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Rhona und Philipp auf Besuch in Peru

 

 

Peru 1: Von Tacna bis Lima

 

Bei Arica verliessen wir Chile und reisten in Peru ein. Nachdem wir in Tacna die Autoversicherung abschliessen konnten, reisten wir wieder unbeschwerter weiter nach Puno am Titicacasee. Ein Besuch auf den schwimmenden Inseln ist zwar sehr touristisch, aber gehoert hier halt einfach dazu. In Arequipa machten wir ein paar Tage Halt und warteten auf die Ankunft von Rhona und Philipp. Die beiden machten Ferien in Panama und kamen fuer 1 Woche zu uns auf Besuch. Darauf hatten wir uns schon lange gefreut! Kaum zu glauben aber wahr: In der ersten Nacht in Arequipa (wir standen in einem Hotelhof, umgeben von 3m hohen Mauern und Zaeunen mit Stacheldraht) wurden wir um 2 Uhr frueh geweckt. Ein Einbrecher versuchte gerade, das kleine Dreiecksfenster auf der Beifahrerseite unseres Autos herauszuhebeln!! Als er uns bemerkte rannte er weg und schwang sich problemlos ueber den Stacheldraht und verschwand auf der Strasse.

Puenktlich landete das Flugzeug mit Rh und Ph um 8 Uhr frueh und bei einem ausgedehnten Fruehstueck ging es ans Erzaehlen. Arequipa war eine Stadtbesichtigung wert. Am naechsten Tag statteten wir den Kondoren im Colca Canyon einen Besuch ab. Die riesigen Voegel (Fluegelspannweite um die 3m)  uebernachten in der Schlucht und kommen dann mit der ersten Sonne nach oben. Sie kreisten im Aufwind der Felswand entlang und flogen nur wenige Meter vor uns vorbei, war fantastisch! Rh und Ph hatten nur eine Woche Zeit und flogen von Lima aus nach Hause. Also machten wir uns auf den Weg nach Lima und besuchten dabei soviele Sehenswuerdigkeiten entlang der Strasse wie moeglich. Die Nasca-Linien, die Sandduenen von Huacachina (mit Sandboarden), ein Ausflug auf die Islas Balestas (mit Moeven, Seeloewen und Pinguinen) und natuerlich einige Surfspots. Nur viel zu schnell ging die Woche vorueber bis wir die Beiden am Flughafen von Lima abliefern mussten. Merci fuer den Besuch und fuer die Schokolade, die Roesti, die Campinglaterne, usw.usw!!!

Nach ein paar Tagen in Lima (ich fand sogar einen neuen passenden Notebook!) geht  es wieder weiter, das naechste Ziel ist Cusco.

 

 

 

Von Tacna nach Puno

 

 

 

An der Grenze zu Peru, das neue Abfertigungsgebaeude: Da haben die Peruaner mit der grossen Kelle angeruehrt, doch effizienter ist es trotzdem nicht geworden, es dauerte 2 Stunden, bis die Paesse gestempelt und die Wagenpapiere fuer die temporaere Einfuhr erstellt waren.

Unsere Autoversicherung war nur gueltig bis Chile, doch hier an der Grenze konnten wir keine neue Versicherung abschliessen. Wir hofften einfach, dass wir bis Tacna in keine Polizeikontrolle kamen.

 

 

Ein anderes Land mit anderen Transportmitteln: Was es in Chile gar nicht gab ist hier die Regel: 3-Rad Taxis

 

 

Wie es sich gehoert, hat auch Tacna seine Kathedrale

 

 

Auch als Nichtfachmann muss man diese Arbeit bewundern

 

 

Wir kamen am Sonntag in Tacna an und mussten warten, bis am Montagmorgen die Bueros der Versicherung oeffneten. Zeit fuer einen Spaziergang durch den Plaza.

 

Wir uebernachteten auf dem Parkplatz der Versicherung und die notwendigen Papiere waren am Montagmorgen schnell erstellt.

 

 

Farbkleckse in der Wueste:

 

 

Pfefferschotten!

 

 

Die Strasse ist sehr gut, man muss sich nicht auf die Schlagloecher konzentrieren und kann die Landschaft geniessen

 

 

Sobald etwas Wasser vorhanden ist, ist es gruen.

