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Machu Picchu

 

 

 

Peru 2: Cusco und Umgebung und Machu Picchu

 

 

In Cusco auf dem Campingplatz

 

 

 

Auf dem Camping in Cusco sehen wir endlich wieder einmal andere Overlander.

 

Freudiges Wiedersehen mit den einen, neue Bekanntschaften mit anderen

 

 

Leider hatten wir beide eine schwere Erkaeltung, aber mit Antibiotika (das problemlos in der Apotheke bezogen werden kann) ging es uns bald wieder besser.

 

 

 

Alte und neue Bekannte,

Ernst und Ingrid sowie Heinz und Elisabeth 

 

Nicht im Bild aber auch dabei: Mariska und Harald

 

 

Gemuetlicher Abend bei  Gulasch und Knoedel mit

 

Ruediger, Diana, Margrit, Andy

 

 

 

 

Manfred und Gudrun, Manfreds  Spezialitaet: Grillieren!

 

 

 

 

Die verstaubten Solarpaenel muessen wieder einmal gewaschen werden.

 

Alle 2 Tage kamen die Rasenmaeher

 

 

 

 

 

 

Am Inti Raymi Fest in Cusco

 

 

 

Der Campingplatz von Cusco liegt gleich neben den Ruinen von Sacsayhuaman, wo jedes Jahr am 24. Juni (aus politischen Gruenden nicht am 21.) die Sonnenwende gefeiert wird.

 

Schon frueh begeben wir uns auf den nahen Huegel und schauen dem Treiben zu.

 

 

Die Tribuenenplaetze (150 US$) haben sich gefuellt und die Schau laeuft. Es ist eine perfekte Inszenierung mit Musik, Tanz und Gesang, nur leider verstehen wir nichts davon.

 

 

Bereits frueh am Morgen hatte die Zeremonie unten in der Stadt mit der Begruessung der Sonne begonnen, dann bewegte sich der ganze Festzug zum Sacsayhuaman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausflug zum Sonntagsmarkt nach Chinchero

 

 

 

Am Rande von Cusco gibt es etwas fuer Leute mit starken Nerven

 

 

Am Sonntagsmarkt in Chinchero wird gezeigt, wie die Farben fuer die Wolle aus natuerlichen Stoffen hergestellt werden

 

 

Traditionelle Webkunst

 

 

Anderes Bild!

 

 

Neben Stoffen und Souvenirs gibt es natuerlich auch Fruechte und Gemuese

 

 

 

 

 

 

Besichtigung der Saqsaywaman Anlage oberhalb Cusco

 

 

 

Der Saqsaywaman, was man heute davon noch sehen kann sind ca. 20% von seiner ursprueglichen Groesse. Es war eine riesige Festungsanlage.

 

Die Form der Anlage soll den Kopf eines Pumas darstellen .......

 

 

......... die Zacken stellen die Zaehne des Pumas dar

 

Die Stadt Cusco hatte bei der Gruendung durch die Inkas die Form eines Pumas und Saqsaywaman war der Kopf.

 

 

Fuer den Bau dieser Mauern wurden riesige Steinbloecke verwendet, die groessten davon mehrere 100 Tonnen schwer. In Versuchen hat man festgestellt, dass es 15 Mann benoetigte um einen Steinblock von 1 Tonne auf Holzrollen zu bewegen.

 

 

Unglaublich ist die Genauigkeit, mit der die Bloecke aneinandergefuegt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vis a vis der “Pumazaehne” sind diese abgeschliffenen Felsen, Gletscher?

 

 

Cusco ist eine Stadt mit 350‘000 Einwohnern, und ist weiter am wachsen. Die Region lebt vom Tourismus, der rund um die zahlreichen Inka Ruinen entstand. Gegruendet wurde die Stadt von den Inkas um 1100

 

 

 

 

Bummel durch Cusco

 

 

 

Altstadtgasse

 

 

Iglesia de la Compania de Jesus, am Plaza de Armas

 

Die Kathedrale, drinnen gibt es grosses Gemaelde vom Abendmahl (von Marcos Zapata) zu bewundern, ein Detail: Auf der Platte auf dem Tisch sieht man eine gebratene Vischacha (wilde Chinchilla) und Chicha (einheimisches alkoholisches Getraenk).

