Kanada

Neufundland

 

Neufundland

 

 

 

 

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Die Fähre von Sydney (Nova Scotia) nach Port-aux Basques

 

Die See ist ruhig und wir freuen uns auf die 6 Stunden auf dem Schiff bei schönstem Wetter.

 

 

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Blick zurück auf Sydney

 

 

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Auf Deck des HIGHLANDERS

 

 

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Unterwegs sahen wir ein paar Delfine, Wale liessen sich nicht blicken

 

 

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An der Wand des Gemeindehauses in Port-aux-Basques hängt dieses riesige Gemälde mit der Winterlandschaft

 

 

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Port-aux-Basques

 

 

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Warum wohl die meisten Häuser die Eingangstüre und die Fenster so hoch ab Boden haben? Weil es im Winter 2 m Schnee hat!

 

 

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Das Fischerdorf Rose Blanche, an der Südküste

 

Eine praktische Wäscheleine: Das Seil läuft über eine Rolle, so kann man die Wäsche praktisch von der Terrasse aus auf- und abhängen

 

 

 

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Der berühmte Leuchtturm von Rose Blanche

 

 

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Die Geschichte des Leuchtturms

 

 

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Das ist wohl das Pendent zu den kleinen Häuschen in den Schrebergärten in der Schweiz, hier sind es kleine Fischerhütten

 

 

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Immer wieder sehen wir diese Elch-Warnungen. Nur leider sehen wir keinen Elch!

 

 

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Es ist bereits anfangs Oktober, etwas spät für die farbigen Wälder, doch hin und wieder sieht man sie noch.

 

 

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Von Cap Breton her war das Auto mehr braun als grün, das musste wieder einmal geändert werden.

 

 

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Idylle mit Feuerstelle, Bank und Hummerkäfige

 

 

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Typisch: Mehrmals werden wir unterwegs angesprochen, man will wissen woher wir sind. Und falls es sich dann zeigt, dass wir gemeinsam Wurzeln haben, wie hier diese 2 Briten, dann sind sie nicht mehr zu bremsen, die Zeit verfliegt bei Kaffee oder The

 

 

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Bei Lark Harbour

 

 

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Corner Brook, die Stadt wurde als Zentrum der Holzverarbeitung gegründet, das ist auch heute noch das Hauptgeschäft der Stadt.

 

 

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Holz!

 

 

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Aber auch der Tourismus ist zunehmend von Bedeutung, wie dieses Kreuzfahrtschiff zeigt.

 

 

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Das Schiresort Marble Mountain in der Nähe von Corner Brook macht Eindruck

 

 

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Und wenn kein Schnee liegt, dann vergnügt man sich im dazugehörigen Seilpark

 

 

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Wieder einmal frischen Fisch!

 

Diese Makrelen bekamen wir in einer Fischfabrik geschenkt.

 

Sie hatten einen Laden, also   gingen rein und erkundigten uns über die Angebote. Sie wollten wissen, wie viele Pakete wir denn kaufen möchten. Als sie uns erklärten, dass ein Paket 20kg sind, mussten wir lachen und erklärten den Damen unsere Situation und die Grösse unseres Kühlschrankes. Als wir uns dann verabschieden wollten, hielten sie uns zurück, wir sollen warten, sie hole den Manager. Als sich der freundliche Herr vom Lachen erholt hat, verschwand er im Kühlraum und kam mit den Makrelen zurück, fangfrisch wie er sagt. Und natürlich seien diese Fische ein Geschenk für uns!

 

 

 

 

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Look for Moose, das machen wir ja dauernd, und haben trotzdem noch nichts gesehen

 

 

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Da praktisch alle Campingplätze geschlossen sind tut es auch ein Parkfeld bei einem (ebenfalls geschlossenen) Touristenbüro als Stellplatz.

 

 

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Im Eisenbahnmuseum: Früher hatten sie mit grossen Schneehöhen zu kämpfen.

 

 

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Es ist Jagdsaison, die Auswahl an Waffen ist enorm. In den Schachteln darunter gibt es genügend Munition.

 

 

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Ein Elch an der Wand mag ja schön sein, aber uns wäre ein frei herumlaufender draussen im Wald lieber.