 

 

Kurz nach Moquegua auf dem Weg nach Mazo Cruce geht es wieder richtig in die Hoehe

 

 

Ohne Wasser geht gar nichts, darum wird auch hier in der Hoehe jeder Tropfen gesammelt und fuer die Bewaesserung und fuer das Leben in den kleinen Siedlungen gebraucht

 

 

Zufriedene Bewohner der trockenen Hochebene, Alpacas

 

 

Markante Felsformationen

 

 

 

 

 

Es ist Erntezeit, in der Regel alles in Handarbeit, nur einmal haben wir eine Maehdrescher gesehen.

 

 

Ein typischer Bauernhof, immer mit hoher Mauer

 

 

Schoen gemacht.

 

 

Die ersten Terassenfelder. Eine riesige Arbeit fuer den Gewinn von fruchtbarem Land.

 

 

Die kleinen Taxis gefallen uns, schnell sind sie nicht, aber die Musik aus ihren Lautsprechern ist nicht zu ueberhoeren.

 

 

In Puno auf dem Titicacasee liegt die Yavari vor Anker. Diese Boot wurde von der Peruanische Navy in England bestellt. Fuer den Transport nach Puno wurde das Schiff zerlegt und per Schiff um das Kap Horn herum nach Arika (heute Chile) verschifft und von dort per Bahn nach Tacna und weiter mit Maultieren ueber die Anden nach Puno gebracht. Der Transport dauerte 6 Jahre. 1870 konnte das Schiff dann von der Navy in Dienst gestellt werden. Wegen Kohlemangel wurden die Dampfkessel auch mit getrocknetem Lamamist beheizt! Heute ist das Boot restauriert und soll demnaechst fuer Fahrten mit Touristen wieder in Betrieb genommen werden.

 

 

Die Attraktion von Puno sind die schwimmenden Inseln, derentwegen wir hierher kamen.

Diese kleine Insel schwimmt nicht, doch den 2 Schweinen scheint es zu gefallen, zumindest solange noch Futter im Kessel ist.

 

Die schwimmenden Inseln haben eine Geschichte: Leute, die auf dem See auf solchen Inseln leben, bezahlen keine Steuern! Das war der Anreiz fuer diese Inseln, und es ist noch heute so. Frueher lebten die Inselbewohner von der Fischerei, heute von den Touristen. Und das ist perfekt organisiert.

 

 

Die Touristen werden auf Booten von Puno hergebracht. Jedem Touristenboot wird eine Insel fuer den Besuch zugewiesen, die Eintrittsgebuehren werden von der Kooperative verwaltet und verteilt. Auf der Insel werden wir von den Frauen mit Gesang und Tanz begruesst.

 

 

 

 

 

In einem kurzen Vortrag wird ueber die Geschichte dieser Inseln informiert und an diesem Modell wird erklaert, wie die Inseln gebaut werden: Zuerst werden Torfballen von den Schilffeldern ausgestochen und zusammengebunden, das Ganze etwa 1m dick. Dann kommen diverse Lagen von Schilfrohren drauf, auch wiederum etwa 1m dick. Eine Insel misst typischerweise ca. 15x25m. Dann werden die Behausungen daraufgestellt. Alle 3 Wochen muss eine neue Schicht Schilfrohr oben drauf gelegt werden.

 

 

Wir sind eingeladen einen Blick in ein Wohnhaus zu werfen.

 

 

Die aktuelle Technik hat auch hier Einzug gehalten, fuer Licht und fuer den Betrieb des Fernsehers gibt es Solarenergie.

 

 

Neben den Eintrittsgebuehren leben die Inselbewohner auch von der Herstellung und dem Verkauf von Souvenirs.

 

 

Laura im Gespraech mit einer jungen Frau, die Jungen sprechen teilweise Englisch.

 

 

Traditionelle Kochherde.

 

 

Bereits vor einem Jahr in Bolivien erwarteten wir diese Schilfboote auf dem Titicacasee, doch dort gab es nur Pedaloboote mit Walt Disney Figuren. Hier bei den schwimmenden Inseln von Puno gibt es diese traditionellen Boote, doch natuerlich nur fuer die Touristen.