 

Ein Inka Herrscher auf dem Plaza de Armas

 

Das Original dieser Monstranz ist in der Iglesia Mercedes zu sehen, darf aber nicht fotografiert werden, daher hier das Foto eines Plakates. Sie ist aus 22kg reinem Gold, sowie unzaehligen Diamanten und Perlen.

 

 

Verkehrserziehung!

 

 

Im Markt San Pedro gibt es so ziemlich alles was man eventuell benoetigt

 

 

Wir haben eingekauft, das naechste Fruehstueck ist gesichert.

 

 

Der 12-eckige Stein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pisaq

 

 

 

Wo immer es Touristen hat gibt es Souvenirmaerkte, so auch in Pisaq

 

 

Floeten, inkl. Spielanleitung. Wir sind jetzt auch Besitzer einer kleinen Panfloete, ob aber die Anleitung einmal ernsthaft zum Einsatz kommen wird ist fraglich

 

 

Schachfiguren a la Inka

 

 

 

Schmuck darf natuerlich nicht fehlen, das Positive:  Der Schmuck kommt nicht aus China, sondern wird wirklich hier hergestellt, Silberschmid an der Arbeit. Auch die Steine (Halbedelsteine wie Lapis Lazuli) werden von Hand zugeschliffen und in die Silberformen eingepasst.

 

 

 

Die 2 Bullen als Beschuetzer auf dem Dach, oft kombiniert mit einem Kreuz. Hoffentlich wirkt es.

 

 

Die Festung von Pisaq und die zugehoerigen Terassenfelder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ollantaytambo

 

 

 

In Ollantaytambo hatten die Inkas hoch oben am Berg eine Festung gebaut. Damit konnten sie dem Angriff der Spanier vorerst widerstehen. Erst als die Spanier mit Verstaerkung zurueck kamen, mussten sie sich ergeben.

 

 

Steile Terassen zur Burg hinauf, unten im Tal Felder und das heutige Dorf.

 

 

Am Berg gegenueber der Burg blickt der grimmige Wiracochan auf das Dorf und die Burg. Je nach Sonneneinstrahlung veraendert sich sein Gesichtsausdruck.

 

 

Die bei den Inkas typische Form der Fenster, Nischen und Tueren

 

 

Auch hier bewundern wir wiederum die Genauigkeit der Steinhauerarbeit

 

 

Wie wurde dieser Steinblock auf den Berg hinauf transportiert?

 

 

Unten im Tal gab es Baeder

 

 

Ruinen hoch oben am steilen Berghang. Waere interessant zu wissen warum hier oben?

 

 

 

 

Machu Picchu

 

 

 

 

 

Die “verlorene“ Stadt Machu Picchu wurde erst 1911 vom Amerikaner Hiram Bingham entdeckt, also lange nachdem die Inka Staetten rund um Cusco laengstens bekannt waren. Erst mit dem Freilegen des Huegels realisierte man die Bedeutung dieser Stadt.

 

Machu Picchu liegt wohl auf einem Berg, ist aber mit 2500m einiges tiefer gelegen als Cusco mit 3300m.

 

Heute sind die Ruinen von Machu Picchu der Tourismus Magnet Perus. Die Anzahl Besucher musste auf 2500 pro Tag beschraenkt werden. Das ist einfach zu machen ueber die Eisenbahn, denn jeder Besucher muss entweder von Cusco oder von Ollantaytambo mit der Bahn bis Aguas Caliente anreisen, und dann mit dem Bus bis Machu Picchu den Berg hinauf.

 

 

 

 

Trotz des regnerischen Wetters oder vielleicht gerade deshalb, ein eindrueckliches Bild!