 

 

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Farbtupfer am Strassenrand

 

 

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Auch ein Farbtupfer:

 

Vor jedem Hauseingang steht eine Holzkiste, wo die Bewohner die Kehrichtsäcke für die Abfuhr bereitstellen. Einige davon sind in Form und Farbe speziell, wie dieser hier.

 

 

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Ein Damm als Verbindung zur nächsten Insel

 

 

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Von Juni bis August schwimmen hier bei Twillingate die Eisberge vorüber, die sich in der Arktis selbständig gemacht haben. Im Oktober ist der Umzug natürlich vorbei

 

 

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Der Leuchtturm von Twillingate

 

 

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Die Wohnhäuser sind weit herum verstreut und die Post muss daher hier abgeholt werden

 

 

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Das Beothuk Museum: Die Beothuk waren die letzten Indigenen, die in Neufundland lebten. Kurz nach 1800 sind sie ausgestorben.

Sie hatten ihre Siedlungen entlang der Küstengebiete und lebten vor allem vom Fischfang, von wo sie aber von den Europäischen Walfängern vertrieben wurden

 

Bei Boyd`s Cove haben Archäologen eine Siedlung gefunden und konnten viel über die Lebensweise dieser Indigenen rekonstruieren

 

 

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So könnten die Beothuks ausgesehen haben

 

 

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Hier war die Beothuk-Siedlung

 

 

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Weil es so schön ist

 

 

 

 

 

 

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Neufundland ist sehr gross und wir haben leider nur wenig Zeit, darum halten wir uns vor allem an die grossen Strassen

 

 

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Entsprechend den Bedürfnissen der Neufundländer werden viel Quads angeboten

 

 

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Scheinbar kann ein Elch gefährlich werden, wenn man ihn ärgert. Aber dazu müsste man ja erst einmal einem begegnen!

 

 

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Und sieh da, eine Elchdame überquert vor uns die Strasse …

 

 

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… bevor sie wieder im Wald verschwindet dreht sie sich noch zu uns herum

 

 

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Paradies für Steinesammler

 

 

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Eine Laune der Natur

 

 

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Die Route 430 heisst auch Viking Trail, weil an der Nordspitz Neufundlands, also am Ende dieser Strasse eine Wikinger Siedlung aus der Zeit um das Jahr 1000 entdeckt wurde.

 

 

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Die Elektromasten sind im sumpfigen Boden mit Steinen beschwert.

 

 

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Entlang der Hauptstrasse sehen wir immer wieder solche kleinen Gärten. Des Rätsels Lösung: Entlang der Strasse handelt es sich um Cronwn Land, d.h., das Land gehört der Krone, und jedermann darf es für einen persönlichen Garten nutzen.

Der Zaun dient als Schutz vor hungrigen Elchen und Hirschen.

 

 

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Wir sind am nördlichsten Zipfel Neufundlands, in L Anse aux Meadows angekommen. Dort sind um das Jahr 1000 die Wikinger gelandet.

Dank Archäologischen Ausgrabungen konnte eine solche Wikingersiedlung rekonstruiert werden.

 

 

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Die Mauern sind mit Torfziegeln aufgebaut, die Dachkonstruktion besteht aus Holz und Torf.

 

 

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Der Schlitten ist bereit für den Holztransport

 

 

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Der Winter naht, Vorsicht vor Schneemobilen

 

 

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Was dieser Weisskopfadler wohl gefunden hat?

 

 

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Ein erster Gruss des nahenden Winters

 

 

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Bei diesen runden Felsen handelt es sich um Thromboliten oder lebende Felsen. Scheinbar entstehen sie ähnlich wie Korallen, das sind ja auch Lebewesen, die dann erstarren, oder so ähnlich ….

 

 

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Wer gerne mehr darüber wissen möchte, hier ist die Infotafel

 

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Ob der Vorrat reicht für den Winter?

 

 

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In St. Barbe erwartet uns die Fähre

 

 

 

 

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Im Moment wird noch entladen, bevor wir reinfahren können. Es kamen 12 Stück dieser Lastenzüge aus der Fähre, sie werden für den Kiestransport im Strassenbau eingesetzt. Im Winter kann man in Labrador nicht Strassen bauen, daher kommen sie zurück nach Neufundland.

 

Das war Neufundland, unser Besuch war eindeutig zu kurz, aber mindestens haben wir etwas von dieser Provinz  gesehen.