamm eines Baumriesen, 1800 Jahre alt, 50m hoch und einen Durchmesser von 2.1m

 

 

 

 

 

Spaziergang und Stellplatz an der Lagune Captren

 

Der Tunnel las Raices:

1930 begann der Bau der Eisenbahnlinie, die schlussendlich den Atlantik mit dem Pazifik verbinden sollte. So weit kam es aber nicht. Heute funktioniert der Strassenverkehr abwechslungsweise im Einbahnsystem. Die Strecke ist Teil der Ruta 181, die Lonquimay mit Victoria verbindet.

Bis vor Kurzem war der Tunnel mit 4527m der laengste in Suedamerika.

 

 

In der Gegend von Lonquimay, 2 Kamine sind uebriggeblieben, wahrscheinlich war hier einmal eine Farm mit einem grossen Wohnhaus

 

 

 

Beim naechsten Park: Chile hat hier im Sueden viele Gegenden durch Nationalparks geschuetzt, was sicher unbedingt notwendig ist, denn ausserhalb der Parks wird Holzwirtschaft im ganz grossen Stil betrieben.

 

Es gibt fuer alle Nationalparks in Chile eine Jahreskarte, das war fuer uns super, teilweise war sogar der Campingplatz innerhalb des Parks inklusive.

 

Herbst und Sonnenuntergang = Intensive Farben

 

Wildes campieren ist erlaubt, Bedingung: Kein offenes Feuer und keinen Muell liegen lassen.

 

Falsche Saison! Aber im Winter muss hier einiges los sein, mit Schi- und Snowboardvermietung

 

Bier- und Pizzaservice auf der Piste?

 

Der Vulkan Lonquimay (2865m) und vorne dran der kleine Krater ist der Krater Navidad

 

 

Der Navidad entstand am 25. Dezember 1988, daher sein Name

 

Auf dem Kraterrand des Navidad

 

Schoene Pflanzen auf steinigem Boden

 

Unglaubliche Lavamengen vom Krater Lonquimay haben hier fast das ganze Tal gefuellt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir folgen diesem Straesschen entlang des Lavastroms um uns die Gegend anzuschauen.

 

Es muss hier ganz schoen heiss gewesen sein, als der Vulkan Lonquimay diese Lavaberge 15km weit ins Tal fliessen liess

 

 

 

Wieder ein schoener Stellplatz, hier treffen wir auf 2 Basler

 

Campingplatz im Park National Tolhuaca

 

Gleich ausserhalb der Parks wird Holz geschlagen

 

Die Staemme werden mit Lastwagen zu einem grossen Sammelplatz mit Eisenbahnanschluss gebracht.

 

Und wenn der LKW und sein Anhaenger leer sind, wird der Anhaenger ruckzuck hinten drauf gesetzt.

 

Wieviele Staemme lagern wohl hier?

 

In Chillan wurde 1939 die Kathedrale von einem Erdbeben zerstoert, bei dem auch 28000 Personen ums Leben kamen. Danach wurde diese neue Kathedrale gebaut, eine ungewoehnliche Form, sie soll Erdbebensicher sein.

 

Uns hat sie gefallen.

 

Chillan ist ebenfalls die Geburtsstadt (1778) von Bernardo OHiggins, dem Chilenischen Nationalheld.

 

Diese 60m lange Mauer (Mosaik aus Naturstein) illustriert das Leben von Bernardo OHiggins

 

Fast wie unser Camper, nur etwas groesser: Ein chilenisches Polizeiauto. Wir winkten uns jeweils freundlich zu.

 

Wir sind weg von den Bergen, auf der Ruta 5, der Hauptstrasse durch Chile nach Norden unterwegs.

Landwirtschaft im grossen Stil, mit Feldbewaesserung.

 

 

Mais-Silos

 

Rebbau im Flachland bei San Javier

 

Am Pazifik bei Constitucion

 

Nachtplatz der Pelikane

 

Zunami Warntafeln

 

Wieder einmal ein Kerosin-Zapfsaeule> Wir brauchen diesen Saft fuer die Heizung

 

Die Duenen von Putu

 

 

 

In den Sandduenen von Putu werden neuerdings Motorradrennen ausgetragen, wir sahen einige Akteure beim Training

 

Ueberraschendes und freudiges Wiedersehen in den Duenen von Putu: Alex und Julie, die CH Radfahrer, die wir seit Patagonien immer wieder treffen.

 

Ruine am Strand: 2010 hat ein Zunami dieses neue Restaurant ruiniert. Was der Zunami nicht demoliert hat, haben Diebe zu Ende gefuehrt, Steckdosen, Lampen, Keramikplatten, usw. Der Besitzer war schockiert, als er sein Haus nach 2 Jahren wieder sah.

Die Kiesbank entlang dem Ufer stammt ebenfalls vom Zunami.

 

Salzgewinnung

 

Pichilemu, die Surfhauptstadt.

 

Hier muss in der Saison ganz schoen was los sein, doch im Moment ist alles ruhig, schade!

 

Trotz schlechtem Wetter und Kaelte hat es einige Unentwegte in den Wellen

Anfaenger am Strand

 

Die Gauchos moechten gerne ihre Pferde an Touristen vermieten.

 

In einem Dorf zwischen Pichilemu und Santiago sind die Schaeden vom letzten Erdbeben sichtbar.

 

Die Vinas bei San Fernando

 

An der Ruta 5 bei einer neuen Raststaedte an der Autobahn gesehen: Ein Teil der benoetigten Energie fuer die Gebaeude wird mit einer Geotermischen Anlage gewonnen.

 

Santiago!!

 

Heute ist Santiago die 6. Groesste Stadt Suedamerikas. 40% aller Chilenen leben in oder in der Naehe der Stadt Santiago.

 

 

 

Die Klinik Alemania: Hochmodern, riesig und effizient. Deutsch spricht hier zwar niemand, aber mit Englisch geht es. Laura hatte Probleme mit einem Ohr. Die Konsultation musste im Voraus bezahlt werden (100 US$), dann ging es sehr schnell und das Problem war geloest

 

Das Metronetz ist gut ausgebaut und waechst weiter.

Wir liessen den Camper auf dem sicheren Parkplatz der Jugi stehen und benutzten U-Bahn und Taxis

 

 

Metro auf leisen Sohlen: Schnell und leise kommt die Metro auf ihren Gummiraedern daher

 

Mit der Standseilbahn auf den Cerro San Cristobal, Aussichtspunkt im Park Metropolitano

 

Kapelle auf dem Metropolitano

 

Leider ist die Sicht, scheinbar wie fast immer, von Smog und Nebel stark eingeschraenkt.

 

Am Plaza de Armas

 

Schachturnier und Buechermarkt am Plaza

 

Alt und neu

 

Die Kathedrale am Plaza de Armas

 

 

 

 

 

Neben den vielen neuen Wohn- und Geschaeftshaeusern sieht man aber auch immer wieder sehr schoen gepflegte alte Gebaeude.

 

 

 

Das moderne Santiago besteht hauptsaechlich aus Glas

 

Wiedersehen nach 34 Jahren: Guido, ein Freund von Lauras Bruder und Vater. Wir haben ihn das letztes Mal bei Jimmys Hochzeit gesehen. Er lebt in Santiago. Wir trafen uns in einer Pizzeria und es gab sehr viel zu erzaehlen.

 

Da entsteht ein sehr hoher Wolkenkratzer.

 

Endlich konnte ich meine Lumix im Fachgeschaeft reparieren lassen

 


 

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