 

Man glaubt, dass diese Stadt auch unter den Inkas geheim war. Durch die steilen Haenge geschuetzt und wegen dem dichten Dschungel kaum sichtbar.

 

 

Frueher fuehrte nur eine Treppe hier in die Stadt hinauf, wir kamen wie alle anderen Touristen auch mit dem Bus die Strasse von Aguas Caliente hoch.

 

 

Bevor wir uns die Stadt im Detail anschauten erkundeten wir noch einen weiteren Zugang zur Stadt, naemlich der ueber die Inka-Bruecke. Der schmale Fussweg ist in den Fels gehauen und mit Stuetzmauern gesichert.

 

 

Das ist die Inka-Bruecke. Bei Bedarf konnten die Bretter weggezogen werden und der Zugang war versperrt.

 

 

Es ist (zumindest uns!) unklar, wann und warum die Stadt verlassen wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch dieses Tor fuehrt der Weg in den inneren Bereich der Stadt

 

 

Hier muss eine Art Tuere gehangen haben

 

 

Das sehr massive Mauerwerk der Haeuser ist gut erhalten, doch die Daecher sind weg.

 

 

Ein Detail: An solchen massiven Ankern wurde das Dach befestigt.

 

 

Durch Erdbeben beschaedigte Mauer des Sonnentempels

 

 

Die Sonnenuhr

 

 

Heute waechst guener Rasen auf den Terassen, was haben wohl die Inkas hier gepflanzt?

 

 

Sehr steil!

 

 

Eine letzte Pause bevor wir wieder ins Tal hinabsteigen.

 

 

 

 

 

 

Die Salinen von Maras

 

 

 

Oberhalb von Maras dringt eine Quelle mit warmem und sehr salzhaltigem Wasser aus dem Boden. Bereits die Inkas haben dieses Wasser in den flachen Becken verdampfen lassen und so Salz gewonnen

 

 

 

 

 

So wie frueher die Inkas: Getrocknete Maiskoerner, Bananen und Nuesse.

Nur heute werden sie an die Touristen verkauft.

 

 

 

 

 

 

Moray

 

 

 

Auch das gibt es noch: Die Esel drehen sich als Dreschmaschinen im Kreis herum

 

 

In diesen natuerlichen Trichter wurden die kreisfoermigen Terassen eingebaut. Man glaubt, dass hier Versuche mit Pflanzen gemacht wurden. Die Temperaturdifferenz vom Kraterrand zum tiefsten Punkt betraegt 5 Grad.

Die Inkas haben Mais und Korn so veraendert, dass sie sie hoch in den Bergen  saehen konnten, Kartoffeln bis auf 4000m, Mais bis 3400m.

 

 

 

 

Die Treppenstufen sind hoch und bringen uns ganz schoen ins schwitzen

 

 

 

 

 

 

Ruinen in der Umgebung von Cusco

 

 

 

Ein unterirdischer Altar in Quenqo

 

 

Das Inka Bad von Tumbomachay

 

 

 

Wieder die schuetzenden Bullen mit dem christlichen Kreuz

 

Hausverzierungen

 

 

 

 

 

 

Und nochmals auf Besichtigung in Cusco

 

 

 

Verwaltungsgebaeude in Cusco

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Cusco steht dieser Turm zu Ehren des wohl groessten Fuehrers des Inka Reiches:

 

Inka Pachakuteq

 

Ein sehr sehenswertes Austellung mit viel Information zur Entwicklung des Inka Reiches, mit modernen Mitteln und zudem von zuoberst mit bester Aussicht ueber die Stadt.

 

Das Monument wurde 1993, 500 Jahre nach der Eroberung Cuscos durch die Spanier eroeffnet.

 

 

 

 

 

Diese Tafel sagt alles ueber die Bedeutung von Pachakuteq. Er war die treibende Kraft fuer die groessten Entwicklungsschritte des Inka-Reiches

 

 

 

Pachakuteq war auch bekannt unter den Namen Teosi Muyu und Inka Yupankiman

 

 

 

Uebersetzt:

Pachakuteq war der groesste Planer, Visionaer, Stadtentwickler, Stratege, Reformer und Organisator seiner Zeit

 

 

 

 

Sein Bild ist auf den alten Banknoten zu sehen

 

 

Neben Fotos, Text und Videos gibt es auch einiges von den Ausgrabungen zu sehen

 

 

Sicht vom Turm gegen das Zentrum von Cusco.