 

Thor Heyerdahl hat hier die Technik fuer den Bau seines grossen Schilfbootes Kontiki erlernt, mit dem er dann den Pacific ueberquerte.

 

Laut unserem Fuehrer fuer die Inseln werden heute auch leere Pet Flaschen in den Schwimkoerper eingebaut!!!

 

 

In Puno stehen wir im Hof des Hotels Posada del Inka, mit uns auch Chris und Janet mit ihrem Auto. Als wir vom Besuch der schwimmenden Inseln zurueckkamen, war unser Auto frisch gewaschen! Chris konnte es wohl nicht ertragen, neben unserem verstaubten Camper zu stehen (ha, ha), gut so, herzlichen Dank Chris, wir werden wieder neben dir parkieren, wenn eine Wagenwaesche ansteht!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ueber Sillustani, Juliaca, Colca Canyon nach Arequipa

 

 

 

Feldbewaesserung aus dem See

 

 

In der Region Sillustani haben wir mehrere kleine aber sehr schoen gepflegte Bauernhoefe gesehen mit einem sehr eigenen Stil

 

 

Die Grabtuerme von Sillustani

 

 

 

Zur Bautechnik: Nachdem die Steine zusammengefuegt waren, wurden die Hohlraeume mit Moertel (?) gefuellt, damit entstand eine stabile Verbindung.

 

 

Ein Grabturm in Sillustani. Ueber die Rampe wurden die Steine hochgeschoben.

 

 

Dieses Symbol sieht man immer wieder auf den Daechern in Peru, die 2 Ochsen, als Beschuetzer der Bewohner dieses Hauses.

 

 

Schon wieder so ein schoenes Taxi, diesmal mit dem Spruch “Hasta la Vista Baby“

 

 

Nachts wird es empfindlich kalt in der Hoehe, darum brauchen wir neue Finken, nachdem unsere bisherigen geklaut wurden.

 

 

Vom Aussichtspunkt Carlitos gibt es mehrere Vulkane zu bewundern, hier der Vulkan Misti mit 5833m

 

 

 

Und der Chachani 6075m

 

 

Ein Blick hinunter in den Colca Canyon. Die Schlucht ist fuer 2 Sachen beruehmt, fuer Wanderungen durch die kleinen Siedlungen und in die Schlucht hinunter, sowie fuer die Kondore, die an den steilen Waenden der Schlucht ihre Quartiere haben.

 

 

Die Kondore sind Geier, diese hier in der Schlucht haben eine Fluegelspannweite um die 3 Meter.

Die Nacht verbringen sie unten in der Schlucht, sobald dann am Morgen die Sonne in die Schlucht scheint, lassen sie sich mit der warmen Luft hinauf tragen.

 

 

Mit etwas Glueck kreisen sie dann laengere Zeit direkt vor dem Aussichtspunkt herum, bis sie dann vollends aus der Schlucht herausfliegen und erst am Abend wieder zu sehen sind.

 

 

 

 

 

Die einheimischen Frauen tragen diese schoen bestickten Huete.

 

 

Auf dem Weg nach Arequipa

 

 

Von der Natur zurueck in die zivilisierte Realitaet. Ein Chemiewerk vor Arequipa.

 

 

 

 

 

 

 

 

Arequipa

 

 

 

 

Das kann nicht wahr sein! 2 Wochen nach dem Einbruch in Iquique versuchte wieder einer in unser Auto einzusteigen! Wir standen im Hof des Hotel Las Mercedes in Arequipa, als wir um 2 Uhr Morgens durch ein Schauckeln des Autos geweckt wurden. Es war aber kein Erdbeben, sondern ein Moechtegern Einbrecher, der zum Glueck mit ungeeignetem Werkzeug versuchte das Dreieckfenster herauszuhebeln. Als er realisierte, dass das Auto bewohnt war, ist er ueber den Zaun auf die Strasse gefluechtet und verschwunden. Ein paar Tage spaeter wurde dann der Zaun entfernt und durch eine Mauer ersetzt, rechts noch im Aufbau.

 

 

Hotel Las Mercedes

 

 

Emsiges Treiben auf dem Plaza von Arequipa

 

 

Im Kloster Santa Catalina. Das Kloster wurde 1580 gegruendet und die Nonnen stammten durchwegs aus reichen Familien, die das Kloster dementsprechend grosszuegig unterstuetzen mussten. Hier lebten einmal bis 300 Nonnen komplett isoliert von der Aussenwelt.

