Kanada

Cape Breton

 

Cap Breton

 

 

 

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Viele Bewohner von Cape Breton haben ihre Wurzeln in Schottland. Musik und Sprache (Gälisch) werden vor allem an der Westküste bewusst gepflegt. Hier sind wir in im Celtic Music Interpretation Center in Judique, Musik und Lunch waren gut.

 

 

 

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Als Ceilidh bezeichnet man ein Social Gathering, eine ungezwungene Zusammenkunft mit Freunden und Nachbarn, wo natürlich musiziert und getanzt wird.

 

Frei übersetzt könnte das dann etwa heissen: Nimm es gelassen und geniesse das Fest.

 

 

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Ein schöner Stellplatz am Hafen von Mabou.

 

 

 

 

Ebenfalls in Mabou gibt es die Red Shoe Pub,  berühmt für Musik, Essen und Bier. Hatte sich gelohnt.

 

 

Auf der Homepage der Pub heisst es treffend:

 

The Red Shoe Pub has become a kind of "home away from home" for many locals and visitors over the years.

 

 

 

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Etwas nördlich von Mabou ist die Glenora Inn & Distillery. Hier wird ein Single Malt nach schottischem Rezept hergestellt und unter dem Namen Glen Breton verkauft. Er ist mindestens 10 jährig und als Spezialität entsprechend teuer.

 

 

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Aber gut ist er!

 

 

 

 

 

 

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Die Route 19 heisst auch Ceilidh Trail

 

 

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Schweizer unterwegs: Wenn man mit einem Fahrzeug mit Schweizer Kennzeichen unterwegs ist, wird man immer wieder von Landsleuten angesprochen. Das gibt dann immer lustige Gespräche.

 

 

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An der Westküste von Cape Breton

 

 

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Da wurde ein toter Finnwal angeschwemmt. Ein Park Ranger sagte uns, dass er schwere Wunden von einer Schiffsschraube aufwies.

 

 

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Impressionen am Strand

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Zum Glück gibt es hin und wieder eine Möglichkeit sich auszuruhen, auch wenn ein kalter Wind weht.

 

 

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Wanderung im Cape Breton Highlands National Park

 

 

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Typische Landschaft im Park, ideal für die Elche, doch wo sind sie denn??

 

 

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Ein Buddha Tempel bei Pleasant Bay

 

 

 

 

 

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Tempel der Erleuchtung, er soll Friede, Marmonie und Erfolg für die Bewohner von Nova Scotia bringen.

 

Im Inneren sind geheime Schriften aus Tibet eingeschlossen

 

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Auf Wanderung im Park

 

 

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Nachbau der «Lone Shiling», das Original steht auf der Insel Sky in Schottland. Das Haus beherbergt sowohl Tiere wie Menschen und schützt gegen die Unbill des rauhen Wetters.

 

 

Professor Donald S. MacIntosh, wohnhaft gewesen in Pleasant Bay. Er vermachte der Regierung 1934 ein grosses Stück Land mit der Auflage, dass dort eine Kopie der Lone Shiling gbaut und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

 

 

 

 

 

 

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Ein Leuchtturm, der auf der St. Paul Island nicht mehr benutzt wurde, wurde abgebaut und hierher in das Fischerdorf von Bay of St Lawrence verschoben. Das Haus dahinter ist ein Museum, das die bewegte Geschichte des Turms resp. seiner Bewohner erzählt.

 

 

Bildergebnis für St. Paul Island

St. Paul Island

 

Es war ein einsamer Job auf der Insel und vor allem im Winter war es hart. Trotzdem gab es Leuchtturmwächter die den Job mehrere Jahre gemacht haben.

 

 


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/Sankt-Paul-Insel_%28Neuschottland%29.png

Dort draussen in der Cabotstrasse, zwischen Sankt-Lorenz-Strom und Antlantischem Ozean liegt die Insel.

Viele Kapitäne waren damals froh um die Navigationshilfe mit dem Leuchtfeuer  

 

 

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Ein Keltisches Kreuz im St. Paul Museum

 

 

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Cabots Landing

P1030330Hier ging der Venezianer John Cabot 1497 an Land.