 

 

 

 

 

 

 

 

Historisches Wandmalerei

 

 

 

 

 

 

Paucartambo

 

 

 

Auf dem Weg nach Tres Cruces kamen wir durch dieses Bergdorf. Es war schon spaeter Nachmittag und wir beschlossen, dort zu uebernachten. Auf dem Gemeindebuero bekamen wir problemlos die Bewilligung, uns fuer die Nacht an den Plaza zu stellen.

 

Das war ein guter Ort, um von dort durch die Gassen des Dorfes zu streifen.

 

 

Tueren und Balkone sind einheitlich in Ardecheblau gehalten

 

 

Fischernetze, fuer die Forellen im Bergbach?

 

 

Die Musiker im (trockenen) Dorfbrunnen

 

 

Das hat nichts mit Kunst zu tun, sondern mit der Bewaesserung der Felder

 

 

 

 

 

 

Der Aussichtspunkt Tres Cruces

 

 

 

Vom Aussichtspunkt Tres Cruces (im NP Manu) hat man eine sehr gute Sicht ueber den Dschungel. Hier gibt es einen ganz speziellen Sonnenaufgang: Durch einen optischen Effekt (wir wissen nicht wie es funktioniert) sieht man 3 Sonnen gleichzeitig ueber den Horizont aufsteigen.

Leider aber war nach einer sternenklaren Nacht am Morgen dichter Nebel, der den Sonnenaufgang verdeckte. Schade. Wir waren aber nicht die einzigen, waehrend der Nacht kamen immer mehr Autos und jedermann wartete gespannt auf den Morgen. Durch den Laerm geweckt sahen wir aber um 2 Uhr den Mondaufgang, und wir staunten: 2 Mondsicheln uebereinander kamen zum Vorschein und verschmolzen dann ineinander.

 

 

 

 

 

Nebelmeer ueber dem Dschungel.

 

 

Beobachtungsstation Tres Cruces

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg nach Puerto Maldonado

 

 

 

Bestattungstuerme

 

 

Wir sind hier auf 4200m, und dank Bewaesserung koennen hier Baeume angepflanzt werden.

 

 

Harte Arbeit: die Weide wird aufgebrochen und mit Bewaesserungskanaelen fuer das Pflanzen vorbereitet.

 

 

Fuer lange Zeit die letzten Schneeberge, die wir zu Gesicht bekommen, sie gehoeren zum Massiv des Ausangate mit 6384m

 

 

 

 

 

Auf der Strecke nach Maldonado gibt es viele wilde Goldgraeber Camps. Hier wird das Ufer umgegraben um nach Gold zu suchen.

 

 

Auf den Rutschen setzt sich das Gold ab, so hoffen die Goldsucher zumindest.

 

 

Improvisierte Goldgraeber Siedlung

 

 

In Puerto Maldonado campieren wir im Garten der Anaconda Lodge. Hier hat ein Schweizer zusammen mit seiner Thailaendischen Frau einen sehr schoenen Ort mit Kabinen, einem Restaurant und einem Schwimmbad aufgebaut. Das Ganze steht inmitten ihres eigenen kleinen Urwaldes, wo man nachts auch solche riesige Tarantula Spinnen beobachten kann.

 

 

Dieser wunderschoene Ara kann leider nicht mehr fliegen

 

 

Bruellaffen sind zwar geschuetzt, aber das kuemmert die Goldgraeber wenig, Affenfleisch ist begehrt. Hin und wieder bringen dann Leute junge Affen zur Anaconda Lodge, wo die Jungtiere aufgepaeppelt werden. Die Jungen vermissen ihre Mutter und klammern sich an die Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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