 

 

Gebaeude und Mauern sind entweder blau oder rot, und ueberall hat es Geranien.

 

 

Eine typische Zelle einer Nonne. Entsprechen ihrer jeweiligen Herkunft lebten die Nonnen auch hier sehr gut, sie hatten sogar ihre Bediensteten.

 

 

Die (Rauch-) Kueche

 

Allerhand nuetzliches aus Blechbuechsen.

 

 

Die Waescherei. Das Wasser fliesst aus dem Kanal in der Mitte in die seitlichen Bottiche

 

 

Die Kirche innerhalb des Klosters. Sie ist nicht fuer die Oeffentlichkeit zugaengig

 

 

Eingangstor bei der Franziskanerkirche.

 

 

 

 

 

Die Kathedrale am Plaza

 

 

 

 

Es hat erstaunlich viele Schweizer unterwegs. Maja und Heinz haben wir in Arequipa getroffen, sie kamen aus Alaska und fahren weiter in den Sueden bis Ushuaia.

 

 

Tucan Travel mit einer Ladung junger Leute.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Rhona und Philipp von Arequipa nach Lima

 

In Arequipa

 

 

 

Endlich ist es soweit, Rhona und Philipp sind in Arequipa angekommen!

 

 

Es gab sehr viel zu erzaehlen, und das geht am Besten bei einem guten Essen, hier auf einer Dachterasse am Plaza

 

 

Sonnenuntergang mit der Kathedrale

 

 

Wir staunen immer wieder ueber die fantastischen Dekorationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Colca Canyon

 

 

 

Kaum hatte unsere Reise mit Rhona und Philipp begonnen, gab es auch schon einen Zwischenstopp: Am Stadtrand von Arequipa blieben wir mit einem gerissenen Keilriemen stehen. Ersatzriemen auspacken, Ueberreste des gerissenen Riemens entfernen und  Reparaturanleitung konsultieren. Gemeinsam machten wir uns an die Arbeit und schon bald ging die Reise weiter.

 

 

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Als wir hier stehen blieben hielt ein PW an und der Fahrer erklaerte uns, dass es hier nicht sicher sei, wir sollten 500m weiter bis zum Polizeiposten fahren. Als wir ihm erklaerten, dass das nicht moeglich sei, fuhr er zur Polizei und informierte sie. Bald darauf kamen 2 Polizisten “zu unserem Schutz“.

Die 2 konnten sich nicht lange zurueckhalten und hatten schon bald schwarze Haende.

 

 

Vicunas

 

 

Auf dem Weg nach Chivey sind wir schon wieder auf 4000m oben und bestaunen das Eis am Strassenrand.

 

 

Ein Blick in den Colca Canyon

 

 

Es ist bereits dunkel als wir in Cabanaconde ankommen, die Pizza war gut.

 

 

Wir stehen wieder am Aussichtspunkt Cruz del Condor. Lange muessen wir nicht warten, bis die ersten Voegel vor uns durch fliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aussichtsplattformen am Colca Canyon

 

 

 

 

 

 

An den Pazifik und weiter nach Nasca

 

 

 

Vom Colca Canyon bis an den Pazifik gabe es noch einige Stunden Staubstrasse zu bewaeltigen, ........

 

 

........ aber auch schoene Aussichten zu geniessen.

 

 

 

 

 

Wieder auf der Panamericana

 

 

Gute Strasse mit erstaunlich wenig Verkehr

 

 

Schoene Straende, wenn nur die Wassertemperatur etwas hoeher waere!

 

 

Auf dem Camping des Hotel Maison Suiza in Nasca

 

 

 

 

 

 

Die Nasca Linien

 

 

 

Ueber die Linien von Nasca wird schon sehr lange geraetselt und bis heute gibt es keine schluessigen Antworten darauf, wer sie wann gemacht hat und was sie bedeuten.

 

Man ist sich einigermassen einig, dass die Linien zwischen 900 vor und 600 nach Christus entstanden. Diverse Forscher haben unterschiedliche Ideen entwickelt.