 

 

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Die künstlerische Darstellung des Abenteuers von John Cabot und seinem Sohn

 

 

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Äpfel! Immer wieder begegnen wir vollbehangenen Apfelbäumen, auch der Boden ist übersäht mit Äpfeln und niemand macht etwas damit. Sicher, die Äpfel sind klein und nicht so schön wie diejenigen aus dem Supermarkt, aber wir bedienten uns, sie waren nämlich wirklich gut.

 

 

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Ein Super Campingplatz, einfach aber an irrsinniger Lage in Meat Cove.

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Spuren der Vergangenheit

 

 

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Wer braucht noch ein Souvenir?

 

 

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Und plötzlich steht er da, keine 10 Meter vom Strassenrand! Wir schauen uns gegenseitig eine Weile an, dann rollten wir langsam weiter, denn wir wollten diesen Elch Bullen nicht verärgern

 

 

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Das ist ideales Elch Gelände

 

 

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Auch Kreuzfahrtschiffe bringen Touristen nach Cape Breton. An Land werden sie dann von Reisebussen zu den Sehenswürdigkeiten gefahren.

 

 

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Eine sehr informative Ausstellung über die Geschichte der Schotten in Nova Scotia und speziell in Cape Breton gibt es in St. Anns

 

 

 

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Louisburg wurde 1719 von den Franzosen gegründet. Es war eine wichtige Stadt mit einem eisfreien Hafen, ideal für die  Kabeljaufischerei auf der nahe gelegenen Neufundlandbank. Ebenso war es ein militärischer Stützpunkt und ein Warenumschlagplatz für den Handel zwischen Frankreich und Nordamerika.

1758 verloren die Franzosen Louisburg an die Engländer. Da die Stadt aber für sie keine strategische Bedeutung hatte, zerstörten sie diese.

 

 

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1961 begann der Wiederaufbau von etwa einem Viertel der ursprünglichen Festungsstadt mit Häusern, Gärten und Straßen als von Parks Canada verwaltete National Historic Site. Hierbei wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen vorgenommen und historische Studien betrieben. Diese Rekonstruktion hatte einen großen Einfluss auf die kanadische Denkmalpflege. Im rekonstruierten Teil der Festung ist das Louisbourg Institute untergebracht, das sich mit der Erforschung und Präsentation der Vergangenheit von Louisbourg beschäftigt. Seit 1961 finden auch unterwasserarchäologische Untersuchungen in den Gewässern um Louisbourg statt, in deren Verlauf man acht Schiffswracks des 18. Jahrhunderts entdeckte, von denen vier genauer untersucht wurden. Identifiziert werden konnten die Reste der Célèbre in 7 m Wassertiefe, der Prudent in 5 m Tiefe und der Capricieux sowie der Entreprenant in nur 4 m Tiefe. Von den Schiffen haben sich lediglich die untersten Teile des Rumpfs erhalten, die größtenteils von Ballaststeinen verdeckt sind. Gefunden wurden auch ganze und zerbrochene Kanonen, Kanonenkugeln in großer Anzahl sowie andere Ausrüstungsgegenstände.

 

Quelle: Wikipedia

 

Heute kann der restaurierte Teil der Stadt besichtigt werden, es gibt sehr interessante Führungen und Handwerker und Soldaten sieht man in ihren Kostümen bei der Arbeit.

 

 Die meisten Häuser können auch innen besichtigt werden.

 

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Die Französischen Kommandanten liessen es sich gut gehen

 

 

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Der Leuchtturm von Louisburg

 

 

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Gemütliche Fahrt der Küste entlang zurück nach Sydney

 

 

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Ein Weisskopfadler auf seinem Beobachtungsposten

 

 

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Die Reise geht weiter, wir sind am Hafen von North Sydney, von wo wir nach Neufundland weiterreisen.

Wir hatten Glück, auch ohne Reservation hatten wir noch Platz auf der Tagesfähre.