 

 

Vom Beobachtungsturm aus kann man einige der Linien erkennen

 

 

Erstaunlich sind die sehr langen und perfekt geraden Linien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos aus einer Broschuere:

 

Die einzelnen Formen und Figuren haben inzwischen Namen erhalten

 

Die meisten Figuren sind nur aus der Luft als solche zu erkennen, wie war das zu einer Zeit moeglich, als es garantiert noch keine Flugzeuge gab?

 

Vielleicht die Ausserirdischen des Erich von Daeniken?

 

 

 

Wasserkanaele waren und sind ueberlebenswichtig in dieser Gegend.

 

 

Unten in diesem Trichter ist eine Oeffnung zum unterirdischen Wasserkanal. Diese Spiralen sind mehrere Hundert Jahre alt

 

Der Bau solcher unter-irdischen Wasserleitungen war eine riesige Arbeit

 

 

Maria Reiche, eine deutsche Mathematikerin hat sich lange Jahre mit der Erforschung der Linien beschaeftigt. Sie hat die Figuren ausgemessen und dokumentiert. Eine schluessige Antwort hat auch sie nicht gefunden, aber sie vermutet, dass es sich um einen astronomischen Kalender handeln koennte, aber es sind eben nur Vermutungen

 

 

In einem kleinen Museum kann man die Arbeit von Maria Reiche sehen.

 

 

 

 

 

 

In den Duenen von Huacachina

 

 

 

In der Naehe von Ica, inmitten hoher Sandduenen gibt es diese kleine Oase.

 

 

Auf der 50 Soles Banknote ist ein Bild der Oase Huacachina

 

 

Mit diesen Fahrzeugen werden Fahrten durch die Duenen angeboten.

 

 

Auch Sandborden fehlt nicht im Angebot

 

 

Fast wie im Schnee

 

 

 

 

 

Wieder unten mit etwas Sand zwischen den Zaehnen

 

 

 

 

 

 

Islas Ballestas

 

 

 

Wir machen eine Bootsfahrt zu den Ballestas Inseln, einem Vogelparadies unweit der Kueste, wo es eine Vielfalt von Meeresvoegeln zu bewundern gibt.

 

Bis 1955 wurde auf den Ballestas Inseln Guana (Vogelkot) abgebaut. Heute sieht man noch die Krananlagen, die fuer das Beladen der Schiffe benutzt wurden, aber abgebaut wird nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Humboldt Pinguine

 

 

Seeloewen

 

 

 

Kormorane

 

 

 

 

 

Der Peruvian Booby

 

 

Einen Pisco Sour muss man unbedingt probieren

 

 

Viel zu schnell war die Woche mit Rhona und Philipp vorbei, von Lima aus sind sie wieder in die Schweiz geflogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder allein, Stadtbesichtigung von Lima

 

 

 

Im Kennedy Park

 

 

 

 

 

Im Kennedy Park leben Dutzende von Katzen, sie werden von den Passanten gefuettert

 

 

Das ist nicht die Schweizer Botschaft, sondern ein Restaurant mit Schweizer Spezialitaeten

 

 

Mit dem Touristen Bus in Lima unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kathedrale an der Plaza de Armas

 

 

 

 

 

 

Typisch sind diese Balkone

 

 

Ueberall entstehen neue Hochhaeuser. Schade wegen den Stromleitungen, aber die gehoeren in Lima halt auch dazu.

 

 

Der Parque del Amor in Miraflores

 

 

Wir campierten im Hof eines Backpacker Hostels in Miraflores, wir konnten problemlos das Auto stehen lassen und die Stadt zu Fuss, mit Bus oder Taxi erkunden.

Hier in Lima konnten wir dann auch den gestohlenen Notebook wieder ersetzen.

 

 

 

 

 

 

Unterwegs nach Cusco

 

 

 

Die Fahrt vom Pazifik nach Cusco fuehrt von Nazca  quer durch die Anden, mit mehreren Paessen auf ueber 4000m.

 

 

 

 

 

Kornfelder und Weiden bis hoch hinauf!

 

 

 

 

 

Kurz vor Cusco, der Stein von Saywite. Aus einem einzigen Block gehauen, leider von den Spaniern stark beschaedigt.

 

 

Bei naeherer Betrachtung erkennt man Tiere, Treppen, Kanaele, usw.

 

 

 

 

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